Kurztest

Parrot Mambo: In der Vogel­per­spek­tive durchs Wohnzimmer

Kompakt, ultra-leicht, agil und leicht zu fliegen – so preist der französische Hersteller Parrot seine Minidrohne "Mambo" an. Wir wollten wissen, ob das so stimmt und haben uns ein Testgerät in die Redaktion schicken lassen.
Von Jan Rähm

Spaß und Lernen

Wer mehr von der Drohne will als nur Fliegen, der kann sie einsetzen um Programmieren zu lernen. Dafür unterstützt der Hersteller eine ganze Reihe von Plattformen. So ist Parrot unter anderem Teil des Swift Playgrounds, der kostenlosen Programmier-Lern-App von Apple. Darüber können Kinder und Erwachsene die Drohne programmieren und steuern, indem sie den Swift Code nutzen. Eine Plattform des Anbieters Workbench richtet sich an Lehrer. Auf der entsprechenden Plattform namens “Parrot Flight School” können Schüler Code schreiben und die Drohne direkt aus einem Webbrowser zu steuern.

Parrot Mambo im Außeneinsatz
vorheriges nächstes 7/8 – Bild: teltarif.de / Jan Rähm
  • Drohne und Kontroller
  • Abnehmbares Kamera-Modul
  • Mini-Drohne Parrot Mambo FPV
  • Parrot Mambo im Außeneinsatz
  • "Passagiere" können auch mitfliegen

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