Basisangebot

Telekom: Magenta SmartHome kostenlos ausprobieren

Die Telekom rüstet den Speedport Smart zur SmartHome-Zentrale auf und bietet interessierten Kunden ein kostenloses SmartHome-Basisangebot an.
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Die Telekom macht den Router Speedport Smart zur Smart-Home-ZentraleDie Telekom macht den Router Speedport Smart zur Smart-Home-Zentrale Während ihrer heutigen Telefonkonferenz stellte die Telekom ihr neues SmartHome-Produkt Magenta SmartHome Basic vor, das kostenlos von allen Magenta-Kunden genutzt werden kann, die bereits über einen Speedport-Smart-Router verfügen. Bei Magenta SmartHome Basic handelt es sich um eine abgespeckte Version des kostenpflichtigen SmartHome-Produkts der Telekom, mit denen die Kunden SmartHome ausprobieren können. Die Idee dahinter ist, dass sie sich dann idealerweise für den kompletten, kostenpflichtigen Service interessieren und entsprechend upgraden, um sämtliche Funktionen nutzen zu können. Ein solches Upgrade ist ganz einfach über die SmartHome-App möglich.

Mit dem Speedport Smart lassen sich ab sofort nicht nur Telefon, Internet und TV, sondern auch Geräte aus dem vernetzten Zuhause steuern. Ein entsprechendes Software-Update hat die Telekom im Vorfeld bei allen 170 000 Haushalten vorgenommen, in denen bereits ein solches Gerät vorhanden ist.

Speedport Smart als SmartHome-Zentrale

Die Firmware-Version für die Magenta SmartHome-Nutzung lautet 050129.2.0.020.0. Das Update ist für alle Kunden mit Speedport Smart kostenlos. Wer bereits eine Magenta Home Base verwendet, kann diese selbstverständlich weiterhin benutzen.

"Wenn es um Telekommunikation und Entertainment geht, sind wir bereits langjähriger und verlässlicher Partner unserer Kunden. Da liegt es doch nahe, auch Partner zu sein, wenn es um Sicherheit, Komfort und Energiesparen geht", erklärte Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied der Deutschen Telekom und verantwortlich für das Deutschlandgeschäft im Rahmen der Konferenz.

Der Speedport Smart unterstützt nun neben WLAN auch den Funkstandard DECT ULE – und ermöglicht damit die Vernetzung von Rauchmeldern, Heizungsthermostaten und weiteren smarten Geräten. Zusätzliche Protokolle können laut Telekom einfach per USB-Stick nachgerüstet werden. Ein Stick für das Protokoll ZigBee ist bereits verfügbar, ein weiterer für das Protokoll Homematic IP ist für den kommenden Herbst geplant. Laut Henri Vandré, dem Leiter SmartHome bei der Telekom Deutschland GmbH, werden monatlich 100 000 weitere Speedport-Smart-Router ausgeliefert - das bedeutet pro Jahr rund 1,2 Millionen weitere smarte Router, mit denen Smarthome-Produkte genutzt werden können.

Insofern ergibt es absolut Sinn, so vielen potenziellen Kunden einen möglichst barrierefreien Einstieg zu ermöglichen. Unentschlossene können mit Magenta SmartHome Basic einfach einmal ausprobieren, wie SmartHome funktioniert und ob und welche Vorteile es jeweils bringt.

Weitere Produkte für Magenta SmartHome

"Bereits ein einziger Sensor an Tür oder Fenster reicht aus, um das eigene Zuhause sicherer zu machen. Zusammen mit dem Speedport Smart, dem kostenlosen Einstiegsdienst und der Magenta SmartHome App richten Sie sich so schnell und unkompliziert ein Alarmsystem für Fenster oder Türen ein", erläutert Vandré. "Wenn in Ihrer Abwesenheit eine Tür oder ein Fenster mit Sensor geöffnet wird, werden Sie auf dem Smartphone darüber informiert." Denkbar sind natürlich auch smarte Beleuchtungslösungen oder die Steuerung von intelligenten Heizungsventilen.

Außerdem bringt die Telekom ein eigenes Komponenten-Portfolio für Magenta SmartHome auf den Markt. Die für die Telekom designte Gerätelinie mit dem Funkstandard DECT ULE umfasst unter anderem Rauch- und Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte und Innen-Sirenen. Weitere Geräte, wie beispielsweise ein smarter Zwischenstecker für den Außenbereich, sollen in Kürze folgen. Zu den Preisen für die Geräte äußerte sich die Telekom derzeit noch nicht.

Doch welche Funktionen sind nun in der Gratis-Variante nutzbar und wofür müssen Kunden bezahlen? Dies haben wir in dieser Meldung erläutert: Magenta SmartHome - diese Funktionen kosten extra

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