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Beta: Opera Mini 5 und Opera Mobile 10 synchronisieren mit PC

Download-Manager soll optimiertes Herunterladen von Dateien ermöglichen
Von Ralf Trautmann
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Der norwegische Software-Produzent Opera stellt jetzt seinen beiden mobilen Browser-Varianten Opera Mini 5 und Opera Mobile 10 in einer neuen Beta-Version zur Verfügung. So beinhaltet die Browser jetzt das Opera-Link-Feature, mit dem unter anderem die Favoriten, Speed-Dial-Elemente (hierbei handelt es sich um eine Sammlung häufig besuchter Webseiten in Form einer Vorschau) und Suchmaschinen-Einstellungen mit dem Desktop-PC synchronisiert werden können. Darüber hinaus steht der Download-Manager bereit, der das Herunterladen von Dateien aufs Telefon vereinfachen und "beschleunigen" soll. Opera versucht zudem zunehmend, in Punkto Bedienbarkeit die mobilen und die Desktop-Versionen anzugleichen, zum Beispiel durch die Implementierung von Tabs im Smartphone-Browser.

Beliebtheit erlangten die mobilen Opera-Browser durch die Möglichkeit, Webseiten komprimiert zu übertragen (wenn auch mit unterschiedlichen Methoden) - gerade auf mobilen Endgeräten dank Geschwindigkeitsgewinn und der Möglichkeit, im Zweifel einfach Entgelte für die Datenübertragung zu sparen, ein doppelter Mehrwert. Übrigens bietet auch der Desktop-Browser von Opera diese Möglichkeit - ein interessantes Feature für Schmalband-Surfer.

Operas Mini dank Java-Basis für zahlreiche Handys verfügbar

Weiterer großer Vorteil des Opera Mini: Es arbeitet auf Java-Basis und steht daher für vielfältigste Endgeräte zur Verfügung. Für Geräte mit Symbian-S60-3rd- oder 5th-Edition (das sind vor allem Nokia-Smartphones) und Windows-Mobile-Smartphones gibt es dann auch den Opera Mobile - diese Software ist für den Einsatz auf solchen High-End-Geräten optimiert. Beide Angebot sind kostenfrei und können über die Opera-Mini-Unterseite bzw. Opera-Mobile-Unterseite des Anbieters bezogen werden, einem unverbindlichen Test steht somit nichts im Wege. Natürlich gilt es zu beachten, dass Beta-Version noch nicht ausgereift sind - auf die ein oder andere Macke müssen sich Nutzer daher im Zweifel einstellen.

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