Pressemitteilung 09.08.2019

So finden Sie das optimale Smart Home System

Bei der Auswahl sind Bedienkomfort und Kompatibilität von großer Bedeutung
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Berlin/Göttingen - Immer mehr Nutzer wünschen sich ein smartes Zuhause. Der Markt für entsprechende Produkte wird daher stetig größer, aber auch immer unübersichtlicher. Wolfgang Korne vom Onlineportal teltarif.de sagt: "Bei der riesigen Anzahl an Smart Home Produkten fällt die Auswahl für ein System oft schwer. Zumal alle ihre Vor- und Nachteile haben. Wer ein paar Tipps beherzigt und sich vorab überlegt, was er wirklich braucht, sollte das passende Smart Home System für sich finden."

Es gibt im Prinzip zwei verschiedene Wege, um das Haus oder die Wohnung zu vernetzen: entweder eine professionelle Hausautomatisierung oder ein Nachrüstsatz einzelner Komponenten. Das am häufigsten genannte System in Zusammenhang mit einer professionellen Hausautomatisierung ist das leistungsfähige und flexible KNX. Ursprünglich nur für einen fix verlegten Datenbus gedacht, funktioniert es mittlerweile auch mit Powerline, Funk oder Ethernet. Der Vorteil hierbei ist, dass es sich um einen weitverbreiteten Standard handelt. "Wer eine professionelle Hausautomatisierung vornehmen will, muss sich darüber im Klaren sein, dass das mit viel Planung, einer anspruchsvollen Programmierung sowie hohem, finanziellem Aufwand verbunden ist", nennt Korne die Nachteile des Systems. Nutzer, die einen Neubau damit planen, müssen allein für die Basisversion in der Regel mit einem fünfstelligen Betrag rechnen. Insbesondere wenn das Smart Home auch die fünf Haupteinsatzgebiete – Lichtsteuerung, Sicherheit, Entertainment, Heizungssteuerung sowie Beschattungssysteme – abdecken soll. Wer jedoch nur einen Bereich wie etwa die Rollläden vernetzen will, bei dem fallen die Kosten entsprechend geringer aus. "Um eine Kostenexplosion zu vermeiden, empfiehlt es sich vor der Gestaltung eines smarten Zuhauses zu wissen, was ich wie wann steuern möchte", so Korne.

Kostengünstiger und weniger anspruchsvoll in der Umsetzung ist Nachrüsten mit einzelnen Komponenten. Durch den Kauf von Produkten wie intelligente Glühbirnen oder Thermostate können die eigenen vier Wände entsprechend den persönlichen Bedürfnissen vernetzt werden. Selbst in Altbauten ist eine Installation möglich. Der Preis richtet sich dabei nach dem gewählten System und den eigenen Ansprüchen. Ein Nachteil hierbei ist die oft fehlende Kompatibilität untereinander. Selbst bei offenen Smart Home Systemen kann es passieren, dass Produkte verschiedener Hersteller nicht miteinander harmonieren. Bei einem geschlossenen System legen sich Nutzer zwar auf einen Hersteller fest. Dafür haben sie perfekt aufeinander abgestimmte Geräte, die meist höhere Sicherheitsstandards bieten. Korne rät: "Bei Smart Home  Produkten ist neben der Kompatibilität auch der Bedienkomfort wichtig. Daher sollten Käufer vor dem Kauf klären, ob beispielsweise die Geräte nur per App oder auch über Sprachsteuerung bedient werden können und ob die Programmierung verständlich und intuitiv ist. Im Zweifelsfall besser einmal alles zeigen lassen und bei Nichtgefallen lieber etwas mehr Geld investieren, anstatt sich später zu ärgern."

Hier bekommen Sie einen Überblick über eine Reihe von Smart Home Systemen: www.teltarif.de/smart-home-systeme

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