Pressemitteilung 04.05.2006

Trotz EU-Vorstoß bleiben Handy-Telefonate im Ausland teuer

Durch manuelle Netzwahl bis zu 50 % Roamingkosten sparen
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Berlin/Göttingen - Die Senkung oder gar Abschaffung der Roaminggebühren war eines der Medienthemen in den vergangenen Wochen. Der Vorstoß der EU-Kommissarin Vivian Reding stieß vor allem bei den Verbrauchern auf positive Resonanz. "Es ist sehr zu befürworten, dass endlich etwas gegen die hohen Roamingpreise unternommen wird. Trotzdem sollte jedem klar sein, dass eine Entscheidung frühestens im nächsten Jahr greift. In diesem Jahr bleibt alles beim Alten", kommentiert Martin Müller, Tarifexperte von teltarif.de, die Entwicklung. Deshalb hat das Onlinemagazin teltarif.de noch einmal einige Tipps zusammengestellt, die helfen sollen, in der Reisesaison 2006 den Geldbeutel zu schonen.

Bereits vor dem Reiseantritt ist es wichtig, die bedingte Rufumleitung zur Mailbox auszuschalten. "Durch die Abschaltung der Mobilbox verhindert man, dass ungewollte Kosten bei einem entgangenen Anruf entstehen", erläutert Martin Müller. "Und diese können es in sich haben, wenn man bedenkt, dass sowohl die Verbindung von Deutschland zum Handy im Ausland, als auch die Umleitung zurück nach Deutschland auf die Mailbox berechnet wird."

Weitere Einsparpotenziale bietet die manuelle Netzwahl. Vor Beginn der Urlaubsreise sollte man sich über die verfügbaren Anbieter und Preise im Zielland informieren. Dies ist beispielsweise im gerade aktualisierten Reiseratgeber unter http://www.teltarif.de/reise möglich. "Nach dem Grenzübertritt kann man sich über die manuelle Netzwahl das preiswerteste Netz aussuchen. Es ist nämlich nicht gesagt, dass das Netz, in das sich das Handy automatisch nach Grenzüberschreitung einbucht, auch das günstigste ist", weiß Müller zu berichten.

Weitere Informationen zum Thema Handy im Ausland sind online unter http://www.teltarif.de/handy-im-urlaub nachzulesen.

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