Newsletter 09/18 vom 01.03.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

teltarif.de-Newsletter
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wenn deutsche Kunden eines mobilen Datenvertrags ins Ausland schauen, können sie oft nur vor Neid erblassen. Sogar in der teuren Schweiz gibt es nun von Lebara eine unlimitierte und ungedrosselte LTE-Datenflat für monatlich 34 Euro. Dass Deutsche davon nur träumen können, erläutern wir im Mobilfunk-Teil dieses Newsletters.
     Nicht nur Fernsehzuschauer via DVB-T mussten oder müssen ihre alte Hardware wegwerfen - dies droht auch einigen Zuschauern, die ihr Signal per Satelliten-Schüssel empfangen. Warum Fernsehen in Standard-Auflösung (SD) zum Auslaufmodell wird, fassen wir im Abschnitt Broadcast zusammen.
     Der Mobile World Congress in Barcelona ist vorüber und hat außer neuen Smartphones von Samsung, Sony und anderen auch neue Einblicke in die Strategien der Netzbetreiber gebracht. o2 macht sich beispielsweise Gedanken darüber, wie der LTE-Nachfolger 5G als Festnetz-Ersatz dienen kann - mehr dazu erfahren Sie im Festnetz-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk Doch keine Flat: Das ist in Flatrates nicht enthalten
  Telekom Prepaid DayFlat XXL jetzt dauerhaft - sogar bei EDEKA smart
  Lebara: Unlimitiert per LTE surfen für 34 Euro - warum nicht bei uns?
  Narrowband-IoT: Vodafone plant flächendeckendes Netz
MWC Samsung Galaxy S9 und S9+: So sehen sie aus und das kosten sie
  Deutsche Telekom: "Ohne uns läuft gar nichts"
  Ausprobiert: Sony Xperia XZ2 und XZ2 Compact
  MWC 2018: Nokia stellt fünf neue Handys vor
Internet FRITZ!Box 7583 in Bildern: Das ist AVMs neuer Router
  digitalSTROM: Das Smart Home über die Steckdose
  Breitband: Hier bauen Telekom, M-net & Co. Glasfaser aus
Broadcast Aus für Fernsehen in SD über Satellit
  freenet TV: Bald auch via Satellit, Familien-Rabatt verspätet sich
Festnetz Markus Haas: o2 günstiger als ein Cappuccino pro Tag
  Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

Doch keine Flat: Das ist in Flatrates nicht enthalten

Missverständnisse bei Flatrates
Missverständnisse bei Flatrates

Der Begriff Flatrate suggeriert eine unbegrenzte Nutzung von Telefonie, SMS und mobilem Internet - doch häufig lauert im Kleingedruckten die Kostenfalle. Nicht nur Datendrossel oder Datenautomatik können bei einer sogenannten Flat ein Ärgernis sein. Selbst zu echten Festnetznummern fallen manchmal trotz Pauschaltarif Zusatzkosten an, und immer wieder denken Handy-Nuzer, Auslandstelefonate wären im EU-Roaming eingeschlossen. Wir haben zusammengefasst, welche Missverständnisse bei der Flatrate-Nutzung auftreten können.

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Telekom Prepaid DayFlat XXL jetzt dauerhaft - sogar bei EDEKA smart

DayFlat XXL im Telekom-Netz
DayFlat XXL im Telekom-Netz

Die Telekom hatte Ende September die Prepaid DayFlat XXL zunächst als zeitlich befristete Aktion bis zum Jahresende 2017 eingeführt. Doch dann blieb das Angebot kommentarlos über den Jahreswechsel hinaus erhalten. Ab 1. März gehört die Prepaid DayFlat XXL zu den offiziellen und dauerhaft verfügbaren Prepaid-Optionen. Zum Preis von 4,95 Euro pro 24 Stunden erhalten die Kunden 5 GB LTE-Datenvolumen. Im Test von teltarif.de hat sich gezeigt, dass die Prepaid DayFlat XXL auf einem ganz bestimmten Weg sogar für Kunden von EDEKA smart buchbar ist.

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Lebara: Unlimitiert per LTE surfen für 34 Euro - warum nicht bei uns?

Unlimitierte Tarife im Ausland
Unlimitierte Tarife im Ausland

Lebara bietet neuerdings eine unlimitierte und ungedrosselte LTE-Datenflat für knapp 34 Euro monatlich an. Zu schön, um wahr zu sein? Ja, denn es handelt sich nicht um den deutschen Ableger des britischen Providers, sondern um Lebara in der Schweiz. Der unlimitierte mobile Surf-Tarif im Netz von Sunrise ist leider nicht in Deutschland nutzbar. Trotzdem stellen sich viele Verbraucher die Frage, wie lange wir hierzulande noch auf derartige Tarife warten müssen.

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Narrowband-IoT: Vodafone plant flächendeckendes Netz

Maschinen-Netz bei Vodafone
Maschinen-Netz bei Vodafone

Vodafone will ein Maschinennetz für das Internet der Dinge flächendeckend in Deutschland aufbauen. Rund 90 Prozent des LTE-Netzes würden dafür bis September mit dem sogenannten Narrowband aufgerüstet. Vom Fahrrad über den Frachtcontainer bis zum Wasserzähler können dann Geräte ihre Daten austauschen - möglich sein soll das für bis zu 4 Milliarden Einheiten gleichzeitig. Weitere technische Details zu diesem möglicherweise tatsächlich flächendeckenden Netz lesen Sie in unserem Bericht zu Narrowband-IoT bei Vodafone.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Telefónica: Über 95 Prozent LTE-Abdeckung bis 2020
    Anbieter setzt auf Single-RAN-Technik von Huawei  mehr..
  • EDEKA smart im Test: Telekom-Netz, Prepaid und LTE
    Schnelle Aktivierung nach Anfangsproblemen  mehr..
  • Telefónica: Datenverbrauch bald in Echtzeit abrufen
    Kooperation mit Huawei angekündigt  mehr..
  • VoLTE & WLAN-Call jetzt für Netzclub- und Blau-Kunden
    Dienste auch bei Providerverträgen verfügbar  mehr..
  • Telekom testet MultiSIM 3+: 10 SIM-Karten für eine Nummer
    Markteinführung rückt näher  mehr..
  • ChatSim 2: Messaging-Flat für Fotos & Videos in 165 Ländern
    Auch VoIP-Telefonie sind nun inklusive  mehr..
  • Skyroam: Für 80 Euro monatlich in 110 Ländern surfen
    Drosselungsgrenze bislang nicht bekannt  mehr..
  • Trotz EDEKA smart: Auch EDEKA mobil macht vorerst weiter
    Aufladungen für Bestandskunden auch längerfristig  mehr..
  • Bald LTE für alle Service-Provider?
    Nicht alle Mobilfunkkunden können im Moment LTE nutzen.   mehr..

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Die günstigsten Handy-Tarife im Telekom-Netz finden Sie in unserem Tarifvergleich für Telekom-Tarife.

MWC

Samsung Galaxy S9 und S9+: So sehen sie aus und das kosten sie

Galaxy S9 vorgestellt
Galaxy S9 und S9+ vorgestellt

Wie erwartet hat Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona die neuen Top-Modelle Galaxy S9 und Galaxy S9+ vorgestellt. Wir haben die beiden neuen Smartphones nicht nur einem ersten Kurztest unterzogen, sondern präsentieren Ihnen die Messe-Neuheiten auch in zahlreichen Bildern.
     Smartphone-Hersteller bitten die Kunden bei ihren Top-Modellen mittlerweile ordentlich zur Kasse. Samsung hat immerhin eine Abwrackprämie eingeführt, wenn Käufer von Galaxy S9 und Galaxy S9+ gleichzeitig ihr altes Smartphone abgeben. Und teltarif.de hat sich umgeschaut, was die neuen Samsung-Geräte hierzulande mit und ohne Vertrag bei Netzbetreibern und Händlern kosten.

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Deutsche Telekom: "Ohne uns läuft gar nichts"

Strategie der Telekom
Strategie der Telekom

Die Deutsche Telekom hat sowohl ihre Bilanz-Pressekonferenz als auch den MWC dazu genutzt, um ihre technische Vorreiter-Rolle in der Öffentlichkeit herauszustreichen. Das Credo des alten und neuen Vorsitzenden Timotheus Höttges: "Ohne uns läuft gar nichts". Die massiven Investitionen in den Kundenservice haben sich ausgezahlt - und die Kunden lieben gute Netze. Aufschlussreich war auch ein Gespräch, das wir mit Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom, auf dem MWC geführt haben. Denn durch den perspektivischen Wegfall von UMTS soll die LTE-Versorgung besser werden als GSM.

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Ausprobiert: Sony Xperia XZ2 und XZ2 Compact

Sony-Smartphones ausprobiert
Sony-Smartphones ausprobiert

Sony hat sich als einer der wenigen namhaften Samsung-Konkurrenten getraut, auf dem MWC neue Smartphones vorzustellen. Mit den Modellen Xperia XZ2 und Xperia XZ2 Compact springt Sony nun ebenfalls auf den Trend der 18:9-Displays auf. Auch gibt es eine neue Designsprache bei den beiden Geräten zu bestaunen, die Sony als KANDO bezeichnet. Doch was steckt unter der Haube? teltarif.de hat beide Geräte einem ersten Kurztest unterzogen.

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MWC 2018: Nokia stellt fünf neue Handys vor

Nokia auf dem MWC
Nokia auf dem MWC

Das Comeback von Nokia als Handy-Marke ist gelungen - und darum erobert der Hersteller zunehmend Marktanteile. Als Gag brachte Nokia eine Neuauflage des legendären Nokia 8110 aus dem ersten Matrix-Film zum MWC mit - in Bananen-Gelb und inklusive LTE. Viel gefragter bei den Kunden sind allerdings zügige Android-Updates sofort nach Erscheinen - und darauf legt Nokia bei den neu vorgestellten Android-Smartphones allergrößten Wert.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik MWC und Hardware:

  • iPhones 2018: Dual-SIM, eSIM und größeres Display
    Leaks zu den nächsten Apple-Smartphones  mehr..
  • Prototyp des Energizer Power Max P16K Pro vorgestellt
    Mächtiger Akku, dickes und schweres Gehäuse  mehr..
  • Google: Keine Rücksicht mehr auf Android-Partner
    Fokus auf Verbraucherelektronik  mehr..
  • "Hallo Magenta": Vernetzter Telekom-Lautsprecher steuert Entertain
    Auch Smart-Home-Geräte zuhause steuerbar  mehr..
  • Moto G6 Plus: Lenovo mag es bunt
    Silber, Gold, Weiß, Blau und Cyan  mehr..
  • Telekom: Diese Möglichkeiten bietet die eSIM schon heute
    Aktuelle Beispiele vom MWC ganz ohne Gefrickel  mehr..
  • Skyroam: Mehr Highspeed-Volumen für (fast) weltweite LTE-Flat
    Angebot für weitere Länder geplant  mehr..
  • Telekom biegt auf die Zielgrade zu 5G ein
    Smarte Energie wird in Dresden getestet  mehr..
  • Einsatz für Bundestrojaner auf ersten Smartphones
    Chance oder doch eher Risiko für Rheinland-Pfalz?  mehr..

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Gewinnen Sie ein Samsung Galaxy S9+: Ab März kann das Samsung Galaxy S9+ vorbestellt werden. Mit teltarif.de können Sie es ganz einfach gewinnen!

Internet

FRITZ!Box 7583 in Bildern: Das ist AVMs neuer Router

FRITZ!Box 7583 angeschaut
FRITZ!Box 7583 angeschaut

In dieser Woche hat AVM erstmals die FRITZ!Box 7583 in der Öffentlichkeit gezeigt. Der Router für G.fast- und VDSL-Anschlüsse unterstützt auch Supervectoring 35b. Optisch präsentiert sich die FRITZ!Box 7583 im Design der aus der gleichen Familie stammenden FRITZ!Box 7580. Die Frage ist aber, ob Privatkunden die FRITZ!Box 7583 jemals im freien Handel erwerben können. Detaillierte technische Details erfahren Sie jedenfalls in unserer Bilder-Übersicht zum neuen AVM-Router.

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digitalSTROM: Das Smart Home über die Steckdose

Smart-Home per Stromnetz
Smart-Home per Stromnetz

Plattformen für die Vernetzung elektronischer Geräte zu Hause gibt es mittlerweile mehrere. Die Regelung der Heizung, das Dimmen der Beleuchtung gleichzeitig mit dem Einschalten des Fernsehers, die Vernetzung einer Alarmanlage mit einer Outdoor-Webcam: All dies funktioniert oft nur mit einem Internet-Zugang. digitalSTROM bietet eine Alternative: Die Steuersignale werden über das Stromnetz übertragen. Was die Vor- und Nachteile dieses Systems sind, erläutern wir in unserer Vorstellung von digitalSTROM.

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Breitband: Hier bauen Telekom, M-net & Co. Glasfaser aus

Glasfaser-Netzausbau regional
Glasfaser-Netzausbau regional

Nahezu im Wochenrhythmus gibt es neue Fortschrittsmeldungen von Unternehmen, die sich aktiv am Netzausbau mit Glasfaser beteiligen. Oft sind es nicht nur die großen Netzbetreiber, sondern engagierte lokale Player, die wartenden Verbrauchern das lang ersehnte Breitband-Internet ins Haus bringen. Die Telekom setzt dabei weiter auf das umstrittene Vectoring per Kupferleitung. Wir haben zusammengefasst, in welchen Regionen momentan Telekom, M-net und die Deutsche Glasfaser die Bagger rollen lassen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • AVM aktualisiert FRITZ!Labor für FRITZ!Box 7490 und 7590
    Korrekturen und Stabilitätsverbesserungen  mehr..
  • Vodafone: Red Internet & Phone 16 DSL ab 2. Jahr teurer
    Dafür FRITZ!Box 7430 ohne Aufpreis für 24 Monate  mehr..
  • AVM FRITZ!Box 6890 LTE auf Landpartie
    Die FRITZ!Box im Vodafone-Netz als DSL-Ersatz  mehr..
  • o2 Aura: Virtueller Hotline-Ersatz im ersten Test
    Assistentin per Facebook-Messenger übt noch  mehr..
  • Datenleck: Unitymedia nahm das Kundencenter offline
    Fremde Rechnungen waren stundenlang einsehbar  mehr..
  • Windows 7: Keine Updates ohne Virenscanner
    Dringend Antivirenprogramm installieren  mehr..
  • Avira SafeThings: Intelligenter WLAN-Router gegen Hacker
    Smart Home gegen unbefugten Zugriff sichern  mehr..

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Broadcast

Aus für Fernsehen in SD über Satellit

SD-TV via Satellit endet
SD-TV via Satellit endet

Nicht nur DVB-T wird zugunsten eines neueren Standards abgeschaltet. Auch andere ältere TV-Übertragungstechniken müssen so langsam weichen - und dazu gehört die Satellitenverbreitung der Programme in herkömmlicher Bildauflösung (SD). ARD und ZDF werden per Satellit ab Mitte 2020 also nur noch in High Definition (HD-Qualität) empfangbar sein. Obwohl die Privatsender zwar noch bis 2022 bleiben, bedeutet dies, dass einige Zuschauer einmal wieder neue Hardware anschaffen müssen.

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freenet TV: Bald auch via Satellit, Familien-Rabatt verspätet sich

freenet TV bald via Satellit
freenet TV bald via Satellit

Plattformbetreiber Media Broadcast hat bekannt gegeben, dass ab Ende März alle Satelliten-Nutzer Zugang zum kostenpflichtigen Angebot von freenet TV haben werden. Verbreitet werden die Angebote über Satellit Astra, 19,2 Grad Ost. Die Gebühr liegt - wie per Antenne - bei 5,75 Euro im Monat. Das genaue Senderportfolio des Satellitenpakets steht allerdings noch nicht fest.
     Nutzer von freenet TV mit mehreren Geräten in einem Haushalt fragen mittlerweile, warum sie die monatliche Gebühr pro Gerät immer noch in voller Höhe bezahlen müssen. Denn bereits im vergangenen Mai hatte freenet TV angekündigt, einen Haushaltsrabatt einzuführen. Wir haben nachgefragt und erfahren, dass sich die Einführung dieses Rabatts noch weiter verzögern wird.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Auch PYUR startet Analogabschaltung im Kabel
    Als erstes sind Kabelkunden in Quedlinburg betroffen  mehr..
  • DAB+: Die Erfolgsstory, die keine sein darf
    Rekordverkäufe im Handel, Blockade bei Privatradios  mehr..
  • Alan Electronics mit neuem Internetradio-Adapter
    Albrecht DR 463 kann auch Streaming und DAB+  mehr..

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UKW im Vergleich mit DAB+ und Internetradio: Welche Vorteile hat welche Technik? Wir zeigen es Ihnen auf unserer UKW-Themenseite!

Festnetz

Markus Haas: o2 günstiger als ein Cappuccino pro Tag

Markus Haas zu 5G als Festnetz-Ersatz
Markus Haas zu 5G als Festnetz-Ersatz

Markus Haas, der CEO von Telefónica Deutschland, ist zuversichtlich, die Konsolidierung von o2-Netz und Kundensystemen bis Jahresende abgeschlossen zu haben. Die Hotline sei schon jetzt wieder viel besser erreichbar. Und der Rückzug aus dem eigenen DSL-Netzbetrieb führt bei o2 zu interessanten Ideen: 5G soll perspektivisch als Festnetzersatz auf den letzten Metern zum Kunden eingesetzt werden. Haas erläutert, wie dies technisch umgesetzt werden soll.

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Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 01.03.2018

Wie jede Woche finden Sie auch heute wieder an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die 01085 vorweg. Bis Ende März kostet ein Telefonat maximal 3,9 Cent pro Minute. Aktuell kostet ein Anruf zu einer deutschen Handynummer 2,2 Cent pro Minute.
     Ferngespräche sind über die 01094 für 0,7 Cent pro Minute zu haben. Der Anbieter garantiert einen Maximalpreis von 1,9 Cent pro Minute bis Ende März.
     Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 maximal 0,93 Cent pro Minute - auch für Ortsgespräche. Diese Preisgarantie gilt bis zum 30. April 2018. Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir übrigens weiterhin mangels Anbieter mit einer Tarifgarantie die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Festnetz-Telefontarif-Vergleich: Alle Telefontarife im Festnetz mit zwei Leitungen und Flatrate auch in die Handy-Netze finden Sie in unserem Festnetz-Tarifvergleich.

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