Pressemitteilung 09.06.2016

Mit dem Handy während der Fußball-EM in Frankreich unterwegs

Die Anschaffung einer lokalen Prepaidkarte kann sich lohnen
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Berlin/Göttingen - Zahlreiche Fußballfans werden in den kommenden Wochen nach Frankreich reisen, um die deutsche Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft anzufeuern. Natürlich darf hier das Handy nicht fehlen - sei es zum Telefonieren oder Surfen. Dank der Regulierung in der EU ist das Roaming inzwischen auch bezahlbar. Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de führt aus: "In den aktuellen Tarifen der Mobilfunk-Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und o2 ist das EU-Roaming inklusive, sodass die Nutzer ihr Handy genauso wie in Deutschland verwenden können." Verbraucher, die noch einen anderen Tarif besitzen, können auch eine Roaming-Option buchen, die günstiger als der regulierte Standard-Preis ist.

Eine Alternative, um günstig zu telefonieren und zu surfen, kann die Anschaffung einer lokalen Prepaidkarte sein. Verbraucher, die ein Dual-SIM-Handy verwenden, können die französische Karte parallel zu der deutschen SIM-Karte nutzen. Hierdurch sind die Nutzer unter der gewohnten Telefonnummer erreichbar und der Internet-Zugang kann über die lokale Prepaidkarte hergestellt werden. Interessenten, die kein Dual-SIM-Gerät haben, können beispielsweise Einfachhandys oder alte Handys - die aus vergangenen Zeiten noch vorhanden sind - zusätzlich verwenden. Weidner weiß: "Der französische Netzbetreiber Orange hat speziell für die Nutzung in Frankreich die Mobicarte im Angebot. Diese ist für 3,90 Euro erhältlich und bietet 5 Euro Startguthaben." Allerdings ist die mobile Internetnutzung ohne die Buchung einer Option mit 50 Cent je übertragenem Megabyte sehr teuer. Doch schon für 5 Euro bekommen die Verbraucher das kleinste Datenpaket mit 150 MB für eine Woche dazu.

Wie auch in Deutschland gibt es neben den Netzbetreibern viele Discounter in Frankreich. So kann es sich lohnen, dass die Nutzer auch vor Ort bei Anbietern wie La Poste Mobile, LeFrenchMobile oder den auch aus Deutschland bekannten Marken Lebara Mobile und Lycamobile nach günstigen Angeboten fragen. Jedoch ist die Beratung in vielen Handy-Shops nur in der Landessprache möglich. "Deshalb kann sich die Suche im Internet - nach deutschen Online-Händlern, die französische Prepaidkarten offerieren - lohnen. Hier ist der Kaufpreis etwas höher als bei der Anschaffung vor Ort, dafür gibt es keine Sprachbarrieren und die Nutzer sind schnell mit dem gewünschten Tarif ausgestattet." Weitere Hinweise zum Telefonieren, Simsen und Surfen im Ausland erfahren Sie in einem separaten Ratgeber unter: www.teltarif.de/roaming.

Mehr Einzelheiten zu den jeweiligen Tarifen erfahren Sie unter: www.teltarif.de/prepaid-karte-frankreich

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