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Smartphone-Kauf: Was ist wirklich wichtig?

Laut IDC ist die Akkulaufzeit das wichtigste Kriterium beim Smartphone-Kauf, danach folgt die Benutzer­freund­lichkeit. Wir möchten von Ihnen wissen, nach welchen Kriterien Sie sich für ein neues Gerät entscheiden.
Von Marie-Anne Winter
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IDC listet die 10 wichtigsten Kaufkriterien für den Smartphone-Kauf auf.IDC listet die 10 wichtigsten Kaufkriterien für den Smartphone-Kauf auf. Angesichts der Vielzahl neuer Smartphones, die von den Herstellern auf den Markt geworfen werden, wird es für die Nutzer immer schwieriger, sich für ein bestimmtes Modell zu entscheiden. Doch was gibt am Ende wirklich den Ausschlag für die Kaufentscheidung? Ist es die Anzahl der Prozessor-Kerne oder der Megapixel bei der Kameraauflösung oder am Ende die Farbe des Geräts?

Laut einer Grafik, die Francisco Jeronimo, der beim Marktforscher IDC Research Director (European Consumer Wireless and Mobile Communications) ist, getwittert hat, ist das entscheidende Kriterium die Akkulaufzeit. Und das gilt für Nutzer sämtlicher Betriebssysteme, auch wenn es bei den Android-Nutzern (56 Prozent) noch ein größerer Anteil ist als bei iOS- (49 Prozent) oder Windows-Phone-Kunden (53 Prozent). Danach kommt die Einfachheit der Bedienung - hier liegen mit 39 Prozent die iPhone-Käufer vorn, danach folgen die Windows-Phone- (38 Prozent) und die Android-Nutzer (33 Prozent).

Die Ausdauer zählt

An dritter Stelle kommt dann das Betriebssystem selbst, wobei dieser Punkt bei den Windows-Phone-Nutzern mit 40 Prozent noch wichtiger als die einfache Bedienung des Gerätes ist, bei Android sind es 37 Prozent und bei Apple-Geräten nur 32 Prozent, denen das Betriebssystem besonders wichtig war. Danach kommen Kriterien wie Touchscreen, Displaygröße, die Frage, welche Netze unterstützt werden, die Marke und die Größe bzw. das Gewicht des Geräts.

Im Grunde ist dieses Ergebnis auch gar nicht überraschend - denn was nützen die tollsten Features, wenn der Akku leer ist? Gerade weil das Smartphone für immer mehr Menschen zum unentbehrlichen Begleiter wird, ist nachvollziehbar, dass sich die Nutzer möglichst ausdauernde Geräte wünschen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, unterwegs seine E-Mails und sozialen Netzwerke zu checken, schnell mal nachzusehen, wann der nächste Bus kommt und bis dahin noch Musik zu hören oder eine Runde zu spielen, ist der Nervenzusammenbruch quasi vorprogrammiert, wenn das Gerät plötzlich den Geist aufgibt.

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Gute Smartphones gibt es viele. Wir wollen von Ihnen wissen, wonach Sie entscheiden, welches Gerät Sie kaufen wollen.

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