Netzausbau

Telekom: Schnelleres Internet für weitere Kunden

Die Deut­sche Telekom bietet ab sofort einer sechs­stel­ligen Anzahl weiterer Haus­halte schnel­lere Internet-Zugänge im Fest­netz an. Der VDSL-Vecto­ring-Ausbau schreitet weiter voran.
AAA
Teilen (1)

Die Deut­sche Telekom bietet ab sofort weiteren Haus­halten einen deut­lich schnel­leren Internet-Zugang im Fest­netz an. Wie das Bonner Tele­kommu­nika­tions­unter­nehmen mitteilte, haben ab sofort knapp 102 000 Haus­halte in 61 Kommunen die Möglich­keit, dank VDSL Vecto­ring schneller als bisher im Internet zu surfen. Bis zu 100 MBit/s im Down­stream und 40 MBit/s im Upstream stehen zur Verfü­gung.

Zu den Städten und Gemeinden, in denen der Ausbau jetzt erfolgt ist, gehören Konstanz mit 20 200 Haus­halten, Halle/Saale mit 10 100 Haus­halten, Biele­feld mit 8600 Haus­halten, Mössingen mit 6300 Haus­halten, Weiß­wasser/Ober­lausitz mit 5200 Haus­halten und Schö­nenberg-Kübel­berg mit 5000 Haus­halten. Aber auch in Berlin und Erfurt, Kamen und Köln, Leon­berg und Nürn­berg, Spraitbach und Wickede stehen nun schnel­lere Internet-Zugänge zur Verfü­gung.

Einmal mehr formu­lierten die Telekom das Ziel, möglichst alle Inter­essenten mit schnellen Inter­netan­schlüssen zu versorgen. Das gelte für Städte und länd­liche Regionen glei­cher­maßen. Tim Höttges, Vorstands­vorsit­zender der Deut­schen Telekom, erklärte: "Wir bauen nicht nur Daten­auto­bahnen zwischen den großen Metro­polen und Ballungs­räumen, sondern unser Netz geht auch in die länd­lichen Regionen. Nur wir sind beim Breit­band­ausbau flächen­deckend unter­wegs."

Tim Höttges: "Für uns zählt jeder Anschluss"

Tim Höttges: "Für uns zählt jeder Anschluss"Tim Höttges: "Für uns zählt jeder Anschluss" Die Ausbau­projekte der Telekom reichten von vielen tausenden Haus­halten bis zu einer Hand­voll Anschlüssen. Höttges: "Für uns zählt jeder Anschluss: In Berlin, Erfurt und Nürn­berg genauso wie in Aumühle, Fehmarn und Haina." Kein anderes Unter­nehmen inves­tiere so stark in den Breit­band­ausbau im länd­lichen Raum wie die Telekom.

Kunden in den neu mit VDSL Vecto­ring versorgten Regionen, die vom schnel­leren Internet-Zugang profi­tieren wollen, müssen dazu einen passenden Tarif buchen. Eine auto­mati­sche Umstel­lung auf höhere Über­tragungs­geschwin­digkeiten erfolgt nur dann, wenn das im Rahmen des vom Nutzer ohnehin bereits gebuchten Vertrags möglich ist. Wer einen höher­wertigen Vertrag nutzen möchte, der dann natur­gemäß auch mit höheren Kosten verbunden ist, muss einen Tarif­wechsel vornehmen.

Die Telekom bietet auf ihrer Webseite zudem die Möglich­keit, sich für einen schnel­leren Internet-Zugang zu regis­trieren. Der Konzern will die Inter­essenten auto­matisch benach­rich­tigen, wenn die höheren Über­tragungs­geschwin­digkeiten zur Verfü­gung stehen. Wie gut die Umstel­lung auf den schnel­leren Internet-Zugang bei der Telekom in der Praxis funk­tioniert, lesen Sie in einem Erfah­rungs­bericht.

Teilen (1)

Mehr zum Thema Telekom Deutschland