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o2-Tarife: Kunden können Grundgebühr selbst vorschlagen

Noch bis zum kommenden Donnerstag haben Interessenten bei o2 die Möglichkeit, die Grundgebühr für einen Free-Tarif selbst festzulegen. Der Netzbetreiber will "realistische Angebote" annehmen.
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Tarifaktion bei o2Tarifaktion bei o2 Bei o2 läuft derzeit eine Aktion, bei der interessierte Kunden die Möglichkeit haben, selbst festzulegen, wie viel Grundgebühr sie für die Tarife o2 Free L bzw. o2 Free XL zahlen möchten. Dabei sollte der Preisvorschlag allerdings realistisch sein, um die Chance zu haben, den Vertrag auch zu den vorgeschlagenen Konditionen zu bekommen. Gebote können auf einer Aktionsseite der o2-Homepage abgegeben werden.

Die Aktion, die nur für die beiden "größten" o2-Free-Tarife gilt, läuft noch bis zum 21. Dezember. Nach Angaben der Münchner Telefónica-Marke werden jeden Tag die "100 besten und realistischsten Preisvorschläge" akzeptiert. Wie sich im kurzen Test von teltarif.de gezeigt hat, erhalten Interessenten auch sofortiges Feedback für das abgegebene Tarifangebot.

Diese Angebote unterbreitet o2

War der Preisvorschlag zu niedrig, so unterbreitet o2 im Anschluss ein eigenes Angebot. Dieses fällt unterschiedlich aus. Wir haben beispielsweise den Tarif o2 Free L für 31,99 Euro monatliche Grundgebühr angeboten bekommen. Im Telefon-Treff-Forum gibt es aber auch Interessenten, die den gleichen Tarif für 26,99 Euro erhalten haben. Regulär schlägt die Allnet-Flat mit 20 GB Highspeed-Datenvolumen mit einem Monatspreis von 39,99 Euro zu Buche.

Der Tarif o2 Free XL bietet monatlich 25 GB ungedrosseltes Datenvolumen und kostet regulär 49,99 Euro pro Monat. Wir haben den Tarif für 42,49 Euro monatliche Grundgebühr angeboten bekommen. Das deckt sich mit den Erfahrungen, die auch andere Interessenten gemacht haben, die den Vertrag buchen wollten.

Diese Angaben sind erforderlich

Interessenten müssen ihren Vor- und Nachnamen, die E-Mail-Adresse und die Postleitzahl angeben, um an der o2-Aktion teilzunehmen. Ferner erklären sich die Kunden einverstanden, von o2 "interessenbezogen per E-Mail über Produktangebote" informiert zu werden. Der Netzbetreiber behält sich ferner vor, das Surfverhalten der Kunden "auf den Websites und mobilen Apps von o2 nach Klick auf einen Link im Newsletter mittels Cookie nachvollziehen, speichern und nutzen" So will die Telefongesellschaft nachvollziehen, ob die Kunden "im Internet ein Produkt von o2 bestellen".

In den vergangenen Wochen und Monaten hatten Kunden Kritik daran geübt, dass o2 Angebote für Interessenten gegenüber der früheren Praxis deutlich verschlechtert hat.

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