Pressemitteilung 26.09.2019

Internet im Auto: So funktioniert es

Eingebautes System, Internet-Adapter, Smartphone – es gibt verschiedene Wege
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Berlin/Göttingen - Dass Nutzer nicht nur zu Hause im Internet surfen möchten, sondern auch unterwegs, ist längst normal. Auch zahlreiche Autofahrer wollen mittlerweile in ihren Fahrzeugen nicht mehr auf einen Internetanschluss verzichten. Daher bieten diverse Hersteller Internet in ihren Autos an. Thomas Michel, Chefredakteur vom Onlinemagazin teltarif.de, sagt: "Viele Autokäufer achten beim Kauf besonders auf die Software-Ausstattung. Hat das Auto einen Internetzugang lassen sich vom Smartphone gewohnte Apps und Dienste auch im Pkw nutzen. Die verschiedenen Möglichkeiten, Internet ins Auto zu bekommen, haben jedoch Vor- und Nachteile."

Das Auto mit dem Internet zu verbinden, kann das Autofahren erleichtern. Navis, die keine oder nur kurzzeitig Updates erhalten, eignen sich nicht für den dauerhaften Gebrauch. Deswegen sind internetbasierte Navigationslösungen von Vorteil. Michel merkt an: "Aufgrund der teils schlechten Netzversorgung in Deutschland bietet sich eine Navigation mit Offline-Karten an, die regelmäßig bei stabiler Internetverbindung aktualisiert und durch aktuelle Verkehrsinfos ergänzt werden." Oft stehen Autobesitzern weitere vernetze Funktionen zur Verfügung wie der (automatische) Notruf, die Parkplatzsuche sowie der Benzinpreis-Vergleich, aber auch vernetzte Türschlösser und Fahrassistenzsysteme. Darüber hinaus bedeutet Internet im Auto, dass Anwender während der Fahrt ebenso telefonieren und sprachgestützte Messenger-Nachrichten versenden können wie auf dem Smartphone. Zudem kann in vernetzten Pkws Musik über den abonnierten Streamingdienst statt übers Radio gehört werden und das Streamen von Filmen oder Serien kann Kindern jede noch so lange Fahrzeit verkürzen. "Es gibt verschiedene Wege, das Internet ins Auto zu bringen", so Michel und weiter: "Im Prinzip ist das Fahrzeug bereits vernetzt, wenn das Smartphone per Android Auto oder Apple CarPlay mit dem Bordcomputer gekoppelt wird." Alternativ gibt es durch den Hersteller fest eingebaute Systeme, die sich nahtlos mit den übrigen vernetzten Komponenten des Autos verbinden lassen. Hierbei wird der Mobilfunkempfang meist über eine Außenantenne realisiert, was die Empfangsqualität verbessert. Zu den Nachteilen zählt neben den hohen einmaligen Kosten oder einem teuren Abonnement, dass Kunden oft das Netz des Kooperationspartners nehmen müssen und bei schlechter Netzversorgung nicht auf ein anderes ausweichen können. Auch beim Internet-Tarif sind Nutzer auf einen Auto-Hersteller festgelegt.

Auch ältere Fahrzeugen ohne Bordcomputer und SIM-Schacht können mithilfe eines Internet-Adapters in einen vernetzten Wagen verwandelt werden. Wie bei der Smartphone-Lösung findet sich die Empfangsantenne für das Mobilfunksignal im Fahrzeuginneren, was sich negativ auf den Empfang auswirkt. Dafür sind Verbraucher bei der Nutzung des Smartphones oder einem mobilen WLAN-Hotspot nicht auf einen Tarif festgelegt. Michel sagt: "Es ist nicht mehr schwer, das Auto zu vernetzen und den Internetzugang in älteren Fahrzeuge nachzurüsten. Wer bereit ist, bei einem Neuwagen mehr zu investieren, sollte gleich die entsprechenden Komponenten des Herstellers einbauen lassen. Interessierte sollten sich vorab über einmalige Preise, Folgekosten für Abonnements sowie das verwendete Netz informieren. Da durch Streaming oder Navigation etwa via Google viel Datenvolumen drauf geht, macht ein Internet-Tarif fürs Auto Sinn. Denn er schont das Datenvolumen des Handy-Tarifs."

Diverse Internet-Tarife fürs Auto finden Sie hier: www.teltarif.de/auto-tarife

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