GFXBench

Xiaomi Mi 5c mit selbst entwickelten Prozessor

Xiaomi könnte Ende Februar mit dem Mi 5c ein Smartphone mit seinem ersten eigenen Pinecone-Prozessor präsentieren. Das Modell ist in einem Test von GFXBench aufgetaucht.
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Die Gerüchte um ein Xiaomi Mi 5c kursieren schon seit Längerem im Netz. Nun ist das erste Pinecone-Smartphone in einem Benchmark aufgetaucht. Ein angeblicher Leak aus dem GFXBench soll den Beweis für eine bevorstehende Vorstellung des Modells noch im Februar liefern, wie winfuture entdeckt hat.

Demnach wird das Xiaomi Mi 5c - das auch unter dem Codenamen Meri bekannt ist - mit einem Prozessor ausgestattet sein, der aus der eigenen Entwicklung von Xiaomi stammt. Durch den Benchmark sind nun auch erste mögliche Details zum Smartphone bekannt geworden. So ist das Gerät mit einem 5,5-Zoll-Display ausgestattet, das eine Auflösung von 1080 mal 1920 Pixel bietet.

Xiaomi Mi 5c im Benchmark aufgetaucht
Xiaomi Mi 5c im Benchmark aufgetaucht

Weitere mögliche Specs des Xiaomi Mi 5c

Zu den weiteren möglichen Spezifikationen des Xiaomi Mi 5c gehören eine Mali-T860-GPU, die den Octa-Core-Prozessor unterstützen soll. Der Arbeitsspeicher bietet wohl eine Kapazität von 3 GB und der interne Speicher kommt mit 64 GB. Für Schnappschüsse steht auf der Rückseite des Smartphones eine 12-Megapixel-Kamera zur Verfügung. Selfies sollen mit der vorderseitigen 8-Megapixel-Kamera möglich sein.

Könnte so das neue Smartphone aussehen?
Könnte so das neue Smartphone aussehen?
Ab Werk läuft auf dem Xiaomi Mi 5c Android 7.1.1 alias Nougat samt der Benutzer­oberfläche MIUI. Den Spekulationen nach wird die Neuvorstellung des Modells am 28. Februar auf einem Event in Peking stattfinden. Erst kürzlich haben wir darüber berichtet, dass Xiaomi an eigenen Prozessoren arbeitet.

Xiaomi lässt seine Smartphones von einem Reseller aus einem Lager in Europa verschicken, sodass sich Kunden den Import aus China sparen können. Dennoch fallen zum Teil hohe Versandkosten an. Über die Risiken beim Import von elektronischen Waren aus China haben wir bereits berichtet. Mehr dazu lesen Sie in diesem Hintergrundartikel.

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