Vergleich

Prepaid-Basis-Tarife der Netz­betreiber im Vergleich

Die Prepaid-Basis-Tarife der Netz­betreiber kosten wenig und beschränken sich auf das Wesentliche. Sie eignen sich vor allem für Wenig­nutzer sowie für das Ersatz- oder Zweit­gerät. Wir vergleichen die Einsteiger-Tarife der drei Netz­betreiber.
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Prepaid-Basis-Tarife eigenen sich für Wenig­nutzer, die ihr Handy äußerst selten verwenden und sich meist schon mit reiner Telefonie und dem Versand von SMS zufrieden geben. Zudem dürfte auch das Anwendungs­szenario eines Zweit­gerätes sowie eines Ersatz- oder Notfall­handys auf dieses Nutzer­profil passen. Dafür soll der Prepaid-Tarif möglichst keine oder zumindest sehr geringe laufende Kosten verursachen. Wir stellen die Prepaid-Basis-Tarife der Netz­betreiber vor und zeigen in einer Tabelle die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Prepaid-Tarife.

Deutsche Telekom: MagentaMobil Start XS

Montage der Logos der Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica vor einer SIM-Karte mit dem Schriftzug "Prepaid".Die Prepaid-Basis-Tarife der Netzbetreiber im Vergleich Der Tarif MagentaMobil Start XS ist der kleinste Tarif im Prepaid-Angebot der Deutschen Telekom. Er bietet am wenigsten, ist dafür aber auch der preis­werteste Prepaid-Tarif der Telekom. Doch auch der günstigste Prepaid-Tarif bei der Deutschen Telekom kommt nicht ohne monatliche Grund­gebühr aus. Monatlich? Nicht ganz, denn abgerechnet wird im vier-Wochen-Takt. Alle 28 Tage wird beim Tarif MagentaMobil Start XS ein Grund­entgelt von 2,95 Euro fällig. Allerdings können MagentaEINS-Kunden diesen Tarif auch kostenlos zu buchen.

Inklusive ist dann immerhin schon eine Telefon- und SMS-Flat in das Mobil­funk­netz der Telekom sowie zu einer ausgewählten deutschen Fest­netz­nummer, die im Vorfeld festgelegt werden muss. Die Ruf­nummer lässt sich zwar auch alle 30 Tage ändern, allein dafür verlangt die Telekom aber 2,95 Euro pro Änderung. Gespräche in andere deutsche Mobil­funk­netze sowie zu anderen deutschen Fest­netz­nummern kosten 9 Cent die Minute - abgerechnet wird immer pro angefangene Minute. SMS kosten auch jeweils 9 Cent.

Die mobile Daten­nutzung dürfte für Nutzer des kleinsten Prepaid-Tarifes zwar ohnehin eine unter­geordnete Rolle spielen, dennoch sei erwähnt, dass sie verhältnis­mäßig teuer wird. Dem Nutzer steht die sogenannte DayFlat für 99 Cent zur Verfügung. Dafür bekommt man gerade einmal ein ungedrosseltes Datenvolumen von 25 MB im LTE-Netz. Die DayFlat sollte man also wirklich nur in Ausnahme­fällen nutzen.

Vorteil des Tarifs MagentaMobil Start XS: Die Konditionen gelten schon jetzt auch für das EU-Ausland. Hier wird also kein Aufpreis fällig. Der Preis für die SIM-Karte beträgt 9,95 Euro, was sich aber durch die darin enthaltenen 10 Euro Start­guthaben wieder relativiert.

Auf der nächsten Seite stellen wir die Prepaid-Basis-Tarife von Vodafone und o2 vor.

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