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Spotify: Playlist direkt im Facebook Messenger bearbeiten

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify kooperiert ab sofort mit dem Facebook Messenger sowie dem Windows Store. So lassen sich zum Beispiel Playlisten direkt in der Messaging-App bearbeiten.
Von Marleen Frontzeck-Hornke
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Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat seine Partnerschaft mit dem Facebook Messenger und dem Windows Store bekannt gegeben. Demenstprechend erweitert Spotify auch seiner Funktionalität für die Nutzer. So haben die Nutzer des Facebook-Messengers ab sofort die Möglichkeit, Spotify-Playlisten direkt in der Messaging-App zu bearbeiten oder diese zusammen mit Freunden zu erstellen.

Spotify gibt neue Partnerschaft mit Facebook Messenger und Windows Store bekanntSpotify gibt neue Partnerschaft mit Facebook Messenger und Windows Store bekannt Wird eine erstellte Spotify Playlist veröffentlicht und diese dann in der Gruppen­unterhaltung mit Freunden geteilt, lassen sich von anderen Teilnehmern im Chat weitere Wunsch-Songs zur Playliste hinzufügen. Dies soll laut Spotify auch ohne ein Konto beim Musik-Streaming-Dienst möglich sein: Indem der Nutzer auf das blaue "+"-Symbol tippt - dieses befindet neben dem Textein­gabefeld. Eine gemeinsame Playlist lässt sich über Desktop, iPhone, iPad oder ein Android-Gerät erstellen. Wie das genau für die jeweiligen Geräte-Versionen funktioniert, hat Spotify auf einer Support-Seite beschrieben.

So lässt sich die Gruppen-Playlist bei Spotify erstellen
So lässt sich die Gruppen-Playlist bei Spotify erstellen

Spotify für Windows 10 und Windows 10 S

Spotify steht auch ab sofort im Windows Store für Windows 10 und Windows 10 S zum Download zur Verfügung. In den 60 Ländern, in denen der schwedische Musik-Streaming-Dienst tätig ist, ist die App im Windows Store zu haben. Verfügbar wird Spotify bei Windows 10 ab dem Anniversary-Update sein.

Erst kürzlich haben wir darüber berichtet, dass Spotify derzeit mit diversen Funktionen Experimente durchführt, um neue Einnahme­quellen zu erschließen. Unter anderem, wird derzeit für Musikfirmen die Möglichkeit getestet, dass sich diese mit ihren Songs in Playlisten des Streaming-Dienstes einkaufen können. Dies könnte bei einigen Nutzern nicht gerade auf Gegenliebe stoßen. Erfahren Sie mehr dazu im Artikel: Unerwünschte Musik in der Spotify-Playlist.

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