Aufgeschraubt

Aufgeschraubt: LTE-Router AVM FRITZ!Box 6842 LTE

Wir werfen im Rahmen unserer Serie "Aufge­schraubt" einen Blick in die FRITZ!Box 6842 LTE von AVM und zeigen, wie der LTE-Router von innen aussieht.
Von Rita Deutschbein

Prozessor, WLAN- und DECT-Modul

Auf der Rück­seite der Platine wurde eines der wich­tigsten Bauteile der FRITZ!Box 6842 LTE montiert - die CPU. Die gelbe Markie­rung zeigt den Prozessor mit der Bezeich­nung Atheros AR9344-DC34. Dabei handelt es sich um eine CPU mit 560 MHz, die gleich­zeitig das WLAN-Modul beher­bergt. Die FRITZ!Box unter­stützt WLAN b/g/n und erlaubt somit ledig­lich Verbin­dungen über das 2,4-GHz-Band. Der Arbeits­spei­cher ist unmit­telbar neben der CPU posi­tioniert, wobei die beiden Spei­cher­chips mit der Bezeich­nung W9751G61KB-25 aus dem Hause Winbond stammen. Im Spezi­ellen handelt es sich pro Chip um 512 MB DDR2 SDRAM.

Hinter der grünen Markie­rung verbirgt sich das DECT-Modul SC14446 von Dialog, das AVM auch in der FRITZ!Box 7490 verwendet. Über die DECT-Basis des LTE-Routers lassen sich bis zu sechs Schnur­loste­lefone betreiben. Die rote Markie­rung zeigt ein Modul namens AHCT595. Dabei handelt es sich um ein Schie­bere­gister (Shift Register), das Router-Hersteller beispiels­weise zur Berech­nung der WPS-PIN nutzen.

AVM FRITZ!Boxen mit LTE-Unter­stüt­zung im Vergleich finden Sie in einer weiteren Meldung.

FRITZ!Box 6842 LTE aufgeschraubt: AVMs LTE-Router von Innen
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