Newsletter 27/16 vom 07.07.2016


teltarif.de-Newsletter
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Bild: Alena-Yakusheva - Fotolia.com

Liebe Leserinnen und Leser,

LTE-Tarife hatten lange das Image, unbezahlbar zu sein, doch seit zwei Jahren fallen die Preise stetig - und das interessanterweise in allen deutschen Mobilfunknetzen. Wir haben einmal eine Übersicht von LTE-Tarifen zusammengestellt, die unter 5 Euro monatlich kosten. Was man zu diesem Peis bekommt, erfahren Sie im Mobilfunk-Teil des teltarif.de-Newsletters.
     Netzausfälle, die wie bei Vodafone kürzlich sogar fast zwei Tage dauern, sind kein Kavaliersdelikt: Verbraucherschützer gehen davon aus, dass diverse Kunden in einigen Fällen sogar Schadensersatz vom Netzbetreiber fordern können. Mehr dazu verraten wir im Abschnitt Internet.
     Für interessierte Kunden bietet AVM mit seinen Firmware-Labor-Versionen die Möglichkeit, neue Router-Funktionen auszuprobieren, bevor die breite Masse der Anwender diese bekommt. Dieses Mal gibt es diese aber nicht nur für die FRITZ!Box-Router, sondern auch für andere Netzwerk-Geräte von AVM - dazu lesen Sie mehr im Bereich Hardware unseres Newsletters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk LTE-Tarife unter 5 Euro monatlich in der Übersicht
  Netzausfälle: Telekom, Vodafone & o2 arbeiten an Allianz
  Telefónica: Das ist seit Juli neu im LTE-Netz
  Teilerfolg: Telefónica senkt Roaming-Gebühren für Flatrate-Kunden
Internet Vodafone-Netzausfall: Betroffenen kann Schadensersatz zustehen
  1&1 Versatel gibt Privatkunden-Vertrieb auf
  Editorial: Sende mich nicht zurück!
  1&1 mit neuer DSL-Option: Mobilfunk-Flat zum Festpreis
Hardware AVM: Labor-Firmware für FRITZ!Box 7490, WLAN-Repeater & Powerline
  Günstige Dual-SIM-Smartphones mit Cyanogen OS 13
  Zölle für Elektrogeräte und IT-Produkte werden abgeschafft
Broadcast Autoradios für DAB+ aufrüsten
  DVB-T2: Fernsehen per Antenne kostet demnächst 69 Euro jährlich
Festnetz Call-by-Call-Tarife im Überblick

Mobilfunk

LTE-Tarife unter 5 Euro monatlich in der Übersicht

LTE unter 5 Euro
LTE unter 5 Euro
Bild: Andy-Dean - Fotolia.com, Montage: teltarif.de

E-Plus und Drillisch sind dafür verantwortlich, dass seit etwa zwei Jahren die Preise auch bei LTE-Tarifen purzeln - schnelles mobiles Surfen muss nicht mehr viel Geld kosten. Interessant ist, dass sogar die Telekom und Vodafone bei günstigen LTE-Tarifen mit interessanten Zusatz-Leistungen mitmischen. Weit abgeschlagen sind allerdings Discounter wie congstar, otelo, Tchibo oder Fonic und deren Kunden, die weiterhin auf die LTE-Freischaltung warten. In unserem ausführlichen Tarifvergleich stellen wir günstige LTE-Tarife vor, die unter 5 Euro monatlich kosten.


Netzausfälle: Telekom, Vodafone & o2 arbeiten an Allianz

Netzbetreiber-Allianz
Netzbetreiber-Allianz
Bild: dpa

In den vergangenen Monaten ist es oft zu Netzausfällen im Mobilfunk- oder Internet-Bereich gekommen. Jüngst hatte Vodafone mit einer bundesweiten, großen Störung für Unmut bei seinen Kunden gesorgt. Die Anbieter wollen nun offenbar eine Allianz schmieden und arbeiten an einem Null-Ausfall-Konzept. Kann es funktionieren, dass die Netzbetreiber sozusagen füreinander einspringen, wenn es zu einer Netzstörung kommt? In unserem Bericht erläutern wir, welche technischen Probleme die Netzbetreiber bis dahin noch lösen müssen.


Telefónica: Das ist seit Juli neu im LTE-Netz

LTE bei Telefonica
LTE bei Telefónica
Bild: dpa

Zum 1. Juli hat sich im Mobilfunk-Netz von Telefónica formal, aber auch praktisch einiges geändert. Telefónica musste sein E-Plus-LTE-Netz auf 1800 MHz abschalten, da die Frequenzen nicht mehr zur Verfügung stehen, gleichzeitig endete die Aktion "Highspeed für Jedermann". Telefónica hat im Gegenzug für E-Plus-Kunden das o2-LTE-Netz per National Roaming freigeschaltet. Doch auch im E-Plus-Netz haben viele Kunden nun eine höhere HSPA-Bandbreite. Was sich in den Telefónica-Netzen noch getan hat und welche Probleme dabei auftreten, fassen wir in unserem Bericht zu den Netz-Umstellungen bei Telefónica zusammen.


Teilerfolg: Telefónica senkt Roaming-Gebühren für Flatrate-Kunden

Roaming-Gebühren
Roaming-Gebühren
Bild: dpa

Auf Druck der Bundesnetzagentur muss Telefónica die Roaming-Gebühren für die Handynutzung im EU-Ausland senken. Die bisherigen Preise von 20 Cent pro Gesprächsminute und 23 Cent je Megabyte beim Internet-Surfen entsprachen nicht der EU-Regulierung und verunsicherten viele Kunden. Doch die jetzige Preissenkung gilt immer noch nicht für alle o2-Kunden. Wer von den günstigeren Preisen profitiert und ob Telefónica den Kunden die in den vergangenen zwei Monaten zuviel gezahlten Gebühren zurückerstattet, lesen Sie in unseren Ausführungen zur Roaming-Preissenkung bei Telefónica.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • o2-LTE bei mobilcom-debitel zunächst nur befristet
    Verlängerung ist laut Anbieter denkbar  mehr..
  • Auch bei klarmobil gibt's jetzt LTE
    Neukunden bekommen 4G in o2-Verträgen  mehr..
  • Neue Base-Tarife: Das sind die Optionen
    Von der Daten- bis zur EU-Roaming-Option  mehr..
  • WhatsApp bekommt verbesserten Foto-Editor
    Bilder mit Pinsel-Werkzeug verschönern  mehr..
  • teltarif hilft: simyo zahlt nach verspätetem Tarifwechsel Geld zurück
    Nach Änderung Bestätigungs-SMS abwarten  mehr..

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Handy-Anrufe auf 0180-Sonderrufnummern sind teuer. Mit der 0180-Telefonbuch-App für iOS und Android können Nutzer schnell und einfach die Ersatz-Festnetzrufnummern von Unternehmen ermitteln und beim Anruf Kosten sparen.

Internet

Vodafone-Netzausfall: Betroffenen kann Schadensersatz zustehen

Vodafone-Netzausfall
Vodafone-Netzausfall
Bild: Vodafone

Im Kabel-Netz von Vodafone waren über viele Stunden etwa 1,8 Millionen Kunden in 13 Bundesländern offline. Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. ist der Auffassung, dass Kunden, denen ein Schaden entstanden ist, diesen unter Umständen auch zivilrechtlich geltend machen können. Bevor Kunden eigenmächtig juristische Schritte einleiten, sollten sie aber erst einmal das Gespräch mit dem Netzbetreiber suchen und den Sachverhalt detailliert schildern. Welche Schadensfälle laut den Verbraucherschützern einen Schadensersatzanspruch begründen könnten, zeigen wir in unserem Bericht zu den Ausfällen bei Vodafone auf.


1&1 Versatel gibt Privatkunden-Vertrieb auf

Privatkunden bei Versatel
Privatkunden bei Versatel
Bild: United Internet AG

Seit dem 1. Juli nennt sich die Geschäftskundenmarke der United Internet AG 1&1 Versatel GmbH. Gleichzeitig stellte 1&1 Versatel den Vertrieb von Festnetz-Anschlüssen für Privatkunden ein und konzentriert sich auf das Großkundengeschäft sowie den Netzbetrieb. Interessant war das Versatel-Angebot für Fans von echten ISDN-Anschlüssen, kein anderer überregionaler Anbieter hat diese Anschlussart für Neukunden noch im Portfolio. Was potenzielle Kunden für Festnetz- oder Mobilfunk-Anschlüsse nun erwartet, erläutern wir in unserer Meldung zum Privatkundengeschäft bei 1&1 Versatel.


Editorial: Sende mich nicht zurück!

Amazon-Kontosperrung
Amazon-Kontosperrung
Bild: dpa

Das Gespenst der Amazon-Kontensperrungen geht weiter um: Immer wieder bekommen Kunden des Online-Versandhändlers E-Mails, in denen ihnen angeblich wegen exzessiver Nutzung des Widerrufsrechts die lebenslange Sperrung des Amazon-Kontos verhängt oder zumindest angedroht wird. Kunden zu gängeln, ist gerade im Billigsegment nicht unüblich. In unserem Editorial zu den Amazon-Kontensperrungen diskutieren wir die Frage: Was will der weltweit größte Versandhändler damit bezwecken und gibt es wirklich keine Alternative zu diesem sehr harten Schritt?


1&1 mit neuer DSL-Option: Mobilfunk-Flat zum Festpreis

Mobilfunk-Flat
Mobilfunk-Flat
Bild: 1und1

Zum Monatsbeginn hat 1&1 für seine DSL- und VDSL-Tarife eine Neuerung eingeführt. So haben die Kunden ab sofort die Möglichkeit, zu einem Festpreis vom Festnetz in alle deutschen Mobilfunknetze zu telefonieren - und das unbegrenzt. Außerdem ist die Flatrate in alle Mobilfunknetze an keine Mindestvertragslaufzeit gekoppelt. In unserer Meldung geben wir darüber Auskunft, was die neue Option monatlich kostet und zu welchen DSL-Tarifen sie gebucht werden kann.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Tele Columbus Gruppe äußert sich zur Router-Freiheit-Umsetzung
    Das bedeutet die Umstellung für die Kunden  mehr..
  • Nun doch: Neue Konsultation zu VDSL-Vectoring-Entwurf
    Layer-2-Zugang kommt noch später  mehr..
  • Deutsche Bahn testet neues WLAN-System im ICE
    In Schleswig-Holstein auch Tests im Nahverkehr  mehr..
  • 1&1 erhöht Datenrate dauerhaft für einige Tarife
    Umstellung der Bestandskunden im August  mehr..
  • Unitymedia startet seine WiFiSpots
    Das ist bei der Sicherheit und Haftung zu beachten  mehr..

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Mobiles Internet mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop: Alles über Technologien, Kosten, Dienste und die richtigen Einstellungen erfahren Sie in unserem Ratgeber mobiles Internet.

Hardware

AVM: Labor-Firmware für FRITZ!Box 7490, WLAN-Repeater & Powerline

AVM Labor-Firmware
AVM Labor-Firmware
Bild: AVM

AVM hat wieder in seinem Labor gewerkelt und neue Beta-Software für die FRITZ!Box 7490, für die WLAN-Repeater 1750E und 450E sowie die Powerline-Adapter 1240E und 540E entwickelt. Neuerungen gibt es vor allem bei der Labor-Firmware für die Adapter. Vor dem Download der Labor-Firmware sollten Nutzer aber beachten, dass sich die Software im Beta-Status befindet und kleinere Fehler vorkommen können. Wir haben zusammengefasst, welche Neuerungen bei der FRITZ!Box 7490 warten und wo die Software heruntergeladen werden kann.


Günstige Dual-SIM-Smartphones mit Cyanogen OS 13

Wileyfox-Smartphones
Wileyfox-Smartphones
Bild: Wileyfox

Wer besonders auf das Betriebssystem eines Smartphones Wert legt und nicht allzu viel Geld für die Anschaffung investieren möchte, für den könnten die neuen Spark-Modelle von Wileyfox interessant sein. Der britische Hersteller stellte jüngst die Mobilgeräte Spark, Spark + und Spark X vor, die alle auf Cyanogen OS 13 (Android 6.0 Marshmallow) basieren. Durch das angepasste Betriebssystem erhalten Nutzer deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten, zudem wurden Sicherheits-Features von Android verbessert.


Zölle für Elektrogeräte und IT-Produkte werden abgeschafft

Zoll auf Geräte
Zoll auf Geräte
Bild: dpa

Beim Handel von elektronischen Geräten und Bauteilen sind bisher zum Teil hohe Zollgebühren angefallen. Damit ist seit dem 1. Juli Schluss, denn an diesem Tag trat der erste Schritt der Erweiterung des "Information Technology Agreement" (ITA) in Kraft. Im Zuge dieses Abkommens werden die Einfuhrzölle auf mehr als 200 IT-Produkte schrittweise abgeschafft. In unserem Hintergrund-Bericht zeigen wir, welche insgesamt 201 Produkte davon profitieren und bis wann die Einfuhrzölle vollständig abgeschafft werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

  • FRITZ!Box-Update: AVM veröffentlicht FRITZ!OS 6.60
    Neue Firmware bringt mehr Leistung für die Router  mehr..
  • Mi Qicycle: Günstiges Elektrofahrrad mit Smartphone-Verbindung
    Das Handy als Fahrrad-Armatur  mehr..
  • Android-6.0-Update für Samsung Galaxy A5 (2016)
    Software nur für Modelle mit Vodafone-Branding  mehr..
  • Apple iPhone 7: Keine 16-GB-Version mehr & neues Foto
    Smartphone zeigt sich mit seitlichen Antennen­streifen  mehr..
  • OnePlus 3 hat Probleme: Update gestoppt & gelbe Display-Flecken
    Hersteller überprüft neue Software auf Fehler  mehr..
  • LG stellt Budget-Phablet X5 und Design-Handy X Skin vor
    Riesiger Bildschirm und zierliche Hülle  mehr..
  • Samsung Galaxy Note 7: Erste Pressebilder aufgetaucht
    Galaxy S7 Edge Olympic Edition kündigt sich an  mehr..
  • Online-Händler: Für Alt­geräte-Rücknahme gewappnet?
    Branche hält "Gesetz für unsinnig"  mehr..
  • Hybrider LTE-Router von Netgear: Nighthawk AC1900
    Telekom Speedport Hybrid bekommt Konkurrenz  mehr..

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Alles rund um Windows 10: Hintergründe, Tipps und Ratgeber zum System finden Sie auf unserer speziellen Windows-10-Seite.

Broadcast

Autoradios für DAB+ aufrüsten

DAB+ im Auto
DAB+ im Auto
Bild: Pure

Wenn es darum geht, das terrestrische Digitalradio DAB+ in Fahrzeugen zu empfangen, konstatieren viele Autofahrer: "Das bekomme ich doch nicht im Auto". Denn in der Regel verfügen Autos heute über fest eingebaute Werks-Radios, die sich nicht austauschen lassen. Die gute Nachricht ist jedoch, dass der Empfang von DAB+ in jedem Fahrzeug möglich ist. Wer das bestehende Autoradio weiternutzen möchte, kann mit Hilfe eines Adapters DAB+ ins Auto holen oder ein Pocket-Radio am AUX-Eingang anschließen. Welche Möglichkeiten es gibt und was sie in etwa kosten, fassen wir in unserem Hintergrund-Bericht zur Umrüstung von Autoradios zusammen.


DVB-T2: Fernsehen per Antenne kostet demnächst 69 Euro jährlich

DVB-T2-Start
DVB-T2-Start
Bild: dpa

Das digitale Fernsehen über Antenne wird bekanntlich umgestellt. DVB-T2, der technische Nachfolger des heutigen DVB-T, ist derzeit in der Testphase und soll unter dem Markennamen freenet TV angeboten werden. Jetzt wurden der genaue Zeitplan und erstmals auch der Preis für das neue Antennenfernsehen bekannt gegeben. Ab 29. März 2017 wird vollständig auf den neuen Standard umgestellt und der Preis wird bei 69 Euro jährlich liegen. Welche öffentlich-rechtlichen und privaten Sender empfangbar sein werden und was Kunden bei der Anschaffung eines kompatiblen Receivers beachten müssen, ist in unserem Bericht zur DVB-T2-Umstellung zu lesen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Forderung: DAB+ soll Pflicht für alle Radios in der EU werden
    Netzausbau und neues Programm geht auf Sendung  mehr..
  • Im Test: Digitalradio Pearl DOR-100 für 50 Euro
    Direkter Vergleich mit 23-Euro-Radio DOR-200  mehr..
  • Nutzung von DAB+ und Internetradio steigt massiv
    DAB+-Gerätebestand sprunghaft angestiegen  mehr..
  • TechniSat: Connect-App soll alle Geräte vernetzen
    Einbindung von Drittanbieter-Hardware möglich  mehr..
  • Streaming-Recht: Unterschiede legaler & illegaler Anbieter
    Lizenz des Rechteinhabers ist wichtig  mehr..
  • Sky verschenkt drei Monate Sky Go Extra
    Automatische Deaktivierung vorgesehen  mehr..

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Alles rund um Radio: Wir liefern Ihnen Berichte und News rund um UKW, DAB+ und vielem mehr in unserem Radio-Ratgeber.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01067 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 07.07.2016

Die Garantie über einen Minutenpreis von 1,99 Cent bleibt, der derzeit darunterliegende Minutenpreis von 0,95 Cent auch: Linecall (01067) hält den Tarif für Gespräche ins Festnetz niedrig und bleibt damit bis auf Weiteres unsere Empfehlung für Ferngespräche. Zwischen 19 und 7 Uhr berechnet die 01070 nicht mehr als 0,93 Cent pro Minute - auch für Ortsgespräche. Für Ortsgespräche zur Hauptzeit empfehlen wir mangels Anbieter mit einer Tarifgarantie weiterhin die seit langem stabile 01079 mit 1,84 Cent pro Minute zwischen 7 und 19 Uhr.
     01085 hält seine Tarifgarantie für Gespräche zu deutschen Handys: Gespräche kosten nicht mehr als 3,9 Cent pro Minute. Der tatsächliche Preis liegt konstant bei 2,5 Cent pro Minute.
     Bei Gesprächen ins Ausland sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifrechner werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.


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  • Bestätigt: Telekom baut Vorstand um
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Das DECT-Telefon lebt! Trotz Handys ist das DECT-Telefon noch lange nicht tot! Wir zeigen neue Modelle und Hintergründe auf unserer DECT-Seite!

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