Kurzmeldung
12.10.2017 00:00

Spam-Anruf aus Afrika, iPhone 8 im Test und Pflichtchip für Digitalradios

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche

Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 12. Oktober 2017. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren.

Newsletter 41/17 vom 12.10.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

teltarif.de-Newsletter
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das iPhone 8 hat den umfangreichen Testparcours bei teltarif.de durchlaufen - und viele Interessenten fragen: Ist es eine Revolution oder wieder nur Modellpflege? Gleichzeitig melden sich nun auch deutsche Käufer, bei denen ein aufgeblähter iPhone-8-Akku das Display aus dem Gehäuse drückt. Wir beschäftigen uns im Hardware-Teil dieses Newsletters außerdem mit der Frage, ob ein neues iOS-System ältere iPhones wirklich verlangsamt oder nicht.
     Merkwürdige verpasste Anrufe mit einer Rufnummer aus Afrika tauchen momentan in der Anrufliste deutscher Handys auf. Wer nicht aufpasst und fix zurückruft, riskiert Kosten von mehreren Euro pro Minute. Ob man dieser Plage überhaupt Herr werden kann, verraten wir im Abschnitt Mobilfunk dieses Newsletters.
     Das Digitalradio fristet in Deutschland in vielen Bereichen, beispielsweise im Auto, ein Nischendasein. Ob sich das wohl ändert, wenn die EU den Einbau von DAB+-Chips verbindlich vorschreibt? Bei der Qualität der Chips gibt es derweil große Unterschiede, was Hörer aber erst beim Empfang bemerken. Darauf gehen wir im Broadcast-Teil näher ein.
     Ab dem 27. Oktober kann das Apple iPhone X vorbestellt werden. Bei teltarif.de können Sie das neue Spitzen-Modell ganz einfach gewinnen - und zwar mit 256 GB Speicher und in der Farbe Space Grau. Beantworten Sie eine einfache Frage und gewinnen Sie!
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Hardware Apple iPhone 8 im Handy-Test: Wieder mal Evolution statt Revolution
  So funktionieren Fingerabdruck-Sensoren
  Werden alte iPhones nach iOS-Update wirklich langsamer?
Mobilfunk Tarif-Versteigerungen: Vodafone und otelo mit Tarif-Wettbieten
  Rückruf-Abzocke: Verpasster Anruf aus Afrika
  BNetzA: Telekom StreamOn verstößt teilweise gegen Netzneutralität
  Verbraucherzentrale gegen Drillisch: Abmahnung wegen EU-Roaming
Internet Wenn der DSL-Anschluss mit der Limonade kommt
  Vodafone überarbeitet eigene Marke
  Deutsche Bahn: ICE-Reise ohne Fahrkartenkontrolle
Broadcast EU: Pflichtchip für Digitalradio kommt
  Modell des DAB+-Chips entscheidet über guten oder keinen Empfang
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Hardware

Apple iPhone 8 im Handy-Test: Wieder mal Evolution statt Revolution

iPhone 8 im Test
iPhone 8 im Test

Das iPhone 8 ist das kompaktere der beiden neuen Apple-Smartphones. Dennoch bietet es viele Details, die auch das Plus-Modell mitbringt. Ist das iPhone 8 tatsächlich so revolutionär, wie Apple es angepriesen hat - oder muss man es eher in die Kategorie Modellpflege einstufen? Wir haben im ausführlichen Test geprüft, wie gut das iPhone 8 wirklich ist.

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So funktionieren Fingerabdruck-Sensoren

So funktionieren Fingerprint-Sensoren
So funktionieren Fingerprint-Sensoren

Viele Smartphones werden heutzutage mit biometrischen Funktionen ausgestattet, um den Zugriff durch Fremde zu erschweren. Auch wenn eine PIN oder ein Passwort als relativ sicher gelten, so ist ein Fingerabdruck üblicherweise noch schwerer zu fälschen. Immerhin ist jeder Fingerabdruck einmalig auf der Welt. Mittlerweile hat die Technik hinter den Fingerabdrucksensoren ihren Weg in Einsteiger-Smartphones gefunden - Grund genug für uns, einmal näher auf die Fingerprint-Technik selbst zu schauen.

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Werden alte iPhones nach iOS-Update wirklich langsamer?

Probleme beim iPhone 8
Probleme beim iPhone 8

Seit kurzem berichten Nutzer über Probleme mit dem Akku der beiden neuen iPhones. Der aufgeblähte Akku hebt das Display des Smartphones an - Erinnerungen an das Akku-Desaster beim Samsung Galaxy Note 7 werden wach. Nach Nutzerberichten aus Asien soll es nun auch erste deutsche Nutzer des iPhone 8 Plus geben, die das Phänonem bei ihrem Gerät bestätigen. Apple hat sich jetzt zu dem Akku-Problem beim iPhone 8 und 8 Plus geäußert und ein kurzes Statement abgegeben.
     Seit Jahren wird darüber spekuliert, ob Apple die Nachfrage nach neuen iPhones gezielt anfeuert, indem alte Modelle per iOS-Update künstlich verlangsamt werden. Dass manche Geräte einige der neuen Funktionen rein von der Hardware-Unterstützung nicht stemmen können, ist logisch. Doch ist ein älteres iPhone-Modell mit dem aktuellen iOS-System tatsächlich oder nur gefühlt langsamer? Futuremark, der Entwickler hinter dem bekannten Benchmark 3DMark, hat gezielt untersucht, ob die Behauptung gerechtfertigt ist.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • Handy-Fotografie: 10 Tipps für bessere Smartphone-Fotos
    Von der Auflösung der Kamera bis zum Zoomen  mehr..
  • Huawei Mate 10 (Pro): Am Montag wird es offiziell
    Wir fassen die Gerüchte nochmals zusammen  mehr..
  • Windows 10 Mobile: Das war es nun
    Microsoft gesteht offiziellen Tod der Plattform ein  mehr..
  • Samsung Galaxy S8 (Plus): Empfangs-Probleme bei SMS
    Liegt Fehler an bestimmtem Mobilfunk-Anbieter?  mehr..
  • WLAN und Bluetooth in iOS 11 richtig abschalten
    Kontrollcenter mit fehlerhaften Schalter-Funktionen  mehr..
  • Microsoft bringt Edge-Browser für Android und iOS
    Auch Microsoft Launcher als Preview-Version  mehr..
  • Umstieg auf das iPhone 8 (Plus): So nehmen Sie alle Daten mit
    Übernahme der Konfiguration vereinfacht  mehr..
  • Samsung Gear Fit 2 Pro im Unboxing: Wasserfest und mit GPS
    Dieses Zubehör gibt es zum Fitness-Tracker  mehr..
  • Hands On zu Pixel 2 und Pixel XL 2
    Neues Google-Handy ab Mitte Oktober verfügbar  mehr..

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Messaging mit dem Smartphone: WhatsApp ist aktuell die beliebteste Messaging-App. Doch es gibt viele teils sicherere Alternativen, die wir miteinander vergleichen

Mobilfunk

Tarif-Versteigerungen: Vodafone und otelo mit Tarif-Wettbieten

Tarif-Versteigerung bei Vodafone
Tarif-Versteigerung bei Vodafone

Vodafone und die eigene Discount-Tochter otelo gehen momentan aktionsweise mit einer ungewöhnlichen Tarif-Aktion auf Neukundenfang. Bei beiden Vermarktungs-Aktionen sollten Interessenten unbedingt das Kleingedruckte studieren, bevor sie blindlings zuschlagen. Unter dem Motto "Zahl, was Du willst" können Vodafone-Interessenten für einen Vodafone-Tarif bieten. Schnäppchenjäger müssen dabei allerdings beachten, dass die Offerten mengenmäßig und zeitlich begrenzt sind - meist enden die Tarif-Angebote bereits nach wenigen Stunden. Bei otelo nennt sich die Aktion "Handel mit uns": In einem Online-Chat können täglich bis zu drei Gebote für einen Otelo-Tarif abgegeben werden.

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Rückruf-Abzocke: Verpasster Anruf aus Afrika

Abzock-Versuch aus Afrika
Abzock-Versuch aus Afrika

Momentan tauchen in der Anrufliste vieler Mobiltelefone verpasste Anrufe von einer ausländischen Rufnummer auf. Die unbekannten Nummern stammen beispielsweise aus Burundi, Tansania, Benin, Marokko oder Tunesien. Wer ohne Nachzudenken sofort zurückruft, tappt in die Kostenfalle, denn ein derartiger Anruf kann mehrere Euro pro Minute kosten. Erlaubt sind derartige Anrufe bei deutschen Verbrauchern nicht - doch sie lassen sich kaum unterbinden. Wie Betroffene sich bei Ping-Anrufen richtig verhalten, erläutert die Bundesnetzagentur.

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BNetzA: Telekom StreamOn verstößt teilweise gegen Netzneutralität

Kritik an StreamOn
Kritik an StreamOn

Kurz nach dem Start von StreamOn der Telekom regte sich erste Kritik gegen die Option, bei der das über diverse Streamingdienste verbrauchte Datenvolumen nicht auf das Inklusiv-Datenvolumen des Mobilfunktarifs angerechnet wird. Die BNetzA hat den StreamOn-Tarif der Telekom geprüft und Verstöße gegen die Netzneutralität und sogar gegen die EU-Roaming-Verordnung festgestellt. Die Telekom hat nun zwei Wochen Zeit, sich zu äußern oder die Tarife zu ändern. Was die BNetzA konkret bemängelt, erläutern wir in unserer Meldung zur Kritik an StreamOn.

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Verbraucherzentrale gegen Drillisch: Abmahnung wegen EU-Roaming

Drillisch wegen Roaming abgemahnt
Drillisch wegen Roaming abgemahnt

Einige Drillisch-Marken vertrieben Handy-Tarife, bei denen statt des regulierten EU-Roaming-Tarifs ein eigenes Europa-Paket voreingestellt war. Dieses ließ sich bei der Bestellung des Tarifs nicht abwählen. Obwohl das hauseigene Europa-Paket sogar zusätzlich in der Schweiz gilt, störten sich Kunden und Verbraucherschützer an dieser Bevormundung. Die Verbraucherzentrale NRW mahnte Drillisch deswegen ab und das Landgericht Frankfurt stoppte den Spuk über eine einstweilige Verfügung.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • o2 Free feiert Einjähriges
    Telefónica Deutschland äußert sich zum Jubiläum  mehr..
  • WinSIM motzt LTE-Tarif auf: 1 GB extra und Gratis-Datenturbo
    Angebot für LTE All 4 GB gilt bis 6. November  mehr..
  • Telefónica und die Wiesn 2017
    Durst nach mobilen Daten doppelt so groß wie 2016  mehr..
  • Sparkasse: Smartphone-Wallet für Mastercard & Girocard
    Kontaktloses Bezahlen ab kommenden Jahr  mehr..
  • eSIM für Apple Watch bei der Telekom ausverkauft
    Besserung aber in Sicht  mehr..
  • Ortel Mobile: In 50 Länder weltweit zum Paketpreis telefonieren
    Auslandstelefonate von Deutschland sind inbegriffen  mehr..
  • o2Banking bietet jetzt Amazon-Gutscheine
    Auch zusätzliches Datenvolumen als Bonus  mehr..
  • BNetzA: Verbotene Werbeanrufe sind oft als Umfrage getarnt
    Anrufe von Marktforschern sind aber nicht verboten  mehr..

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Die günstigsten LTE-Tarife im Telekom-Netz finden Sie in unserem Tarifvergleich für Telekom-Tarife mit LTE.

Internet

Wenn der DSL-Anschluss mit der Limonade kommt

Das macht Vitroconnect
Das macht Vitroconnect

Ein Internet-Kunde bestellt seinen neuen Anschluss, einige Tage später kommen der neue Router, die Zugangsdaten und der Schalttermin. Zu diesem Termin nimmt dann ein Techniker die neue Leitung in Betrieb. Doch in der Praxis passiert hinter den Kulissen oft deutlich mehr, vor allem dann, wenn der Provider die Leitung bei einem Netzbetreiber anmietet. Eine Firma, die sich darum kümmert, ohne dass der Verbraucher etwas davon bemerkt, ist Vitroconnect. Wir beschreiben, welche Services und Schnittstellen Vitroconnect im Hintergrund anbietet.

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Vodafone überarbeitet eigene Marke

Neues Image von Vodafone
Neues Image von Vodafone

Vodafone richtet seine Marke neu aus und nimmt unter anderem eine Anpassung seines Logos vor, das 1998 eingeführt wurde. Das neue Logo begleitet auch ein neuer Slogan. So wird das Motto "Power to you" von 2009 in den Slogan "The future is exciting. Ready?" geändert. Ob es im Rahmen der Neuausrichtung auch eine Anpassung des Tarif-Portfolios geben wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Was Vodafone mit dem Marken-Relaunch wirklich bezweckt, beschreiben wir in unserer Meldung zum neuen Vodafone-Markenauftritt.

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Deutsche Bahn: ICE-Reise ohne Fahrkartenkontrolle

ICE-Fahrt ohne Ticket-Kontrolle
ICE-Fahrt ohne Ticket-Kontrolle

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn könnte bald für viele Kunden die Fahrkartenkontrolle wegfallen. Zunächst will die Bahn dieses Angebot denjenigen Fahrgästen machen, die sich ein Handyticket mit Platzreservierung kaufen. Möglich macht dies eine Bestätigung in der DB-Navigator-App. Derzeit läuft dazu ein Test auf ausgewählten ICE-Strecken. Wie der Zugbegleiter erfährt, dass er den Reisenden nicht mehr kontrollieren muss, verraten wir in unserer News zum Einchecken per App im ICE.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Amazon Prime Now: Liefergebühren werden teurer
    Zwei-Stunden-Lieferung erst ab 40 Euro gratis  mehr..
  • Nach Vodafone: Auch die Telekom bietet FRITZ!Box 7590 an
    AVM-Flaggschiff als Miet- oder Kauf-Option  mehr..
  • M-net: 1 GBit/s für Privatkunden buchbar
    Gigabit-Anschluss startet in drei Städten  mehr..
  • Anti-Spam-Strategie: So werden Sie den E-Mail-Müll los
    Versteckte Schadsoftware ist gefährlich  mehr..
  • Personalausweis: Governikus zu Einschränkungen der AusweisApp2
    iOS-Version noch nicht offiziell oder zertifiziert  mehr..
  • AIM: AOL Instant Messenger wird abgeschaltet
    Nach über 20 Jahren verlässt Urgestein die Bühne  mehr..
  • Pyur mit neuen Pure-Speed-Tarifen
    Bis zu 400 MBit/s für monatlich 40 Euro  mehr..
  • Deutsche Post will autonomen Betrieb von Zustellfahrzeugen testen
    Zukunftsidee der rollenden DHL Packstation  mehr..

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Die günstigsten mobilen Surf-Tarife mit LTE finden Sie in unserem Tarifvergleich für LTE-Datentarife.

Broadcast

EU: Pflichtchip für Digitalradio kommt

Pflichtchip für Radios
Pflichtchip für Radios

Auch wenn es zunächst nur eine Absichtserklärung ist: Der vieldiskutierte Pflichtchip für DAB+-Empfang in Radiomodellen könnte bald kommen. Eine neue EU-Regelung sieht vor, dass nach einem bestimmten Zeitpunkt neue, höherwertige Radiogeräte zusätzlich zum UKW-Empfang auch den Empfang digitaler Radioprogramme ermöglichen müssen. Kommt damit das Digitalradio endlich flächendeckend, beispielsweise auch in alle deutschen Autos? In einigen Punkten ist die Regelung zum Pflichtchip für Digitalradio umstritten.

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Modell des DAB+-Chips entscheidet über guten oder keinen Empfang

Modell des Chips ermitteln
Modell des Chips ermitteln

Das Herzstück eines Digitalradios mit DAB+ ist der Chip. Im Weltmarkt konkurrieren im Moment ein halbes Dutzend Firmen auf dem Sektor der DAB+-Module. Am Rand eines Sendegebiets ist das Modell des in einem DAB+-Radio eingebauten Chips oft entscheidend darüber, ob ein Hörer noch einen guten oder überhaupt keinen Empfang hat. Doch woher weiß ein Käufer, welcher Chip in seinem Radio steckt?

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Richtig gerippt: CDs verlustfrei auf die Festplatte bringen
    Tipps zum legalen Kopieren mit Freeware  mehr..
  • Programmangebot über DAB+ steigt weiter
    In vielen Regionen gibt es mehr Sender im Digitalradio  mehr..
  • Netflix: Preiserhöhung auf bis zu 13,99 Euro pro Monat
    Anfang Juli wollte Netflix die Preise nicht erhöhen  mehr..
  • Privatfunk wehrt sich gegen das Gespenst UKW-Abschaltung
    Heftige Kritik an ARD-Strukturreformplänen  mehr..
  • Sonos One: Smarter Lautsprecher ist Konkurrent für Apple HomePod
    Lautsprecher mit Alexa und Google Assistant  mehr..

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Alles rund um Radio: Wir liefern Ihnen Berichte und News rund um UKW, DAB+ und mehr in unserem Radio-Ratgeber.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 12.10.2017

Wie jede Woche finden Sie auch heute wieder an dieser Stelle unsere aktuellen Call-by-Call-Empfehlungen für Gespräche von einem Telekom-Festnetzanschluss aus. Um Handynummern vom Telekom-Festnetzanschluss aus günstig anzurufen, wählen Sie die 01085 vorweg. Sie garantiert bis Ende des Jahres, dass Gespräche zu deutschen Handynummern nicht mehr als 3,9 Cent pro Minute kosten. Aktuell sind es 2,2 Cent pro Minute.
     Ferngespräche sind über die 01094 für 0,7 Cent pro Minute zu haben, der Anbieter garantiert außerdem einen Maximalpreis von 1,9 Cent pro Minute bis zum Jahresende.
     Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 maximal 0,93 Cent pro Minute - auch für Ortsgespräche. Diese Garantie gilt bis Ende Oktober. Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir übrigens weiterhin mangels Anbieter mit einer Tarifgarantie die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Nummern sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifvergleich werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Telekom: Neues Shopping-Partnerkonzept in Expert-Markt
    Produkt-Demonstration und geschultes Personal  mehr..
  • Telekom beruft neuen Chef für T-Systems
    Welchen Kurs fährt US-Amerikaner Adel Al-Saleh?  mehr..

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