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E-Plus-UMTS für o2-Kunden: Der Netzroaming-Test in Bildern

Wir haben am vergangenen Wochenende das Netzroaming von o2 bei E-Plus getestet und zeigen Ihnen unsere Erfahrungen, die wir im Testgebiet im Südosten von Nordhein-Westfalen mit drei verschiedenen Smartphones gesammelt haben, in Bildern.
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Netzroaming in Bildern

Wie berichtet haben o2-Kunden mit einem festen Vertragsverhältnis seit Januar die Möglichkeit, zunächst im Rahmen eines Pilotversuchs im Bereich um Siegen, Gummersbach und Altenkirchen das UMTS-Netz von E-Plus mitzunutzen. Erinnerungen an frühere Zeiten werden wach. So konnten die Kunden des o2-Vorläufers Viag Interkom Ende der 90er Jahre über ein Transferroaming-Abkommen mit der schweizerischen Telefongesellschaft Swisscom die drei anderen deutschen Handynetze mitnutzen.

Später schloss der Münchner Telekommunikationsanbieter ein direktes Roamingabkommen mit der Deutschen Telekom ab, so dass die Kunden das D1-Netz nutzen konnten, bis o2 ein eigenes nahezu flächendeckendes GSM-Mobilfunknetz aufgebaut hatte. Seit Oktober vergangenen Jahres gehört die E-Plus Gruppe wie o2 zu Telefónica Germany. So gesehen ist es eine Frage der Zeit, bis die beiden Mobilfunknetze des Konzerns miteinander verschmolzen werden. In Bildern wollen wir Ihnen zeigen, wie bereits jetzt Synergien genutzt werden.

Auf Seite 2 stellen wir dar, was passiert, wenn Sie sich mit einer o2-Karte außerhalb der Testregion ins E-Plus-Netz einbuchen möchten.

Unterwegs in der Netzroaming-Testregion
1/13 – Foto: teltarif.de
  • Unterwegs in der Netzroaming-Testregion
  • Manuelle Netzwahl außerhalb des Testgebiets
  • Manuelle Netzwahl im Testgebiet
  • Datenroaming muss nicht aktiviert sein
  • Selbst falsche APD-Daten kappen die Datenverbindung nicht
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