Relaunch

ZDF Mediathek: "Mein ZDF"-Funktion für mehr Personalisierung

Bereits Ende nächster Woche können Nutzer auf eine neue Version der ZDF-Mediathek zugreifen, die mit der "Mein ZDF"-Funktion eine stärkere Personalisierung ermöglichen soll.
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Bereits vor einiger Zeit hatten wir über den bevorstehenden Relaunch der ARD Mediathek berichtet, der den Auftritt für den Nutzer persönlicher aufbereiten soll, doch anstelle der ARD macht nun das ZDF den Anfang und erneuert sein Portal. Die überarbeitete Mediathek soll bereits in der kommenden Wochen live gehen.

In einem Artikel berichtet der Branchendienst DWDL über den Launch des aufgefrischten Portals, welches in der Nacht von Donnerstag auf Freitag verfügbar gemacht werden soll. Laut dem Bericht sieht das neue Konzept eine individuellere Ausrichtung der Mediathek und eine Verschmelzung von zdf.de und der ZDF Mediathek vor. Konkret soll das ZDF so zum reinen Videoportal umgebaut werden, wobei dieser Schritt nicht allzu groß ausfällt, wenn man aktuell die ZDF-Startseite ansurft, die nahezu ausschließlich mit Videoinhalten aufwartet.

So funktioniert das "Mein ZDF"-Feature

So sieht die neue ZDF-Mediathek ausSo sieht die neue ZDF-Mediathek aus Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem neuen Feature "Mein ZDF", welches Nutzer nach der Anmeldung eine Personalisierung der Inhalte ermöglicht. Dadurch können Anwender egal auf welchem Gerät sie unterwegs sind, auf ihre personalisierte Mediathek zugreifen. Ein weiterer Vorteil soll sich bei der Nutzung von mehreren Familienmitgliedern an einem PC ergeben. Durch den Login bei "Mein ZDF" bekommt jeder Nutzer seinen persönlichen Bereich angezeigt. Eine Pflicht zur Anmeldung bei "Mein ZDF" soll es allerdings nicht geben.

Weitere Neuerungen des Relaunchs

Doch auch abseits der stärkeren Personalisierung wird das Angebot verbessert, wie der Mainzer Sender verspricht. So soll die Mediathek auf allen Geräten und Drittplattformen optimiert laufen. Die performantere Suche soll für schnelle Auffindbarkeit von Inhalten sorgen.

In einem weiteren Artikel hatten wir darüber berichtet, wie Nutzer Inhalte von Mediatheken offline verfügbar machen können.

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