Pressemitteilung 07.01.2019

So trotzt Ihr Smartphone der kalten Jahreszeit

Mobile Endgeräte mögen es warm und trocken
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Berlin/Göttingen - Im neuen Jahr sind nun auch die Temperaturen in Deutschland zum Teil unter Null gefallen. Das bedeutet warm anziehen. Aber nicht nur Menschen mögen es warm und schützen sich gegen die Kälte, auch Smartphones sowie Tablets benötigen Schutz gegen winterliches Wetter und niedrige Temperaturen. Denn dieses Wetter setzt den mobilen Endgeräten zu, wie Alexander Emunds vom Onlineportal teltarif.de erklärt: "Eisige Temperaturen, Regen und Schnee sind für die empfindliche Elektronik moderner Kommunikationsgeräte Gift. Zudem reagieren Touchscreens bei extremer Kälte schwerfälliger und auf herkömmliche Handschuhe oft gar nicht. Mit ein paar Tipps kommt aber jedes Endgerät sicher durch den Winter."

Besitzer von Smartphones oder Tablets sollten ihre Geräte vor kaltem Wetter schützen. Denn Displays und Akkus können bei sehr niedrigen Temperaturen ihren Dienst versagen. Wie gut ein Display mit der Kälte harmoniert, gibt in der Regel die verwendete Technologie vor, wie Emunds weiß: "AMOLED-Screens sind prinzipiell etwas unempfindlicher, da hier organische und gegen Kälte deutlich widerstandsfähigere Leuchtdioden verbaut werden. In IPS- und TFT-Displays befinden sich hingegen Flüssigkristalle, die leicht einfrieren können. Diese Displayarten zeigen dementsprechend bei kalten Temperaturen schnellere Ausfallerscheinungen." Daher und weil kalte Temperaturen die Ladefähigkeit des Akkus verringern können, sollten Nutzer ihr Handy nah am Körper tragen oder regelmäßig in der Tasche aufwärmen und nicht dauerhaft der kalten Umgebung aussetzen. Wer sein Gerät dicht bei sich trägt, sollte beachten, dass der Akku, etwa durch Schwitzen, keiner zu hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt wird. Ebenso gehören Regen oder Schnee zu den Feinden von mobilen Endgeräten, da sie zu Feuchtigkeit im Gerät und somit zu Kurzschlüssen führen können. Helfen können bei kaltem sowie nassem Wetter etwa Schutzhüllen aus Neopren oder anderen wärmenden Stoffen sowie wasserdichte Hüllen, um auch das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden. Zumal nicht alle Handys spritzwassergeschützt sind. Es empfiehlt sich, Smartphones bei solchem Wetter immer nur kurz zu nutzen. Falls der mobile Begleiter allerdings doch mal in den Schnee fallen sollte, ist es ratsam, ihn möglichst umgehend und sanft zu trocknen.

Generell sollten Nutzer ihr Gerät warm halten. Dies hilft auch dabei, starken Temperaturschwankungen - wie beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich - entgegenzuwirken. Smartphones mögen diesen Kalt-Warm-Wechsel nämlich nicht, da sich dadurch Kondenswasser bilden kann. Die Feuchtigkeit im Inneren kann dazu führen, dass beispielsweise Kontakte am Akku korrodieren oder Display-Schäden entstehen, die dessen Ablesbarkeit beeinträchtigen. Emunds rät: "Handy- oder Tablet-Besitzer sollten ihr Gerät zunächst ausschalten und warten, bis sich die Geräte-Temperatur langsam an die Zimmertemperatur angeglichen hat. Zudem sollten sie ihnen immer etwas Zeit zum Aufwärmen geben, bevor sie es wieder verwenden - allerdings nicht mit einem Föhn, auf der Heizung oder gar im Ofen."

Weitere Informationen finden Sie hier: www.teltarif.de/reise/handy-im-winter.html

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