Motorsport

F1-TV Angebot: Formel-1-Streaming jetzt deutlich günstiger

Am 13. März startet die Formel 1 in die neue Saison mit dem Großen Preis von Austra­lien. Einen Monat vor dem Start erhalten Motor­sport-Fans auf den eigenen Strea­ming­dienst F1 TV einen Rabatt.
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Am 13. März startet die Formel 1 in die neue Saison mit dem Großen Preis von Austra­lien. Einen Monat vor dem Start erhalten Motor­sport-Fans auf den eigenen Strea­ming­dienst F1 TV einen Rabatt in Höhe von 25 Prozent. Die Formel 1-Verant­wort­lichen wollen hiermit die "frühen Vögel" belohnen, die sich schon vor dem Start der neuen Saison für ein Abon­nement entscheiden möchten.

Wer das Strea­ming­portal abon­nieren möchte, muss auf der F1 TV-Website den Gutschein­code "EARLYBIRD25" bei der Bestel­lung eingeben.

Auch Formel 2, Formel 3 und Porsche Supercup live

Rabatt bei F1 TVRabatt bei F1 TV Die Formel 1 hat das Live­strea­ming-Angebot 2018 auf den Markt gebracht und damit für eine Alter­native für Motor­sport-Fans gesorgt: Hier können sich Zuschauer stationär am PC oder mobil an Smart­phone oder Tablet alle Live­über­tragungen der Grand-Prix-Wochen­enden, darunter neben der Formel 1 auch die Rennen der Formel 2, der Formel 3 und des Porsche Supercup, werbe­frei ins Wohn­zimmer liefern lassen. Abo-Kunden können auf der TV-Platt­form selbst wählen, welchen Content sie sehen wollen. Darunter seien auch alle 20 Onboard-Kameras. Exklu­sive Doku­mentar­filme und mehr als 650 histo­rische Rennen ergänzen das Angebot. Regulär kostet das Strea­ming-Angebot 7,99 Euro im Monat oder 64,99 Euro im Jahr.

Alter­nativen Sky und RTL

Alter­native ist ein Abo von Sky: Der Pay-TV-Sender über­trägt auch in diesem Jahr alle 63 Trai­nings, alle 21 Quali­fyings und alle 21 Rennen der Formel 1 inklu­sive Driver- und Team­chef-Konfe­renz live und in HD - eben­falls werbe­frei. Aller­dings ist das Sky-Abo mindes­tens doppelt so teuer wie das Strea­ming-Angebot von F1 TV, enthält dafür aber frei­lich noch weit mehr Content.

Im Free-TV gibt es die Über­tragungen der Rennen beim Privat­sender RTL. Hierbei müssen die Fern­sehzu­schauer aller­dings Werbe­einblen­dungen in Kauf nehmen.

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