Pressemitteilung 13.09.2018

Das sollten Sie beim Kauf eines Smart-TVs beachten

Mindestanforderungen, was ein Smart-TV leisten muss, gibt es nicht
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Berlin/Göttingen - Der Herbst steht vor der Tür und diese Jahreszeit geht oft einher mit gemütlichen Abenden vor dem Fernseher. Wer ein neues TV-Gerät benötigt, kann bei der Auswahl und der Menge an Fachbegriffen, mit denen er beim Kauf konfrontiert wird, schnell überfordert sein. Was bei der Anschaffung eines neuen Smart-TV-Gerätes wichtig ist und was dabei beachtet werden sollte, weiß Michael Fuhr vom Onlinemagazin teltarif.de: "Käufer eines Fernsehers sollten neben der Bildschirmgröße, der Bildqualität, dem Klang und der Beschaffenheit des Displays auch die angebotenen interaktiven Anwendungen mit in ihre Kaufüberlegungen einbeziehen."

Nutzer, die sich einen neuen Fernseher kaufen wollen, stehen vor einer riesigen Auswahl. Auf der einen Seite gibt es beispielsweise das einfache, klassische 32-Zoll-Modell ohne viel Schnickschnack für unter 150 Euro und auf der anderen den 65-Zoll-OLED-Fernseher mit TwinHD Triple Tuner und 8k-Unterstützung für über 10.000 Euro. Die Möglichkeiten dazwischen sind zahllos. Vor dem Kauf sollte geklärt sein, wo und wie oft das TV-Gerät genutzt werden soll. Als Zweitgerät kann auch ein Fernseher für unter 300 Euro ausreichend sein. Verbraucher erhalten für den Preis bereits ein aktuelles Gerät, das über ein Smart-TV-Portal mit verschiedenen Internetdiensten verknüpft ist. "Wer sich aber einen zukunftssicheren Smart-TV besorgen möchte, sollte auf einen mit 4k-Unterstützung zurückgreifen", meint Fuhr. 4k, auch Ultra HD genannt, bezieht sich auf die Bildschirmauflösung. Auch wenn momentan im linearen Fernsehen noch ein Mangel an Ultra-HD-Angeboten herrscht, planen sowohl private als auch öffentlich-rechtliche Sender mittelfristig diese ins Programm zu nehmen. Non-lineare Video-on-Demand-Plattformen hingegen zeigen bereits heute viele Inhalte in 4k-Qualität. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Kauf eines Fernsehers ist der optimale Sitzabstand. In den meisten Wohnzimmern beträgt dieser zwischen 2,80 und 4,20 Metern. Dafür empfehlen Hersteller und Händler aktuell ein Gerät mit einer Bildschirmdiagonale von 55 Zoll (140 cm). Viele hochwertigere Fernseher sind zwar schon mit OLED-Technologie ausgestattet, damit Nutzer möglichst gestochen scharfe Bilder sehen. Aber auch aufgrund der noch sehr hohen Preise – 1.500 Euro und mehr sind nicht unüblich – sind solche Geräte für den normalen Durchschnittszuschauer kein Muss. Mittlerweile kommen zudem immer mehr moderne Fernseher mit integrierter Sprachsteuerung auf den Markt. Wer Wert darauf legt, seinen Smart-TV per Sprachbefehl zu bedienen, muss allerdings auch tiefer in die Tasche greifen.

Nutzer, die vor allem an Internet-Inhalten interessiert sind, sollten auf das Angebot im Smart-TV-Portal achten. Da sich die Hersteller noch auf kein gemeinsames Portal einigen konnten, ist die Ausstattung mit Apps jedoch nicht einheitlich geregelt. Mindestanforderungen, was ein Smart-TV leisten muss, sind ebenfalls bisher nicht definiert. Fuhr rät daher abschließend: "Käufer sollten sich vor dem Kauf eines Smart-TVs Zeit nehmen und sich ausreichend informieren, was der Fernseher kann und über welche der individuell wichtigen Apps er verfügt."

Weitere Informationen zu Smart-TVs erhalten Sie hier: www.teltarif.de/s/s73986.html

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