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Telekom StreamOn: Ab heute 25 neue Partnerdienste

Ab sofort sind 25 weitere Audio- und Videodienste über die StreamOn-Optionen der Deutschen Telekom nutzbar. Wir berichten darüber, wer neben GMX und web.de neu an Bord ist.
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Wie zu Beginn jeden Monats seit dem Frühjahr 2017 nimmt die Deutsche Telekom auch heute wieder neue Partner für ihre StreamOn-Optionen auf. Zu den 25 neuen Diensten, deren Streaming-Inhalte die Kunden ohne Anrechnung des Datenvolumens nutzen können, gehören auch GMX und web.de, die auf ihren Portalen auch Multimedia-Inhalte mit Bewegtbildern veröffentlichen.

Zahlreiche neue Hörfunk-Apps bei StreamOn

Neue StreamOn-PartnerNeue StreamOn-Partner Ansonsten hat die Telekom wieder zahlreiche Einzelsender-Apps von Hörfunkprogrammen bei StreamOn aufgenommen. Dazu zählen unter anderem der landesweite private Hörfunksender für Brandenburg, BB Radio, zwei Regionalversionen von Radio Energy und der Stuttgarter Regionalsender Antenne 1.

Auch die Rocksender aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, Radio 21 und Rockland Radio, können ab sofort nicht nur über den Radioplayer.de, sondern auch über ihre eigenen Apps mit StreamOn genutzt werden. Ebenfalls neu bei den Zero-Rating-Optionen der Telekom sind der Kinder- und Familiensender Radio Teddy und Radio Roland aus Bremen.

Zudem wurden die ostwestfälischen Lokalsender Radio Bielefeld, Radio Gütersloh, Radio Herford, Radio Hochstift, Radio Lippe, Radio WAF und Radio Westfalica bei StreamOn aufgenommen. Auch die Jugendwelle deinFM kann von StreamOn-Kunden der Deutschen Telekom genutzt werden, ohne dass dafür das Inklusivvolumen des jeweiligen Tarifs verbraucht wird.

Zu den weiteren Neuzugängen bei den StreamOn-Optionen der Deutschen Telekom zählen das südbayerische Kabel- und Internetradio AllgäuHit, die Studentenwelle Radio UNiCC, die Websender Big Music Radio, Technobase.fm und Chartmix sowie das Comedy-Angebot Baumann-&-Claussen-Radio.

Zukunft von StreamOn weiter offen

Die Zukunft von StreamOn hängt indes am seidenen Faden. Ende vergangenen Jahres hatte die Bundesnetzagentur die Telekom die Optionen in Teilen für rechtswidrig erklärt und den Netzbetreiber bis Ende März um Nachbesserungen gebeten. Die Telekom hat wiederum Mitte Januar Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt, der allerdings keine aufschiebende Wirkung hat.

Der auf Telekommunikation spezialisierte Professor Torsten J. Gerpott hält die Argumente der StreamOn-Gegner dagegen für nicht stichhaltig. In einer weiteren Meldung haben wir bereits darüber berichtet, welche Gründe laut Gerpott gegen ein Verbot von StreamOn sprechen.

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