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OnePlus: TV-Geräte mit innovativen Funktionen präsentiert

Große Produkt­präsen­tation in Indien: OnePlus hat nicht nur das 7T präsen­tiert, sondern auch zwei Fern­sehge­räte mit einer inno­vativen Steue­rung per Handy.
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Neben dem 7T hat OnePlus heute auch neue Dienste in Indien vorge­stellt. So wird es einen eigenen Cloud-Dienst für Fotos mit einem Frei­kontin­gent von 4 GB geben, auch ein eigener Bezahl­dienst namens OnePlus Pay soll kommen. Details zu OnePlus Pay stehen momentan noch aus. Wie es heißt, will man den Dienst im nächsten Jahr vorstellen und in Oxygen OS inte­grieren.

OnePlus steigt ins TV-Geschäft ein

Deut­lich konkreter war da schon die Präsen­tation der ersten beiden Fern­sehge­räte des Unter­nehmens, dem OnePlus Q1 und dem Q1 Pro. Beide Geräte basieren auf Android und verspre­chen eine Fülle von intel­ligenten Inno­vationen.

OnePlus Q1 Pro
OnePlus Q1 Pro
Die neuen Fern­seher nutzen ein 55 Zoll großes QLED-Panel, das aber von den OnePlus-Tech­nikern ange­passt wurde. Was genau verän­dert wurde, bleibt Geheim­sache. OnePlus nennt die Technik Gamma Color Magic und sie soll für beson­ders leuch­tende und kontrast­reiche Bilder sorgen. Unter­stützt wird das Panel von Dolby Vision, das die Bild­wieder­gabe noch eindrück­licher gestalten soll.

Der große Unter­schied zwischen den Modellen ist die Soundbar des Pro-Modells. Sie klappt sich auto­matisch aus, wenn das Fern­sehgerät einge­schaltet wird. Die Leis­tung der insge­samt acht Laut­spre­cher beträgt dann satte 50 Watt.

Design bis ins letzte Detail

Wie bei OnePlus üblich, spielt auch das Design eine große Rolle: So ist der Rahmen des Bild­schirmes nur noch maximal 7 mm dick, was einen Bild­schirm­anteil von 95 Prozent für die Front ergibt. Auch an die Rück­front hat OnePlus gedacht: Die Anschlüsse verschwinden dort unter einer magne­tischen Abde­ckung.

Die Fernbedienung: Touchpad statt Tasten
Die Fernbedienung: Touchpad statt Tasten
Ein echter Hingu­cker ist die Fern­bedie­nung: Das Gehäuse ist aus edlem Alumi­nium, statt vieler Tasten gibt es ein Trackpad.

Sehr oft wird man diese Fern­bedie­nung aber vermut­lich nicht benutzen müssen, denn statt­dessen gibt es OnePlus connect. Die Soft­ware koppelt das Smart­phone an den Fern­seher und ermög­liche auch das TV-Gerät zu steuern. Dazu mutiert das Handy-Display zu einem Touchpad. Text­eingaben werden direkt von der Handy­tastatur über­nommen. Genauso einfach soll es sein, Musik auf dem Fern­seher vom Handy zu über­tragen. Sogar Screen­shots sollen sich so am Handy vom Fern­sehschirm machen lassen.

Oxygen Play verwaltet die Streaming-Dienste
Oxygen Play verwaltet die Streaming-Dienste

Eigene Video­platt­form

Für die Auswahl von Filmen hat OnePlus mit Oxygen Play eine eigene Platt­form geschaffen, die die wich­tigsten Video-on-Demand Platt­formen vereint. Netflix ist noch nicht dabei, soll aber bald schon nach­gelie­fert werden. Aller­dings: Die Alli­anzen mit den Filme-Anbie­tern stehen vorläufig nur für Indien, für Europa oder auch die USA sind die Verträge noch nicht unter Dach und Fach. Weswegen die umge­rechnet 900 bezie­hungs­weise 1200 Euro teuren Geräte leider erstmal nicht nach Europa kommen werden.

Übri­gens: Wenn Sie mehr über das OnePlus 7T wissen wollen: Wir haben bereits einen Test des brand­neuen Smart­phones veröf­fent­licht.

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