Pressemitteilung 10.02.2011

Trotz günstiger Minutenpreise: Nicht jeder Mobilfunk-Discounter passt zu jedem Nutzertypen

Wenignutzer sollten Angebote mit Administrationsgebühr meiden
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Berlin/Göttingen - Günstige Minuten- und SMS-Preise von 9 Cent sind bei den Mobilfunk-Discountern längst die Regel. Inzwischen gibt es in allen Netzen sogar Angebote mit 7 bis 8 Cent. Im Großen und Ganzen sind sich diese Tarife sehr ähnlich. Dennoch gibt es Unterschiede, die darüber entscheiden, ob sich der Tarif für die eigenen Bedürfnisse eignet: "Wer nicht nur telefonieren und SMS schreiben, sondern auch mobil surfen möchte, muss einen Blick auf die Datenpreise werfen. Für Wenigsurfer ist ein günstiger Megabytepreis zwischen 19 und 24 Cent wichtig. Wer regelmäßig mehr als 50 Megabyte versurft, sollte auf einen Anbieter mit entsprechenden Flatrate-Optionen setzen", sagt Marc Kessler vom Onlinemagazin www.teltarif.de. Weitere Unterschiede gibt es bei den Preisen für Gespräche oder SMS zwischen Kunden des gleichen Anbieters. Einige Tarife bieten hier sehr günstige Konditionen, die besonders für Familien und Freundeskreise interessant sind. Bei Globus mobil etwa liegt der Minuten- und SMS-Preis innerhalb der Community bei 5 Cent.

Auch bei den Mobilfunk-Discountern gilt es auf das Kleingedruckte zu schauen: "Absolute Wenigtelefonierer, die hauptsächlich erreichbar sein wollen, sollten Mobilfunk-Discounter meiden, die eine sogenannte Administrationsgebühr verlangen. Sonst zahlen sie Gebühren, obwohl sie die SIM-Karte gar nicht nutzen", so Kessler. Miptel und Sparfon24 - beide mit einem günstigen Minutenpreis von 7,7 Cent - erheben beispielsweise monatlich 2 Euro, wenn drei Monate am Stück keine kostenpflichtigen Leistungen genutzt wurden.

Abgerechnet wird bei den Mobilfunk-Discount-Angeboten meist im Prepaid-Verfahren. Während die Aufladung vor einigen Jahren dabei fast ausschließlich über den Kauf von Guthabenkarten lief, gibt es heute weitaus mehr Varianten: "Neben dem Kauf von Guthabenkarten ermöglichen die meisten Prepaid-Discounter das Aufladen per SMS, im Internet oder an einer speziellen Hotline", so Marc Kessler abschließend. Wer nicht plötzlich ohne Guthaben dastehen möchte, kann mitunter auch eine Automatik einrichten: Erreicht der Guthabenstand eine zuvor festgelegte Untergrenze, wird per Bankeinzug oder Kreditkarte automatisch nachgeladen.

Eine Übersicht von Mobilfunk-Discountern mit Preisen unter 8 Cent pro Minute gibt es unter: www.teltarif.de/discounter-unter-8-cent

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