angekündigt

Palm Pixi offenbar ab Juni auch in Deutschland erhältlich

Erste Online-Händler kündigen neues webOS-Smartphone an
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Nach dem Palm Pre ist offenbar bald auch das Palm Pixi als zweites webOS-Smartphone von Palm in Deutschland erhältlich. Dafür gibt es zwar vom Hersteller noch keine offizielle Bestätigung. Online-Händler wie 7mobile und 24mobile führen das Palm Pixi allerdings bereits als Vorankündigung in ihren Online-Shops. Palm PixiPalm Pixi

Während sich Interessenten bei 24mobile lediglich benachrichtigen lassen können, wenn das Handy im Blackberry-Design lieferbar ist, nennt 7mobile mit dem 1. Juni zusätzlich bereits den voraussichtlichen Liefertermin. Bei beiden Anbietern findet sich bislang kein Hinweis dazu, mit welchen Tarifen und Verträgen das Handy verkauft wird. Auch Preise sind noch nicht bekannt.

Das Palm Pre wird in Deutschland exklusiv von o2 verkauft. Dabei soll die Zusammenarbeit zwischen o2 und Palm langfristig angelegt sein. Es gibt jedoch auch Berichte, denen zufolge neue Palm-Mobiltelefone in Deutschland von Vodafone verkauft werden. So sollen Hinweise zu den Geräten in internen Systemen von Vodafone aufgetaucht sein. In Frankreich werden Palm Pre Plus und Palm Pixi Plus von SFR, dem dortigen Vodafone-Partnernetz, verkauft.

Neue Versionen der Palm-Handys bei Vodafone?

Denkbar wäre, dass das Palm Pixi von o2 angeboten wird, während Vodafone die neueren Plus-Versionen von Palm Pre und Palm Pixi verkauft. In den USA setzt Palm inzwischen ebenfalls auf mehrere Mobilfunk-Netzbetreiber als Partner. Auf seiner Pressekonferenz anlässlich der Consumer Electronics Show (CES) erklärte der Hersteller im Januar, Ziel des Unternehmens sei die Zusammenarbeit mit weiteren Netzbetreibern, weniger die Planung für weitere Handy-Modelle.

Die Verkaufszahlen für die aktuellen Palm-Smartphones blieben bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. Allerdings sind die Handys außerhalb der USA erst seit dem letzten Herbst erhältlich und die Anzahl der Applikationen, mit denen sich der Funktionsumfang des Betriebssystems erweitern lässt, bleibt noch weit hinter Konkurrenten wie dem Apple iPhone oder der Google-Android-Plattform zurück. Kostenpflichtige Anwendungen können deutsche Kunden erst seit letzter Woche erwerben.

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