Pressemitteilung 07.01.2020

So machen Sie Ihr altes ausgedientes Handy zu Geld

Rückkauf-Portale: Mehr Preissicherheit, weniger Aufwand
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Berlin/Göttingen - In vielen Päckchen steckten an Weihnachten Smartphones. Mit einem neuen Handy geht aber oft auch die Frage einher: Was mache ich mit dem alten Gerät? Es innerhalb der Familie oder im Freundeskreis weiterzureichen ist ebenso eine Möglichkeit, wie es bei eBay zu verkaufen. Smartphone-Besitzer können aber auch versuchen, auf speziellen Rückkauf-Portalen wie rebuy.de, wirkaufens.de oder zoxs.de einen guten Preis für ihr ausgedientes Gerät zu erhalten. Alexander Emunds vom Onlinemagazin teltarif.de sagt: "Verkaufs- oder Rückkauf-Portale haben gegenüber eBay und Amazon den Vorteil, dass keine zusätzlichen Gebühren anfallen und Nutzer weniger Zeit für das Inserieren des Produkts investieren müssen."

Soll das Handy oder Tablet bei einem Rückkauf-Portal landen, muss es vor dem Verkauf zunächst einen Bewertungsprozess durchlaufen. Dabei steht der allgemeine Zustand des Produkts sowie die Funktionalität des Displays und Akkus im Vordergrund. Die gemachten Angaben bestimmen den Preis für das abzugebende Gerät. Aber auch andere Kriterien spielen beim Verkauf eine Rolle. Beispielsweise verringern Eigenschaften wie ein SIM-Lock, durch den ein Smartphone nur mit einer bestimmten SIM-Karte genutzt werden kann, den Verkaufswert. Der Preis kann ebenfalls sinken, wenn die Funktion 'mein Gerät suchen' aktiviert ist oder das Smartphone etwa mit einem biometrischen Verfahren gesperrt ist. "Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Handy vor dem Kauf auf Werkseinstellungen zurückzusetzen und es aus dem Online-Account des Herstellers beziehungsweise Plattformbetreibers zu entfernen", meint Emunds. Einige Rückkauf-Portale führen zwar eine Datenlöschung durch, aber verlassen sollte man sich darauf nicht. Emunds merkt an: "Wer sein Alt-Gerät über solch eine Plattform verkaufen und am Ende nicht enttäuscht über den Verkaufswert sein möchte, sollte es objektiv bewerten und nichts verheimlichen. Der ausgewählte Rückkauf-Dienst nimmt Smartphone, Tablet und Co. noch mal genau unter die Lupe und findet meist auch nicht mitangegebene Mängel." Ist das Gerät geprüft, erhalten Nutzer ein Angebot, das sie entweder ablehnen oder annehmen können. Wem der angebotene Preis zu niedrig erscheint, schickt das Portal das Produkt wieder zurück. Ob dabei die Versandkosten übernommen werden, variiert von Portal zu Portal. Es ist ratsam, sich vorab darüber zu informieren. Wer sich für den Verkauf entscheidet und das Angebot des jeweiligen Dienstes akzeptiert, bekommt den Betrag in der Regel innerhalb von zwei Wochen auf sein Konto überwiesen oder auf ein Kundenkonto gutgeschrieben.

Es kann sich lohnen, verschiedene Rückkauf-Portale zu testen. Denn die Preise sind starken Schwankungen unterlegen. So kann ein Smartphone-Modell bei einem Dienst 200 Euro und beim nächsten 300 Euro bringen. Auch können die Preise auf einem Portal von Tag zu Tag variieren. Emunds sagt: "Wer sein Smartphone bei einem Verkaufs-Portal loswerden möchte, sollte unbedingt die Preise über ein paar Tage im Blick behalten und die Portale vergleichen. Zudem sollten Nutzer genau die AGB der Plattformen lesen, um später keine bösen Überraschungen zu erleben."

Weitere Informationen finden Sie hier: www.teltarif.de/rueckkauf-portale

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