SMS-to-E-Mail

simquadrat: SMS-Empfang jetzt auf mehreren Geräten möglich

simquadrat erweitert kontinuierlich den Umfang seines Angebots. Jetzt gibt es Neuerungen für SMS-Fans. Warum auch Kunden mit mehreren Geräten profitieren, zeigen wir in unserem Bericht.
Von Hans-Georg Kluge
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simquadratsimquadrat simquadrat hat heute die neue Funktion SMS to Mail vorgestellt. Hat der Kunde diese Funktion aktiviert, so stellt simquadrat eingehende SMS zusätzlich auch als E-Mail zu. Sämtliche eingehenden SMS verschickt der Anbieter an die hinterlegte E-Mail-Adresse. Eine Antwort auf diese E-Mail versendet aber keine SMS.

Die Funktion kann im Dashboard des eigenen Accounts eingeschaltet werden und verursacht keine weiteren monatlichen Kosten.

SMS-Empfang im E-Mail-Konto

Der Anbieter nennt mehrere Vorteile des Dienstes. Selbst wer sein Handy nicht zur Hand hat, kann über einen anderen Internet-Zugang SMS erhalten. Praktisch ist dies auch dann, wenn simquadrat im Zweit-Handy zum Einsatz kommt.

Die zusätzliche Zustellung als E-Mail führt auch dazu, dass SMS auf mehreren Geräten eingehen. Die Funktion erleichtere es den Nutzern außerdem, ein SMS-Archiv anzulegen.

simquadrat: Prepaid-Anbieter erweitert sein Angebot laufend

simquadrat startete im Februar 2013 und verwendete von Beginn an eine Festnetznummer statt der sonst üblichen mobilen Rufnummer. Seither hat der Anbieter das Angebot um eine ganze Reihe Funktionen erweitert. Ursprünglich handelte es sich um eine 1-GB-Datenflat für 9,95 Euro im Monat. Ende März modifizierte der Anbieter das Angebot entscheidend. Seither ist simquadrat ein kostenloser Prepaid-Tarif. Die Datenflat ist eine von mehreren Tarif-Optionen.

Im Laufe des Sommers führte der Anbieter dann eine Allnet-Flat ein. Roaming-Entgelte entfallen in den ersten vier Wochen eines Auslandsaufenthaltes. Eine Funktion, die den heute vorgestellten SMS-Empfang mittels E-Mail erst wirklich sinnvoll erscheinen lässt, ist der eigenständige SIP-Account, den simquadrat Ende September einführte. Seither ist es möglich, simquadrat beispielsweise zu Hause am Router als VoIP-Account einzurichten. Aus dem reinen Mobilfunk-Angebot ist so eine Lösung geworden, die recht flexibel einsetzbar ist.

Zuletzt führte simquadrat die Möglichkeit ein, eine spanische oder eine polnische Rufnummer zu verwenden.

Auf der To-Do-Liste stehen für die Zukunft eine überarbeitete Allnet-Flatrate, neue Roaming-Tarife sowie ein Smartphone-Tarif. Für die nahe Zukunft könnte eine Funktion kommen, mit der Kunden anonyme Anrufe blockieren können.

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