Hands-On

Auf der IFA ausprobiert: Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition

Android-4.3-Tablet im Leder-Look bietet leistungsstarke Hardware
Von Rita Deutschbein

Die IFA neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. In den vergangenen Tagen der Messe haben wir eine Menge Eindrücke gesammelt und hatten Gelegenheit, viele neue Geräte auszuprobieren. So auch das Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition, das der Hersteller zusammen mit dem Galaxy Note 3 und der Galaxy Gear in einem gesonderten Event vorgestellt hat. Erste Eindrücke von dem Riesen-Smartphone und der Smartwatch haben wir bereits in einer weiteren Meldung mit Video zusammengefasst. Nun widmen wir uns der neuen Version des Note-Tablets.

Samsung Note 10.1 (2014)

Auf der IFA ausprobiert: Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition auf der IFA 2013
Bild: teltarif.de / Rita Deutschbein, Marleen Frontzeck
Das Galaxy Note 10.1 2014 Edition ist eine Neuauflage des bereits im Februar 2012 vorgestellten Galaxy Note 10.1. Anders als der Vorgänger wurde das neue Tablet-Modell aber vom Design her etwas verändert und bringt darüber hinaus viele neue Features mit, die auch beim neuen Galaxy Note 3 zu finden sind.

Galaxy Note 10.1 2014 Edition mit Kunstleder-Rückseite

Entsprechend der aktuellen Note-Reihe verfügt auch das 10 Zoll große Tablet über die neu gestaltete Rückseite, die an genopptes Leder erinnert. Die griffige Kunstleder-Oberfläche gibt dem Gerät einen weitaus edleren Look als das glatte Plastik-Pendant des Vorgängers. Insgesamt besticht das Galaxy Note 10.1 2014 Edition durch eine gute und solide Verarbeitung und ist mit 7,9 Millimeter zudem flacher als der Vorgänger.

Auch im Inneren des Tablets hat Samsung einige Veränderungen vorgenommen. Im Galaxy Note 10.1 2014 Edition arbeitet ein Snapdragon 800, dessen vier Kerne mit jeweils 2,3 GHz getaktet sind. Wie das Galaxy Note 3 bringt auch das Tablet satte 3 GB Arbeitsspeicher mit. Das 10,1 Zoll große Display bietet mit 2 560 mal 1 600 Pixel eine Full-HD-Auflösung. Soweit zu den Angaben auf dem Datenblatt.

Im Betrieb sorgt die Snapdragon-800-CPU sowie der Arbeitsspeicher für einen ruckelfreien Wechsel zwischen den Homescreens, ein verzögerungsfreies Starten von Anwendungen und ein schnelles Multitasking. Die Darstellungen auf dem Touchscreen sind leuchtstark und farbecht und die Kontraste sowie das Schriftbild scharf und klar erkennbar - so macht ein Display Freude.

Auf der nächsten Seite schauen wir uns die neuen Software-Features näher an, allen voran Air Command. Zudem lesen Sie dort, welche Neuerungen Samsung dem S Pen verpasst hat.

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