Pressemitteilung 09.07.2018

So gelingen die perfekten Smartphone-Fotos

Mit ein paar Tricks bessere Bilder und schöne Erinnerungen erhalten
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Berlin/Göttingen - Die Urlaubszeit hat begonnen und viele verreisen oder machen Ausflüge. Diese Erlebnisse wollen Urlauber natürlich auf Bildern festhalten. Aber nicht jeder möchte immer die "große" Digitalkamera mitschleppen. Also warum nicht das Smartphone dafür verwenden, das ohnehin immer dabei ist. Zumal sich die Qualität von Handy-Fotos aufgrund der immer hochwertigeren Kameras in den mobilen Endgeräten stetig verbessert. "Damit aber die Reise oder der Ausflug nicht durch unscharfe Bilder nur in verschwommener Erinnerung bleibt, sollten Fotografen einige Grundregeln beachten", weiß teltarif.de-Redakteur Dominik Haag.

Das Handy gehört zu den Dingen, die Nutzer mehrmals täglich in die Hand nehmen. Durch Fingerabdrücke, Ablagerungen oder Schmutz kann die Kamera-Linse allerdings schnell verdrecken. Daher sollte die Linse vor der Fotoaufnahme am besten mit einem fusselfreien (Mikrofaser-)Tuch vorsichtig gereinigt werden. Anschließend kann es ans Fotografieren gehen. Ist das ausgewählte Motiv weit entfernt, kommt oft der Zoom zum Einsatz. Die meisten Smartphones verfügen aufgrund der flachen Baumform über einen x-fachen Digital-Zoom. Dabei wird nur ein bestimmter Bildausschnitt des Motivs vergrößert, was diesen pixelig und unscharf erscheinen lässt. Wem eine gute Bildqualität wichtig ist, sollte daher selbst zum Zoom werden: Statt den Bildausschnitt digital zu vergrößern, sollten Fotografen auf das Motiv zugehen. Wollen Nutzer nahe Gegenstände oder Porträts aufnehmen, kann es – je nach Lichtsituation – hilfreich sein, den Blitz einzuschalten. Das Vordergrundmotiv hebt sich dadurch besser ab und wird ideal ausgeleuchtet. Vorsicht aber bei spiegelnden oder glatten Oberflächen, dort kann sich das Blitzlicht unschön auf dem Motiv abzeichnen. Die besten Einstellungen und Vorbereitungen nutzen aber nichts, wenn das Bild verwackelt ist. Haag rät daher: "Einige Smartphones verfügen über einen optischen Bildstabilisator (OIS), der kleinere Bewegungen, wie beispielsweise Händezittern, ausgleicht. Wenn dieser nicht vorhanden ist oder Aufnahmen eine längere Belichtungszeit benötigen – wie Nachtaufnahmen –, sollten Nutzer ein Stativ verwenden, um das Handy ruhig zu halten." Alternativ kann es helfen, das Gerät auf einer festen Oberfläche abzustützen.

Das Licht kann den Ausschlag dafür geben, ob ein Foto perfekt wird oder nicht. Bestimmte Lichtverhältnisse können zudem die Stimmung eines Bildes grundlegend beeinflussen. In der Natur beispielsweise sollten Fotografen die sogenannte "goldene Stunde" für Aufnahmen nutzen. Etwa eine Stunde vor Sonnenauf- und eine Stunde vor Sonnenuntergang gibt es das beste Fotolicht. "Um die Chance auf das perfekte Bild zu erhöhen, sollten Nutzer immer mehrere Bilder von einem Motiv machen", sagt Haag. Nicht benötigte Bilder können hinterher einfach gelöscht werden. Zudem kann Bewegung helfen, um zu einer schönen Aufnahme zu gelangen. Den Betrachtungswinkel durch etwa ein paar Schritte nach links oder rechts zu ändern, kann viel bewirken. Einfach ausprobieren.

Weitere hilfreiche Tipps, damit das perfekte Foto gelingt, finden Sie unter: www.teltarif.de/handy/kamera-foto-tipps.html

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