Umstieg

Windows 10: Weitere Details zum Upgrade bekannt

Wenige Tage vor dem offiziellen OS-Launch erklärt der Konzern, wie sich das Upgrade auf Windows 10 im Einzelnen gestalten soll.
Von Daniel Rottinger
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Windows 10 UpgradeWindows 10 Upgrade Die Spekulationen um das Upgrade auf Windows 10 versucht Microsoft mit einem aktuellen Blogbeitrag einzudämmen. Darin beschreibt der Konzern die Umstiegs-Szenarien auf das neue OS.

Verteilung erfolgt in drei Upgrade-Wellen

Am 29. Juli werden laut Microsoft zunächst die Insider auf die finale Version von Windows 10 upgraden können. Im Anschluss sollen Kunden, die Windows 10 resierviert haben, das Upgrade erhalten. Nutzer werden dabei per Benachrichtigung der Get Windows 10-App über die Upgrade-Bereitstellung informiert. In einer dritten Welle sollen alle berechtigten Kunden folgen.

Wie Sie Ihre persönliche Version von Windows 10 reservieren können, erfahren Sie in dieser Anleitung.

Microsoft zwingt die Kunden nicht zum Upgrade

Der Roll-out von Windows 10 soll nicht automatisch erfolgen, jeder Nutzer werde vorab gefragt, ob er die Installation einspielen möchte. In dem Beitrag wird zudem die Möglichkeit erwähnt, dass Nutzer innerhalb von 30 Tage auf die Vorgängerversion zurückzukehren können. Dabei sollen alle persönlichen Daten und Einstellungen erhalten bleiben. Wir empfehlen dennoch vor dem Umstieg ein Backup anzufertigen, um bei einem Fehlschlag des Downgrades keinen Daten­verlust zu erleiden.

Die Upgrade-Möglichkeit auf Windows 10 können Nutzern von Windows 7 SP 1 und Windows 8.1 im ersten Jahr kostenfrei nutzen.

So erhalten neugekaufte PCs und Tablets mit Windows 7 oder 8 das Upgrade

Beim ersten Hochfahren und Verbinden mit einem Netzwerk des fabrikneuen Windows-7- oder 8.1-Rechners werden Nutzer gefragt, ob sie Windows 10 installieren wollen. Damit möchte der Konzern den Umstieg besonders einfach gestalten.

Weitere Infos zu dem neuen Microsoft-OS erhalten Sie in dieser Windows-10-Übersicht.

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