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OnePlus X ab sofort auch ohne Invite erhältlich

Wir sagen Ihnen, wann und zu welchen Konditionen Sie das OnePlus X jetzt auch ohne Invite kaufen können. Dazu finden Sie in unserer Meldung einen Überblick zu den aktuellen Angeboten des chinesischen Herstellers.
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Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus rückt immer mehr von seinem bisherigen Invite-Modell zum Verkauf seiner Handys ab. Offenbar kann das Unternehmen inzwischen eine ausreichende Stückzahl an Geräten produzieren, um der Nachfrage gerecht zu werden. Nachdem das Invite-Verfahren für das OnePlus 2 bereits dauerhaft aufgehoben wurde, ist das OnePlus X ab sofort ebenfalls im freien Verkauf.

Datenblätter

Während das Angebot für das OnePlus 2 dauerhaft gilt, wird das OnePlus X nur jeweils dienstags ohne entsprechende Einladung verkauft. Die Aktion startet jeweils um 16 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, wie der Hersteller auf seiner Webseite mitteilte. Nicht bekannt ist, wann dienstags abends oder in der Nacht zum Mittwoch jeweils das Zeitfenster für den freien Verkauf des Mittelklasse-Smartphones endet.

Nicht bekannt ist, ob ein heute im Online-Shop von OnePlus bestelltes Gerät noch rechtzeitig vor Weihnachten ankommt. Selbst bei Expressversand, den der Hersteller optional anbietet, könnte es bei einer Lieferung aus Fernost zeitlich schon etwas knapp werden. Wir hatten in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass OnePlus wechselweise aus europäischen Lagern oder direkt aus China, in jedem Fall aber voll verzollt, liefert.

OnePlus X ab 269 Euro zu bekommen

OnePlus X ohne Invite erhältlichOnePlus X ohne Invite erhältlich An den Verkaufspreisen für die Smartphones ändert sich nichts. So ist das OnePlus X in der Onyx-Version für 269 Euro erhältlich. Die Keramik-Variante schlägt mit 369 Euro zu Buche. Das OnePlus 2 kostet in der Version mit 64 GB Speicherplatz und 4  GB Arbeitsspeicher 399 Euro. Nach wie vor nicht lieferbar ist das Alternativ-Modell, das mit nur 16 GB Speicherplatz und 3 GB RAM auf den Markt kommen soll.

Mittlerweile nicht mehr lieferbar ist das OnePlus One, das sich im vergangenen Jahr einen Namen als Flaggschiff-Killer gemacht hat. Auch das OnePlus 2 wird vom Hersteller selbst auf eine Ebene mit den Smartphone-Spitzenmodellen anderer Hersteller gestellt. Dabei leistet sich der Bolide aber hinsichtlich seiner Features aber einige Schwächen. Kritiker bemängeln beispielsweise die fehlende NFC-Funktion und den Verzicht des Herstellers auf eine Schnelllade-Funktion.

Wurde das OnePlus One noch mit CyanogenOS ausgeliefert, so ist bei den neuen Smartphones das von OnePlus selbst entwickelte OxygenOS vorinstalliert. Ähnlich wie CyanogenOS orientiert sich aber auch die neue Firmware stark an der Original-Android-Software von Google. Das OnePlus 2 haben wir bereits kurz nach dem Marktstart einem ausführlichen Test unterzogen.

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