Pressemitteilung 08.01.2015

Powerline: Funklöcher im Haus per Stromleitung stopfen

Alternative zu LAN und WLAN
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Berlin/Göttingen - In weitläufigen Wohnungen und Häusern reichen WLAN-Funkwellen nicht bis in jeden Winkel. Kabel (LAN) können zu kurz oder unpraktisch sein, weil durch Wände gebohrt werden muss. Und WLAN-Repeater, die das Funksignal verstärken sollen, kommen auch nicht durch jede massive Wand. Alternativ können Hausbewohner ihr Internet auch durch die Steckdose leiten. Mit Powerline-Adaptern ist das möglich. "Im Vergleich zu WLAN geht das Powerline-Signal dank Stromleitungen auch durch dickere Wände und bietet eine bessere Signal-Stärke und eine theoretisch höhere Geschwindigkeit. Zusätzliche Baumaßnahmen - wie es bei LAN der Fall wäre - sind nicht notwendig", sagt Marleen Frontzeck vom Onlinemagazin teltarif.de.

Um Powerline zu Hause einzurichten, benötigt es zwar einige Handgriffe, der Aufbau ist aber relativ unkompliziert. Für den Start brauchen Nutzer ein Powerline-Adapter-Kit, mit mindestens zwei Geräten. Ein Adapter wird in einer Steckdose in der Nähe des Routers platziert und der andere je nach Bedarf in den mit Internet zu versorgenden Bereich der Wohnung oder des Hauses. "Am besten verfügen die Powerline-Adapater noch über eine integrierte Steckdose, damit nicht eine wichtige Stromzufuhr belegt wird", sagt Frontzeck.

Wer sich für Powerline entscheidet, sollte darauf achten, dass ein aktueller Standard unterstützt wird. Ältere Powerline-Adapter funken zum Teil auf Frequenzen, die andere Geräte stören könnten. "Sowohl Powerline als auch WLAN und LAN haben ihre Vor- und Nachteile. In vielen Fällen kann eine Kombination aus den genannten Techniken die beste Lösung sein", sagt Frontzeck.

Weiter Informationen zu Powerline finden Sie hier: www.teltarif.de/powerline

Über Vor- und Nachteile von Powerline lesen Sie unter: http://www.teltarif.de/s/s58131.html

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