Pressemitteilung 01.11.2012

10 Jahre Rufnummern-Mitnahme: Zunehmende Flexibilität für den Kunden

Mobilfunknetz ist nicht an der Vorwahl der Handy-Nummer erkennbar
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Berlin/Göttingen - Seit dem 01. November 2002 und damit seit 10 Jahren können Mobilfunkkunden ihre Handy-Nummer von ihrem alten zu einem neuen Anbieter mitnehmen. Allein seit 2008 wurde diese Möglichkeit 3,5 Millionen Mal in Anspruch genommen. Vorteil: Beim Wechsel zu einem günstigeren Anbieter braucht man keine Angst vor dem Verlust der bekannten Nummer zu haben. Und seit Mai 2012 ist so eine Portierung sogar zu jeder Zeit machbar, während sie zuvor nur zum Ende des Vertrages möglich war. "Zwar muss man bei einer sofortigen Rufnummernmitnahme den alten Vertrag bis zum regulären Ende weiter bezahlen. Trotzdem kann sich die parallele Nutzung eines neuen Angebotes lohnen - gerade wenn man noch in einem sehr alten, ungünstigen Tarif steckt", sagt Thorsten Neuhetzki vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Für die Portierung fallen meist 25 bis 30 Euro an. Häufig bekommt man diese Kosten jedoch vom neuen Anbieter im Rahmen eines Bonus zurück.

Bedenken sollten Handy-Nutzer: Auf Grund der Rufnummern-Portierung ist es nicht mehr möglich, an der Vorwahl zu erkennen, welches Netz der Gesprächspartner nutzt. Während früher beispielsweise die 0172 für Vodafone stand, kann eine so beginnende Nummer heute genauso gut im E-Plus-Netz funken. "Wer herausbekommen möchte, in welchem Mobilfunknetz eine Nummer geschaltet ist, kann das bei den Netzbetreibern per Hotline oder SMS erfragen", so der Tipp von Neuhetzki. Bei der Telekom lautet die Kurzwahl 4387, Vodafone erreicht man unter 12313 und E-Plus über 10667. o2-Kunden schicken eine SMS mit "NETZ Rufnummer" an die 4636. Interessant ist eine solche Abfrage für diejenigen, die in bestimmte Netze günstig oder gar kostenfrei telefonieren können.

Weitere Details unter www.teltarif.de/10-jahre-nummernportierung

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