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Hybrid-Displays von PixelQi verzögern sich

Von Steffen Herget
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Zu den interessantesten Neuheiten im Bereich der Technologie bei mobilen Computern zählten in den letzten Monaten sicherlich die Hybrid-Displays von PixelQi. Diese sollen verschiedene Technologien wie normale LCD-Displays und E-Ink in einem Bildschirm verbinden. Offenbar verzögert sich sich die bei vielen Netbook-Nutzern, aber auch Herstellern begehrte Technologie allerdings noch ein wenig, wie PixelQi jetzt auf dem eigenen Blog mitgeteilt hat.

Hybrid-Displays preisgekrönt

PixelQi Hybrid Display Verfügbarkeit verschoben Die Probleme rührten offenbar daher, dass die Massenproduktion durch Probleme beim Hersteller, die durch die globale Finanzkrise verursacht worden sind, nicht rechtzeitig in Gang kam. Zwar gibt es bereits Geräte mit den Hybrid-Displays von PixelQi, diese sind aber nicht frei erhältlich und nur in kleinen Stückzahlen vorhanden. Zu den Kunden zählen laut den Machern einige der "größten Computer-Hersteller der Welt."Demnächst soll es auf jeden Fall mit der Massenproduktion losgehen, dann dürfen wir uns auch auf die Selbstbau-Kits zum Nachrüsten freuen, die PixelQi anbieten wird. Immerhin hat PixelQi schon einmal einen Preis abgestaubt, der das Potenzial der Hybrid-Displays andeutet. Der 2010 IEEE ACE Award für “Emerging Technology offering the greatest potential for financial success” ging an das Unternehmen und bescheinigt der Technologie nochmal ihr ohne hin bereits gebührend gelobtes Potenzial. Hilft aber alles nicht, die Dinger müssen jetzt an die breite Masse verkauft werden. Vor allem die Freude auf die DIY-Kits dürfte bei allen Bastlern und Technik-Freaks - Mario, hol schonmal den Schraubenzieher raus! - groß sein.

<PixelQi Blog [Link entfernt] via Netbooked [Link entfernt] >

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