Aus dem Netz

Video-On-Demand-Markt boomt

Es gibt aber Unterschiede zwischen den einzelnen Diensten
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Der geliehene Film für den Videoabend kommt in Deutschland immer häufiger direkt aus dem Netz. Der Umsatz mit Leih-Videos auf Abruf schoss im ersten Quartal im Jahresvergleich um 64 Prozent auf 29 Millionen Euro hoch, wie der Bundesverband Audiovisuelle Medien mitteilte. Das Geschäft mit dem Verleih von Blu-ray- und DVD-Scheiben schrumpfte hingegen um drei Prozent auf 56 Millionen Euro.

Auch beim Video-Verkauf wächst das Segment Video-on-Demand am schnellsten: Die Erlöse stiegen um 55 Prozent auf 17 Millionen Euro. Trotz der Dominanz von HD-Fernsehern bleibt die betagte DVD das meistverkaufte Format, der Umsatz legte um sieben Prozent auf 243 Millionen Euro zu. Der Verkauf der Blu-ray-Titel mit ihrer HD-gerechten höheren Auflösung wuchs um 35 Prozent auf 98 Millionen Euro.

Insgesamt stieg der Umsatz der Videobranche in Deutschland von 382 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 443 Millionen Euro - das bisher beste Ergebnis in einem ersten Vierteljahr.

Auf das Detail kommt es an

Boom im Video-On-Demand-MarktBoom im Video-On-Demand-Markt Die Anbieter im Video-On-Demand-Markt unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum: Der Nutzer zahlt überall weniger als zehn Euro im Monat und auch die Anforderungen an die Bandbreite der Internet-Leitung ist ähnlich.

Doch es gibt einige Unterschiede. Das Angebot bei Videoload ist beispielsweise auf den ersten Blick recht klein und auch die Anzahl der unterstützten Geräte variiert. In einem ausfühlichen Test von maxdome, Watchever, Lovefilm.de und Videoload erfahren Sie, welcher Video-On-Demand-Anbieter der Richtige für Sie ist.

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