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Femtozelle

Meldungen zu Femtozelle
Von Ralf Trautmann
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Femto-Zellen versorgen einen kleinen Bereich mit Mobilfunk-Netzabdeckung - und können somit als eine Art privater Sendemast fungieren oder zum Beispiel Firmengebäude zusätzlich mit Netz versorgen. Mittels Femtozelle können dann Bereiche abgedeckt werden, die sonst nicht oder nur schlecht via Mobilfunk versorgt sind - zum Beispiel bei mangelndem Empfang in der Wohnung oder in Büroräumen. Die Anbindung der Femtozelle an das Netzwerk erfolgt über einen konventionellen Breitbandanschluss, zuhause also zum Beispiel den DSL-Anschluss. Die Femtozelle integriert sich so ins Netz, dass der Handover zu "normalen" Sendemasten möglich ist. Die Nutzung ist dann ganz einfach mit dem eigenen Handy oder jedem anderen mobilfunkfähigen Gerät möglich. Die Femtozelle lässt sich aber auf den eigenen Gebrauch beschränken und nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

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Die Versorgung mit Mobilfunk durch die Netzbetreiber

Abseits der Netzabdeckungsprobleme in Gebäuden ist mancherorts die Versorgung mit Netz generell schwierig - während immerhin GSM als Basisdienst nahezu bevölkerungsdeckend ausgebaut ist, sind schnellere Technologien wie vor allem UMTS oder auch LTE nur in begrenztem Maße verfügbar.

Auch hier hilft natürlich die Femtozello, um in einem gewissen Radius überhaupt bzw. mit guter Performance mobil Surfen oder Telefonieren zu können. Wenn Sie wissen wollen, wie die Versorgung bei der Telekom, bei Vodafone oder o2 vor Ort aussieht, legen wir Ihnen unsere Ratgeberseite zur Netzabdeckung ans Herz - diese zeigt, wie Sie die Versorgung für einen speziellen Ort ermitteln können.

Hintergrund: Alles rund um GSM, UMTS und LTE

Doch was verbirgt sich hinter den genannten Technologien? Auch hier haben wir passende Ratgeber für Sie - werfen Sie doch einen Blick auf unsere Seiten zu GSM, UMTS und LTE.

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