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WLAN-Repeater verbessern Reichweite und Datenrate

Kompakte Spezial-Geräte für die Steckdose oder ungenutzte WLAN-Router
Von Susanne Kirchhoff
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Ob Wände, Zimmer­pflanzen oder anderes - in der Praxis gibt es viele Hinder­nisse, welche die Reich­weite eines WLAN einschränken können. Wer im Funk­schatten sitzt, kämpft mit nied­rigen Daten­raten und häufigen Verbin­dungs­abbrü­chen. Sind Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Stand­ortver­ände­rungen für die Geräte oder ein Wechsel des Funk-Kanals erfolglos geblieben, kann ein WLAN-Repeater even­tuell Abhilfe schaffen, in dem er das Signal verstärkt. Er kann die Reich­weite eines Funk­netz­werks vergrö­ßern und eine bessere Signal­stärke liefern.

Wer einen WLAN-Repeater einsetzen will, kann ein dafür speziell gefer­tigtes Neugerät kaufen oder einen alten, unge­nutzten WLAN-Router umfunk­tionieren, falls dieser einen Repeater-Modus besitzt. Der Vorteil eines spezi­ellen Repea­ters liegt in den gerin­geren Abmes­sungen und oft auch einem gerin­gerem Ener­giever­brauch. Zumeist ist die Konfi­gura­tion wesent­lich simpler gehalten als bei einem WLAN-Router.

Nutzer sollten beim Kauf beachten, welche WLAN-Stan­dards der WLAN-Repeater unter­stützt, damit er zu den bereits vorhan­denen Geräten passt. Außerdem ist bei Einsatz eines WLAN-Repea­ters mit einigen Geräten nur noch das 2,4-GHz-Band nutzbar, nicht aber das Band um 5 GHz. Das 5-GHz-Band ist bei n-WLAN-Geräten aber oft eine sinn­volle Ausweich­möglich­keit aus dem oft über­füllten 2,4-GHz-Bereich. Hier gilt es, Vor- und Nach­teile der Optionen abzu­wägen, um die beste Lösung zu erhalten.

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