Kurzmeldung
16.03.2017 00:00

Themen der Woche: Galaxy S8, Roaming-Regulierung, DVB-T2-Umstellung

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche

Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 16. März 2017 Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren.

Newsletter 11/17 vom 16.03.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

am 29. März wird das Samsung Galaxy S8 offiziell vorgestellt. Das neue Smartphone-Flaggschiff von Samsung wirft schon jetzt seine Schatten voraus. So teasert der Hersteller selbst das Gerät bereits in einem TV-Spot an. In unserem Smartphone-Teil zeigen wir Ihnen aktuelle Fotos, auf denen das Samsung Galaxy S8 zu sehen sein soll.
     Mitte Juni sollen die Roaming-Kosten innerhalb der Europäischen Union eigentlich wegfallen. Einige Discounter hebeln die Regulierung nun aber aus, indem sie Tarife anbieten, die eine Nutzung im Ausland gar nicht erst ermöglichen. Welche Auswirkungen das auf die künftige Preisgestaltung für Tarife mit Roaming-Nutzung hat, untersuchen wir im Mobilfunk-Teil.
     Ende März wird in vielen Regionen Deutschlands das terrestrische Digitalfernsehen DVB-T durch den neuen Standard DVB-T2 HD abgelöst. Streaming-Anbieter wie Zattoo sehen sich als mögliche Alternative. In unserem Broadcast-Teil lesen Sie, warum Zattoo preislich und qualitativ mit DVB-T2 HD nicht mithalten kann.
     Kommende Woche findet in Hannover die CeBIT statt, von der wir wie gewohnt live berichten werden. Erste Informationen zu Neuheiten und Trends, die wir auf der Messe erwarten, finden Sie schon jetzt auf unserer CeBIT-Seite.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.


Inhaltsverzeichnis

Smartphone Samsung Galaxy S8 in Bildern: So könnte es aussehen
  WhatsApp: Alter Status ab sofort wieder verfügbar
Mobilfunk Handy-Tarife für 10 Euro: Das gibt es fürs Geld
  Vodafone schaltet nachts LTE teilweise ab
  Telefónica: Alle Kunden jetzt auf einer Plattform
  'Stay at Home' statt 'Roam like at Home', günstiger Roaming-Hotspot
Broadcast Darum ist Zattoo keine Alternative zu DVB-T2 HD
  DVB-T2: Auch kostenlose Privat-TV-Sender bei freenet TV
Internet AVM: Update auf FRITZ!OS 6.83, FRITZ!Box 7580 im Praxis-Test
  20 Jahre GMX, kostenlos 20 GB Online-Speicher
  Telekom und Co.: 80 000 Haushalte surfen jetzt mit mindestens 50 MBit/s
  BNetzA will jetzt auf einmal doch beschleunigten Glasfaserausbau
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick
  Test: So stellt die Telekom analoge Anschlüsse auf IP um

Smartphone

Samsung Galaxy S8 in Bildern: So könnte es aussehen

Leaks zum Samsung Galaxy S8
Leaks zum Samsung Galaxy S8

Das Samsung Galaxy S8 soll am 29. März vorgestellt werden. Je näher der Termin rückt, umso mehr Gerüchte, Fotos und Leaks sickern zum neuen Flaggschiff der Südkoreaner durch. Neben dem Galaxy S8 könnte auch ein Galaxy S8 Plus erscheinen. Wir geben Ihnen einen Überblick zu Gerüchten und möglichen Bilder-Leaks, auf denen das Android-Flaggschiff angeblich zu sehen ist.
     Offizielle Fotos oder gar Videos vom Samsung Galaxy S8 gibt es noch nicht. In Korea hat der Hersteller aber nun einen TV-Spot veröffentlicht, der das neue Smartphone andeutet und vor allem das Interesse an diesem Gerät wecken soll. In unserer Meldung zum ersten offiziellen Galaxy-S8-Video sehen Sie mehr.

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WhatsApp: Alter Status ab sofort wieder verfügbar

Alter WhatsApp-Status wieder da
Alter WhatsApp-Status wieder da

WhatsApp hat im Februar den früheren Status durch ein neues Feature gleichen Namens ersetzt. Anstelle einer kurzen Textnachricht können die Nutzer nun Fotos oder kurze Videos teilen. Viele WhatsApp-Nutzer reagierten verärgert auf die Veränderungen. Der Messenger stürzte in den Bewertungen im Google Play Store und im AppStore von Apple ab.
     Schon nach wenigen Tagen deutete sich an, dass WhatsApp zurückruderte: Das zunächst als Tagline bezeichnete Feature tauchte in geschlossenen Beta-Versionen wieder auf. Demnach war es nur eine Frage der Zeit, bis der klassische Status auch für Endkunden wieder zurück kam. Unsere Meldung zum Comeback des alten WhatsApp-Status zeigt, wie Sie das Feature zumindest bei einem Android-Smartphone sofort zurückbekommen können.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Blackberry KEYone: Android-Handy mit Tastatur ab Mai erhältlich
    Vorbestellungen ab sofort möglich  mehr..
  • Apple iPhone 8: OLED-Display kommt ohne Kurven
    Analyst bestätigt Apple-Pläne  mehr..
  • Apple Pay schon jetzt in Deutschland nutzen: So geht's
    Einrichtung und Nutzung in Bildern  mehr..
  • Microsoft Surface Phone soll kompletten PC ersetzen können
    Neues Windows Phone noch 2017  mehr..
  • Samsung: Keine Kulanz nach Rooten des Smartphones
    Reparaturen nur kostenpflichtig möglich  mehr..

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So finden Sie Ihr neues Smartphone! Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Handy sind, werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Handy-Suche!

Mobilfunk

Handy-Tarife für 10 Euro: Das gibt es fürs Geld

10-Euro-Tarife im Überblick
10-Euro-Tarife im Überblick

Wer günstig mit dem Handy oder Smartphone telefonieren, im Internet surfen oder SMS verschicken möchte, kann dies bei entsprechendem Nutzungsverhalten bereits für 10 Euro pro Monat tun. Vom einfachen Daten-Tarif bis zur Allnet-Flatrate ist alles dabei.
     Allerdings gibt es bei den Tarifen für 10 Euro zunehmend Offerten ohne EU-Roaming, die sich demnach nicht eignen, wenn Sie auch im Ausland telefonieren oder surfen wollen. Wir haben für Sie günstige Handy-Tarife für monatlich 10 Euro herausgesucht und zeigen Ihnen im Tarifvergleich, was Sie jeweils für Ihr Geld bekommen.

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Vodafone schaltet nachts LTE teilweise ab

Eingeschränkte LTE-Versorgung in der Nacht
Eingeschränkte LTE-Versorgung in der Nacht

Vodafone verzichtet nachts regelmäßig auf Teile seiner Kapazitäten im LTE-Mobilfunknetz. Nutzer-Beobachtungen zufolge wird an Standorten mit mehreren LTE-Trägern jeweils ab Mitternacht auf die Kapazitäten in den Frequenzbereichen um 1800 und 2600 MHz verzichtet. Lediglich der Träger auf 800 MHz bleibt für die Grundversorgung erhalten.
     Wir haben die Vodafone-Pressestelle zu dieser Beobachtung befragt. Welche LTE-Komponenten werden nachts tatsächlich abgeschaltet und was bedeutet das für die Kunden? In unserem Bericht zur LTE-Abschaltung bei Vodafone erfahren Sie, was sich das Unternehmen von der Maßnahme verspricht.

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Telefónica: Alle Kunden jetzt auf einer Plattform

Telefónica migriert Kunden
Telefónica migriert Kunden

Vor etwa einem Jahr hat Telefónica angekündigt, bisherige E-Plus- und BASE-Kunden auf die Marke o2 zu überführen. Damit startete der nach Kundenzahlen größte deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber die Migration aller Vertragspartner aus dem bisherigen E-Plus-Netz auf die o2-Plattform. Die Umstellung zog sich über das gesamte vergangene Jahr hin und wurden nun erfolgreich abgeschlossen.
     Die Umstellung bedeutete für viele Kunden aber auch einen längeren Leidensweg. Zwar sicherte Telefónica den Nutzern zu, an ihren Vertragsbedingungen werde sich durch den Markenwechsel nichts ändern. In der Praxis gab es aber in Detailfragen doch zahlreiche Probleme. In unserer News zur Kunden-Migration bei Telefónica erfahren Sie, wie Kunden künftig profitieren sollen.

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'Stay at Home' statt 'Roam like at Home', günstiger Roaming-Hotspot

Discounter hebeln EU-Roaming aus
Discounter hebeln EU-Roaming aus

Diesen Sommer tritt die letzte Stufe der EU-Roaming-Regulierung in Kraft: Roam like at Home. Der Kunde soll ab 15. Juni beim mobilen Telefonieren im EU-Ausland nicht mehr bezahlen als im Heimatland. Allerdings hebeln erste Discounter diese Regelung aus, indem sie International Roaming in einigen Tarifen erst gar nicht mehr anbieten. Auch in unserem Editorial unter dem Motto "'Stay at Home' statt 'Roam like at Home'" diskutieren wir, wie diese Provider für Handy-Nutzer neue Grenzen in Europa aufbauen, anstatt sie - wie durch die Regulierung eigentlich gefordert - einzureißen.
     teltarif.de stellt regelmäßig internationale Roaming-Lösungen vor, die entweder aus einer weltweit nutzbaren SIM-Karte oder einem Roaming-Hotspot bestehen. Skyroam ist ein derartiger Roaming-Hotspot. Wo überall funktioniert Skyroam, das mit "weltweiter Nutzung" wirbt? Welche Kosten fallen an und welche Einschränkungen gibt es beim Internet-Zugang? Unser Bericht zum Skyroam-Hotspot beantwortet nicht nur diese Fragen, sondern erklärt auch, für welche Kunden sich der Kauf lohnt und welche Alternative es gibt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • 10 GB Telekom-LTE für 17,25 statt 34,95 Euro monatlich
    Rechnerische Grundgebühr durch Einmalauszahlung  mehr..
  • Telefónica mit Netzwelt 360 zurück auf der CeBIT
    Von 5G, Smart Metering bis IoT  mehr..
  • Telekom: Handyverträge per Video-Chat freischalten
    Reaktion auf neue Regelung für Prepaid  mehr..
  • simquadrat startet Prepaid-Allnet-Flat für 9,95 Euro
    Tarif auch aus dem EU-Ausland nutzbar  mehr..
  • Vodafone GigaBoost: "Und plötzlich war ich gedrosselt"
    Keine einheitliche Regelung für 100-GB-Option  mehr..

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Handy-Anrufe auf 0180-Sonderrufnummern sind teuer. Mit der 0180-Telefonbuch-App für iOS und Android können Nutzer schnell und einfach die Ersatz-Festnetzrufnummern von Unternehmen ermitteln und beim Anruf Kosten sparen.

Broadcast

Darum ist Zattoo keine Alternative zu DVB-T2 HD

Zattoo vs. DVB-T2 HD
Zattoo vs. DVB-T2 HD

Streaming-Plattformen wie Zattoo sehen im Aus für den alten terrestrischen Fernsehübertragungsstandard DVB-T ihre Chance, neue Kunden zu gewinnen. "Wenn die Zuschauer neue Hardware benötigen, um auf das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD zu wechseln, können Sie auch gleich zu einem Streaming-Dienst wechseln", ist die Devise von Zattoo, Magine und Co.
     In der Tat erscheint die Zattoo-Nutzung auf den ersten Blick sehr reizvoll, ist doch das Basis-Angebot kostenlos zu empfangen. In unserer News zum Thema Zattoo vs. DVB-T2 HD prüfen wir, ob der Streaming-Dienst tatsächlich günstiger ist als ein freenet-tv-Abo.

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DVB-T2: Auch kostenlose Privat-TV-Sender bei freenet TV

Free-TV bei freenet TV
Free-TV bei freenet TV

Wenn ab 29. März in vielen Regionen Deutschlands auf das neue digitale Antennenfernsehen DVB-T2 umgeschaltet wird, erwarten Zuschauer zum einen die öffentlich-rechtlichen Sender, die kostenlos und unverschlüsselt verbreitet werden, und zum anderen kostenpflichtige, verschlüsselte Privatsender im Rahmen des Angebotes freenet TV. Zu diesem gehören etwa die Programme der großen Mediengruppen RTL und ProSiebenSat.1.
     Aber die Zuschauer werden noch weitere Programme kostenlos sehen können: Auch einige Privatsender werden mit einem einfachen Free-to-Air-Receiver zu empfangen sein. In unserem Bericht zu unverschlüsselten privaten Fernsehsendern via DVB-T2 HD erfahren Sie dazu mehr.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • DVB-T-Abschaltung: Der Countdown läuft
    Media Broadcast mit Kampagne zu Umstellung  mehr..
  • Bund und Länder gemeinsam für DAB+
    Politik, Radioanbieter und Gerätewirtschaft üben breiten Schulterschluss  mehr..

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Alles rund um Radio: Wir liefern Ihnen Berichte und News rund um UKW, DAB+ und vielem mehr in unserem Radio-Ratgeber.

Internet

AVM: Update auf FRITZ!OS 6.83, FRITZ!Box 7580 im Praxis-Test

Update für die FRITZ!Box
Update für die FRITZ!Box

Ab sofort stellt AVM mit FRITZ!OS 6.83 die neueste Version der aktuellen Firmware für die FRITZ!Box 7490, 7412 und 4020 bereit. Bei der Software handelt es sich um ein offizielles Update, das - anders als Labor-Versionen - den vollen Support von AVM erhält. In unserem Bericht zum FRITZ!Box-Update erfahren Sie, welche Neuerungen die Aktualisierung mit sich bringt und bei welchem Router sich die Installation ganz besonders lohnt.
     Ziemlich lange hat es gedauert, bis die neue FRITZ!Box 7580 in den Handel kam. Zum Mobile World Congress 2016 in Barcelona hatte AVM die FRITZ!Box 7580 vorgestellt, seit August 2016 ist der Router im Handel verfügbar. Wir haben ein Test-Exemplar erhalten und zeigen Ihnen im Praxis-Test zur FRITZ!Box 7580, wie die Ersteinrichtung geklappt hat und welche Features das Gerät mit sich bringt.

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20 Jahre GMX, kostenlos 20 GB Online-Speicher

GMX wird 20
GMX wird 20

Erst Mitte bis Ende der 90er Jahre begannen sich private Internetanschlüsse zu verbreiten. Zu dieser Zeit, im März 1997, wurde GMX.de gegründet. Damals ist der E-Mail-Dienst noch aus dem Kellerraum eines Münchner Wohnhauses betrieben worden. Das ursprüngliche Design des "Global Mail Exchanges" dürfte Zeitzeugen an viele andere sehr frühe Internetauftritte erinnern, bei denen Benutzerfreundlichkeit noch eine untergeordnete Rolle spielte. Wir blicken in Bildern auf 20 Jahre GMX zurück.
     Anlässlich seines runden Geburtstags verschenkt der Provider an alle Kunden 20 GB Online-Speicherplatz. Zusätzlich zum E-Mail-Speicher von 1,5 GB beinhaltet das Gratis-Postfach schon seit einiger Zeit zusätzlich ein Mediacenter mit 2 GB Speicher - dieser lässt sich nun um 20 GB erweitern. In unserem Bericht zum 20-GB-Gratis-Speicher erfahren Sie, wie Sie die zusätzliche Kapazität bekommen.

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Telekom und Co.: 80 000 Haushalte surfen jetzt mit mindestens 50 MBit/s

Schnelles Internet für weitere Haushalte
Schnelles Internet für weitere Haushalte

In loser Folge fasst teltarif.de abgeschlossene Ausbauprojekte sowie angelaufene Vermarktungen und Ausbaupläne von zahlreichen lokalen und regionalen Anbieter in Deutschland zusammen. Den wohl größten Wurf hat in dieser Woche allerdings die Deutsche Telekom geschafft.
     Der Bonner Telekommunikationsdienstleister versorgt nach eigenen Angaben nun insgesamt 80 000 Haushalte in mehr als 41 Städten mit schnellerem Internet. In unserem Bericht zur Verbesserung der Internet-Versorgung für Telekom-Kunden lesen Sie, wo der Netzbetreiber erstmals schnelle Datenverbindungen ermöglicht und in welchen Regionen Sie schon bald mit einem besseren Online-Zugang rechnen können.

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BNetzA will jetzt auf einmal doch beschleunigten Glasfaserausbau

BNetzA-Chef Jochen Homann
BNetzA-Chef Jochen Homann

Deutschland fällt in die digitale Steinzeit zurück, Kupfer reicht nicht, der Wettbewerb wird verdrängt, die Telekom will keine echten Glasfaseranschlüsse bis zum Kunden: So skandierten nicht nur die Telekom-Wettbewerber, als die Bundesnetzagentur der Telekom weitreichende Befugnisse beim Vectoring-Ausbau einräumte.
     Inzwischen ist aber offenbar auch in der Politik angekommen, dass kupferbasierte Techniken alleine kaum geeignet sind, in den kommenden Jahrzehnten den Bedarf an Breitband-Internet zu stillen. In unserer Meldung zur Forderung nach einem beschleunigten Glasfaserausbau analysieren wir, welche Schritte die Bundesnetzagentur einleiten muss und inwieweit die Zahlungsbereitschaft der Kunden möglicherweise eine "Ausbaubremse" sein kann.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Telekom: Bald Glasfaser-Anschlüsse mit bis zu 500 MBit/s?
    Gerüchte um schnelleren Internet-Anschluss  mehr..
  • 1&1 kündigt allen Schmalband-Internet-Kunden
    Internet-by-Call-Zugänge nur bis Ende März nutzbar  mehr..
  • Glasfaser-Netz: 500 MBit/s symmetrisch überregional buchbar
    Deutsche Glasfaser zeigt Potenzial von FTTH  mehr..
  • FRITZ!Box 7590: Neuer AVM-Router in verändertem Design
    FRITZ!Box unterstützt MU-MIMO und Super-Vectoring  mehr..
  • 1&1: Kunden mit eigenem Router haben Nachteile
    Zwangs-Router "optimal" auf Anschlüsse abgestimmt  mehr..

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Freemailer im Überblick: Sie suchen einen guten, kostenlosen E-Mail-Dienst? Wir zeigen Ihnen aktuelle Angebote in der Übersicht!

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 16.03.2017

In dieser Woche bleibt bei unseren Call-by-Call-Empfehlungen alles beim Alten. Deutsche Handynummern sind über die 01085 für derzeit 2,2 Cent pro Minute erreichbar. Bis zum 31. März garantiert der Anbieter einen Maximalpreis von 3,9 Cent pro Minute.
     Für Ortsgespräche in der Hauptzeit von 7 bis 19 Uhr empfehlen wir die 01079. Werktags berechnet der Anbieter 1,84 Cent pro Minute, am Wochenende 1,49 Cent pro Minute. Zwischen 19 und 7 Uhr bietet die 01070 einen Minutenpreis von höchstens 0,93 Cent - auch für Ferngespräche. Wenn Sie von Ihrem Telekom-Festnetz­anschluss in der Hauptzeit zwischen 7 und 19 Uhr ins Festnetz telefonieren möchten, können Sie die Call-by-Call-Vorwahl 01094 verwenden. Der Anbieter garantiert noch bis Ende März einen Minutenpreis von höchstens 1,9 Cent.
     Bei Gesprächen zu ausländischen Anschlüssen sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifrechner werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfun­kanschluss im Ausland angeht. teltarif.de verleiht zudem quartalsweise ein Tarifsiegel für besonders verbraucher­freundliches Verhalten.

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Test: So stellt die Telekom analoge Anschlüsse auf IP um

All-IP-Umstellung bei der Telekom
All-IP-Umstellung bei der Telekom

Die Umstellung des Telefonnetzes der Deutschen Telekom von analoger auf digitale Telefonie ist in vollem Gange. Neben der Umstellung von bisherigen ISDN- und analogen Telefon-Anschlüssen, die mit einem Internetzugang via DSL verbunden sind, werden längst auch die rein analogen Telefonanschlüsse ohne DSL durch die Deutsche Telekom umgestellt, zu regional unterschiedlichen Terminen.
     Wie eine solche Umstellung abläuft, haben wir uns bei einer Telekom-Kundin, die ihren Anschluss im Vorwahlbereich 062xx schon seit vielen Jahren besitzt und kein Internet benötigt, einmal genauer angeschaut. Wie informiert der Netzbetreiber den Kunden? Gibt es Probleme oder gar Netzausfälle. In unserem Erfahrungsbericht zur All-IP-Umstellung bei der Telekom erfahren Sie alle Details zum Wechsel der Anschlussart.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Weitergabe von Telefonnutzer-Daten in der EU erlaubt
    Niederländische Nutzerdaten für belgische Auskunft  mehr..

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Die günstigsten Call-by-Call-Anbieter finden Sie mit Hilfe unseres Tarifrechners.

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