Newsletter 18/18 vom 03.05.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

teltarif.de-Newsletter
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auf ein folgenreiches o2-Netzproblem stießen wir im Odenwald: Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist und per App zur nächsten Stromtankstelle navigiert, ist mitunter dringend darauf angewiesen, dass diese auch Strom liefert. Wenn die Ladesäule aber das o2-Netz benötigt und bei Netzproblemen keinen Strom abgibt, sind bei leerer Batterie unkonventionelle Lösungen gefragt, wie wir im Mobilfunk-Teil berichten.
     Wer sich eine Glasfaserleitung in den Keller des Hauses legen lässt, verfügt über den modernsten und schnellsten Internetzugang. Doch manch ein Hauseigentümer kann oder will dafür nicht einen drei- bis vierstelligen Betrag bezahlen. Die Telekom experimentiert nun mit einer kabellosen Alternative für die letzte Meile, wie wir im Abschnitt Internet unseres Newsletters erläutern.
     Das Quasi-Monopol der TV-Kabelnetzbetreiber ist Internet-Kunden und anderen Internetanbietern schon lange ein Dorn im Auge. Wenn Vodafone nun wie vermutet den Konkurrenten Unitymedia übernimmt, könnte sich die Monopol-Situation verschärfen. Ein Ausweg wäre die Öffnung der TV-Kabelnetze für Wettbewerber - mehr dazu erfahren Sie ebenfalls im Abschnitt Internet des teltarif.de-Newsletters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk Frühere E-Plus-Kunden bekommen Internet-Zugangsdaten von o2
  VoLTE bei Telefónica: Probleme für Provider-Kunden
  o2-Netz schuld: Ladesäule liefert keinen Strom
Hardware Schnäppchen-Alarm bei Aldi Süd: Handy und Tablet im Angebot
  Langzeit-Test: Sechs Monate mit dem iPhone X unterwegs
  Das Motorola Moto G6 im Unboxing
Internet Verband: Vodafone/Unitymedia sollen nach Fusion Kabelnetz öffnen
  Statt Glasfaser: Telekom demonstriert drahtlose WTTH-Übertragung
  FRITZ!Labor-Update für weit verbreitete FRITZ!Box-Modelle
  Hier wird gebaut: Fräsen für mehr Bandbreite
Broadcast Zero-Rating: Telekom StreamOn und Vodafone Pass im Vergleich
  Abgleich: Beitragsservice bekommt Daten aller Einwohnermeldeämter
  DAB+ und Internetradio: Alternativen zu UKW im Auto
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

Frühere E-Plus-Kunden bekommen Internet-Zugangsdaten von o2

APN von E-Plus stirbt
APN von E-Plus stirbt

Seit der Übernahme der E-Plus Gruppe durch Telefónica wachsen die beiden früher eigenständigen Mobilfunknetze von E-Plus und o2 sukzessive zusammen. Am iPhone und iPad werden beim Einsatz einer SIM-Karte aus dem E-Plus-Netz jetzt die Internet-Einwahldaten von o2 verwendet. Technisch funktioniert aber auch der alte Zugangspunkt (APN) noch. Wir erläutern weitere Details zum langsamen Abschied vom alten E-Plus-APN.

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VoLTE bei Telefónica: Probleme für Provider-Kunden

VoLTE nicht für alle
VoLTE nicht für alle

Vor rund zwei Monaten hatte Telefónica angekündigt, nahezu allen Kunden in seinem Mobilfunknetz künftig Telefongespräche über LTE und WLAN-Internet-Verbindungen zu ermöglichen. Anders als vom Netzbetreiber in Aussicht gestellt können derzeit noch nicht alle Kunden im Telefónica-Netz VoLTE und WLAN Call nutzen. Probleme gibt beispielsweise es bei den Kunden von Service-Providern. Allerdings sind für die Nutzungsmöglichkeit viele Faktoren ausschlaggebend.

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o2-Netz schuld: Ladesäule liefert keinen Strom

Ladesäule mit o2-Netzproblem
Ladesäule mit o2-Netzproblem

Wenn man elektrisch Auto fahren möchte, braucht man regelmäßig frischen Strom. Fahrten müssen genau geplant werden. Wie weit reicht meine Batterieladung? Smartphone-Apps informieren über die nächste Stromtankstelle. In Schönau im Odenwald streikt eine Ladesäule für Elektroautos, weil die o2-Datenverbindung immer wieder ausfällt. Der Betreiber legte zwischenzeitlich Autofahrern unkompliziert ein Stromkabel auf den Hof - doch jetzt muss er sich eine Alternative überlegen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Smartphone-Tarife mit echter Internet-Flatrate
    Vergleich: Tarife mit unlimitierter Datennutzung  mehr..
  • Details zur T-Mobile-Sprint-Fusion: CDMA-Umstellung in drei Jahren
    Von CDMA 800 auf LTE Plus  mehr..
  • WhatsApp: Milka-Gutschein ist Phishing-Trick
    Kettennachricht bringt keine kostenlose Schokolade  mehr..
  • Niedersachsen: "Wir wollen Funk­löcher schließen"
    Bevölkerung zur Mithilfe aufgefordert  mehr..

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Die günstigsten LTE-Tarife im Telekom-Netz finden Sie in unserem Tarifvergleich für Telekom-Tarife mit LTE.

Hardware

Schnäppchen-Alarm bei Aldi Süd: Handy und Tablet im Angebot

Hardware bei Aldi
Hardware bei Aldi

Heute startet Aldi Süd mit einer neuen Angebotswelle im Hardware-Bereich durch. Den Kunden bietet der Lebensmittel-Discounter dabei ein Smartphone aus dem Hause Nokia, ein Klapphandy, welches sich besonders für Senioren eignet, ein Tablet und ein Convertible-Notebook an. Wir haben die Angebote bereits im Vorfeld genau unter die Lupe genommen und verraten, ob sich der Gang zur Aldi-Filiale lohnt.

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Langzeit-Test: Sechs Monate mit dem iPhone X unterwegs

iPhone X im Langzeit-Test
iPhone X im Langzeit-Test

Am 2. November 2017 hat Apple das iPhone X auf den Markt gebracht, nachdem das Gerät fast zwei Monate zuvor vorgestellt worden war. teltarif.de-Redakteur Markus Weidner gehörte zu den Vorbestellern und konnte sein Gerät direkt am Erstverkaufstag im Apple Store abholen. Nachdem das Top-Smartphone nun genau ein halbes Jahr auf dem Markt ist und erste optische Nachahmer findet, berichtet unser Redakteur über seine persönlichen Erfahrungen im Langzeit-Test des iPhone X.

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Das Motorola Moto G6 im Unboxing

Motorola G6 im Unboxing
Motorola G6 im Unboxing

Schon seit Jahren gehören die Smartphones der Motorola-G-Serie zu den wichtigsten Geräten im unteren bis mittleren Preissegment. Dieses Jahr hat sich Motorola besonders viel Mühe beim jährlichen Update der G-Serie gegeben. Zudem hat Motorola gleich drei Geräte vorgestellt: Das Motorola Moto G6 als Nachfolger des G5 sowie das etwas größere und besser ausgestattete G6 Plus und das G6 Play. Etliche Features des Moto G6 kennt man nur von der Smartphone-Oberklasse - wir haben das Gerät zum Test erhalten und zeigen erste Fotos.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Gerücht: iPhone SE 2 zeigt sich im Video
    Vorstellung noch im Mai erwartet  mehr..
  • Windows 10: Spring Creators Update heißt April Update - das ist neu
    Technik für LTE-Verbindungen wurde optimiert  mehr..
  • Samsung Galaxy A6 und A6+ kommen nach Deutschland
    Ungleiches Smartphone-Duo  mehr..
  • Diese Namen sollen künftige iPhones tragen
    Analyst rechnet mit vereinfachter Namensgebung  mehr..
  • Apple Watch mit LTE: Vodafone ver­tröstet Interessenten
    Weitere eSIM-Produkte in den nächsten Monaten  mehr..
  • Essential Phone kann ab sofort nach Deutschland geliefert werden
    Allerdings acht Monate Verspätung  mehr..
  • Nokia X6: Notch-Smartphone wird am 16. Mai vorgestellt
    Auch HMD Global setzt auf Display-Kerbe  mehr..
  • watchOS-Update auf der Apple Watch: So geht es schneller
    Bluetooth als "Flaschenhals" entdeckt  mehr..
  • Im Vergleich: iPhone 8 vs. Galaxy S9 vs. Huawei P20
    Das sind die Unterschiede bei den Top-Smartphones  mehr..

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Smartphones, die länger durchhalten: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Geräte mit hoher Ausdauer finden Sie in unserer Übersicht der Smartphones mit der längsten Akkulaufzeit.

Internet

Verband: Vodafone/Unitymedia sollen nach Fusion Kabelnetz öffnen

Offenes Kabelnetz nach Fusion
Offenes Kabelnetz nach Fusion

Die wohl so gut wie beschlossene Übernahme des in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg tätigen Kabelnetzbetreibers Unitymedia durch Vodafone wird vom Fachverband Rundfunk- und Breitband-Kommunikation (FRK) als "Schritt zur Markttransparenz und Ehrlichkeit" begrüßt. Der Verband erwartet aber von den Wettbewerbsbehörden, dass die vermutete Übernahme gründlich geprüft wird und der Wettbewerb gestärkt daraus hervorgeht. Eine Auflage für die Genehmigung könnte beispielsweise die schon länger geforderte Öffnung der TV-Kabelnetze für Wettbewerber sein.

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Statt Glasfaser: Telekom demonstriert drahtlose WTTH-Übertragung

Funk statt Glasfaser
Funk statt Glasfaser

Glasfaser ist die Zukunft - doch der Anschluss des eigenen Hauses kann teuer werden. Viele Interessenten scheuen die hohen Einmalkosten, eine Glasfaserleitung unter dem Vorgarten oder dem Hof bis in den Keller verlegen zu lassen. Mit "Wireless to the Home" (WTTH) gibt es eine kabellose Alternative für die letzte Meile. Die Telekom veranschaulicht die WTTH-Technik in einer Dokumentation.

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FRITZ!Labor-Update für weit verbreitete FRITZ!Box-Modelle

FRITZLabor von AVM
FRITZ!Labor von AVM

AVM hat in den vergangenen Tagen zahlreiche Software-Updates veröffentlicht, sowohl für bekannte FRITZ!Box-Modelle als auch für die Smartphone-Apps des Herstellers. Dazu gehören neue FRITZ!Labor-Versionen mit einem Bugfix gegen die Krack-Sicherheitslücke. Zusätzlich hat AVM abermals die MyFRITZ!App 2 aktualisiert.
     Doch wie immer gilt: Beim FRITZ!Labor handelt es sich um eine Beta-Firmware, bei der es im laufenden Router-Betrieb jederzeit zu Problemen kommen kann. Dass die Updates nicht auf dringend benötigten Routern installiert werden sollten, beweist das nur wenige Tage später nachgeschobene Update, mit dem beispielsweise auch die Probleme mit Telekom-Entertain behoben werden.

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Hier wird gebaut: Fräsen für mehr Bandbreite

Hier wird Breitband gebaut
Hier wird Breitband gebaut

Wenn die Deutsche Telekom dem Bürgersteig mit Fräsen beikommt, nutzt sie das Trenching-Verfahren, um Glasfaser zu verlegen. Die Telekom setzt das Trenching-Verfahren, bei dem - statt komplett aufzugraben - schmale Gräben und Schlitze in den Asphalt gefräst werden, zum ersten Mal ein. Auch Unitymedia und Deutsche Glasfaser bauen ihre Netze weiter aus. Welcher Netzbetreiber momentan wo ausbaut, lesen Sie in unserem Bericht zu Breitbandausbau-Projekten.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Verbraucherzentrale nimmt Vertrags­kündigungen unter die Lupe
    Abschied nehmen fällt häufig schwer  mehr..
  • Das ändert sich durch die neue EU-Datenschutzverordnung
    US-Firmen und deutsche Vereine müssen umdenken  mehr..
  • Amazon-Prime-Abo wird im Heimat­land teurer
    Online-Riese überzeugt mit starken Zahlen  mehr..
  • Magenta Smarthome: Telekom äußert sich zu SMS- und Energieproblemen
    Fragen und Antworten nach unserem Testbericht  mehr..
  • Neue Alexa-Funktionen: Amazon-Assistentin wird menschlicher
    Mögliche Symbiose aus Fire TV und Echo-Speaker?  mehr..
  • Sonnencreme oder Regenjacke: Wetter-Apps helfen beim Planen
    Apps mit US-Daten sind bei uns oft ungenau  mehr..
  • Langsamer Netzausbau: Sind Regu­lierung und Wettbewerb schuld?
    Wer ein großes Glasfasernetz baut, wird reguliert  mehr..
  • Editorial: Kommunikationslose Telekommunikation
    Vectoring-Drama und andere Probleme für die Kunden  mehr..
  • Brüssel reguliert, wer beim Such­er­gebnis auf Platz 1 steht
    Mehr Transparenz für Algorithmen gefordert  mehr..

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Broadcast

Zero-Rating: Telekom StreamOn und Vodafone Pass im Vergleich

Telekom StreamOn und Vodafone Pass im Vergleich
Telekom StreamOn und Vodafone Pass im Vergleich

Telekom StreamOn war in Deutschland der erste Zero-Rating-Mobilfunktarif, bei dem bestimmte Online-Streaming-Dienste genutzt werden können, ohne dass das dabei anfallende Datenvolumen berechnet wird. Ein halbes Jahr nach StreamOn ging der Vodafone Pass als Konkurrenzprodukt an den Start. In unserem umfangreichen Vergleich beider Tarife zeigen wir Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Telekom StreamOn und Vodafone Pass.

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Abgleich: Beitragsservice bekommt Daten aller Einwohnermeldeämter

Beitragsservice bekommt Meldedaten
Beitragsservice bekommt Meldedaten

Beim Facebook-Skandal diskutiert die ganze Welt über Datenschutz - und was macht der Rundfunk-Beitragsservice von ARD, ZDF & Co.? Zum ersten Mal seit rund fünf Jahren lässt er sich durch einen automatischen Datenabgleich die aktuellen Daten aller Bürger von den Einwohnermeldeämtern geben. Dazu gehören nicht nur Name und Adresse, sondern auch Familienstand, Geburtsdatum und der Tag des Einzugs in die Wohnung. Die Maßnahme hat nur einen Zweck: Wer noch nicht bezahlt, bekommt Post und soll endlich zahlen.

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DAB+ und Internetradio: Alternativen zu UKW im Auto

UKW-Alternativen im Auto
UKW-Alternativen im Auto

Im Antennenstreit um UKW-Radio sind nach wie vor keine Lösungen in Sicht. Noch immer droht in vielen Regionen Deutschlands die komplette Abschaltung aller UKW-Sender, auch wenn sich mittlerweile die Bundesnetzagentur eingeschaltet hat. Darum wird es Zeit, über Alternativen nachzudenken. Nachdem teltarif.de bereits Empfehlungen für den stationären Radioempfang nach dem UKW-Aus gegeben hatte, haben wir nun zusammengetragen, welche Alternativen es zu UKW im Auto gibt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Sky wird für Neukunden zum Teil teurer
    Preiserhöhung bei Sky Komplett und Entertainment  mehr..
  • Deutsche Serien sind in den USA der Renner
    "TV Made in Germany" bei Netflix, Amazon und Hulu  mehr..
  • Privatradios zu DAB+: Verzichtbare Brückentechnologie?
    Panel-Diskussion auf Medientagen Mitteldeutschland  mehr..
  • Deutsche Telekom startet EntertainTV für Sat-Kunden
    Mehr als 300 TV-Programme verfügbar  mehr..
  • YouTube Remix startet als Spotify-Konkurrent
    Aus für Google Play Musik wahrscheinlich  mehr..
  • ZVEI fordert klare Signale für Ablösung von UKW durch Digitalradio
    In Sachsen wächst DAB+ um 130 Prozent  mehr..
  • Rundfunk über 5G: Erste Test­sendungen noch Ende 2018
    Pilotprojekt am Wendelstein wird gefördert  mehr..

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Digitales Fernsehen: DVB-T2 ermöglicht den Fernseh-Empfang via Antenne - alles rund um die Entwicklungen bei DVB-T2 finden Sie auf unserer Spezial-Seite.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 03.05.2018

Wie jede Woche finden Sie auch heute wieder an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die 01085 vorweg. Bis zum 30. Juni kostet ein Telefonat maximal 3,9 Cent pro Minute. Aktuell kostet ein Anruf zu einer deutschen Handynummer 2,2 Cent pro Minute.
     Ferngespräche sind über die 01094 für 0,7 Cent pro Minute zu haben. Der garantierte Maximalpreis liegt bei 1,9 Cent pro Minute bis zum 30. Juni.
     Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 aktuell maximal 0,62 Cent pro Minute - für Ortsgespräche werden bis zu 0,87 Cent pro Minute fällig. Leider bietet Arcor seit Mai keine Preisgarantie mehr an. Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir weiterhin die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Festnetz-Telefontarif-Vergleich: Alle Telefontarife im Festnetz mit zwei Leitungen und Flatrate auch in die Handy-Netze finden Sie in unserem Festnetz-Tarifvergleich.

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