Carrier Billing

Microsoft Store: Einkäufe über Voda­fone bezahlen

Einkäufe im Microsoft Store können ab sofort über die Mobilfunkrechnung von Vodafone bezahlt werden. Auch Prepaidkunden profitieren vom Carrier Billing.

Im Microsoft Store über Vodafone einkaufen Im Microsoft Store über Vodafone einkaufen
Foto: Vodafone
Voda­fone bietet seinen Mobil­funk-Kunden jetzt auch die Möglich­keit an, Einkäufe im Micro­soft Store über die Handy­rech­nung zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Einzel­kauf oder um ein Abon­ne­ment - etwa für Office 365 - handelt. Auch Prepaid­kunden können das neue Angebot des Düssel­dorfer Mobil­funk-Netz­be­trei­bers nutzen. In diesem Fall erfolgt die Abrech­nung über das vorhan­dene Guthaben.

Um die Abrech­nung im Micro­soft Store über die Voda­fone-Rech­nung oder das Prepaid-Guthaben zu nutzen, muss der Kunde die neue Bezahl­me­thode zunächst in seinem Micro­soft-Konto hinter­legen. Dazu wird als Stan­dard-Zahlungs­op­tion das Mobil­te­lefon ausge­wählt. Zur Einrich­tung muss die Handy­nummer ange­geben werden. Nach wenigen Sekunden erhält der Nutzer per SMS einen PIN-Code, der im Micro­soft-Konto einge­geben muss, um dieses mit dem Mobil­funk-Anschluss zu verknüpfen.

Neu ist die Möglich­keit, in Soft­ware-Shops anderer Anbieter einzu­kaufen und die Rech­nung über Voda­fone zu beglei­chen, nicht. Auch im Google Play Store, im AppS­tore von Apple und bei Sony können Inter­es­senten einkaufen und über den Düssel­dorfer Mobil­funk-Netz­be­treiber bezahlen. Nach Voda­fone-Angaben nutzen monat­lich "viele tausend" Kunden, diese Möglich­keit der Abrech­nung, die ohne die Weiter­gabe von Daten etwa von Kredit­karte oder Bank­konto auskommt.

Neue Bezahl­me­thode bleibt gespei­chert

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Foto: Vodafone
Hat der Kunde die neue Bezahl­me­thode einge­richtet und einmal genutzt, so lassen sich auch alle künf­tigen Einzel­käufe und Abon­ne­ment, die auf der glei­chen Platt­form getä­tigt bzw. abge­schlossen werden, über die Handy-Rech­nung oder das Prepaid-Guthaben beglei­chen. Kunden, die später wieder eine andere Bezahl­me­thode bevor­zugen, können die Abrech­nung über Voda­fone jeder­zeit auch wieder abschalten.

Wie der Netz­be­treiber weiter mitteilte, werden jeweils die Kauf­preise berechnet, die auch bei Verwen­dung anderer Bezahl­me­thoden anfallen würden. Zusätz­liche Kosten fallen für die Abrech­nung über den Mobil­funk-Netz­be­treiber nicht an. Nutzer von CallYa-Karten müssen aller­dings stets darauf achten, dass sich genug Prepaid-Guthaben auf der Karte befindet, um den gewünschten Einkauf tätigen zu können.

In der Mein­Vo­da­fone-App will der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­kon­zern alle Einzel­käufe und Abon­ne­ments auflisten. Bei Nutzung dieser App haben Inter­es­senten im Rahmen einer Aktion derzeit auch die Möglich­keit, zusätz­li­ches Daten­vo­lumen für den mobilen Internet-Zugang zu erhalten.

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