Newsletter
06.04.2023 00:00

Telekom-Preiserhöhung, EU gegen Apple, WLAN-Radios

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
Von

Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 6. April 2023. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 14/23 vom 06.04.2023


Frohe Ostern wünscht teltarif.de
Frohe Ostern wünscht teltarif.de
Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

die Deut­sche Telekom hat heim­lich, still und leise die Kondi­tionen für zahl­reiche MagentaZuhause-Tarife im Fest­netz verschlech­tert. Neukunden zahlen mehr als bisher, während sich für Bestands­kunden vorerst nichts ändert. Alle Details zu den neuen Preisen bei der Telekom finden Sie im Fest­netz-Teil dieses News­let­ters.
     In den vergan­genen Wochen gab es Hinweise, nach denen Apple USB-C-Kabel für künf­tige iPhone-Gene­rationen zerti­fizieren will. Diese spezi­ellen Kabel sollten dann auch zusätz­liches Geld in die Kassen von Apple spülen. Andere Kabel sollen zwar eben­falls funk­tio­nieren, aber mit Nach­teilen wie einer lang­sameren Daten­über­tra­gung oder Akku-Aufla­dung. Die EU hält diese poten­ziellen Pläne für nicht statt­haft, wie wir im Hard­ware-Teil berichten.
     In den Online-Shops der Discounter gibt es auch Elek­tronik zu kaufen, unter anderem WLAN-Inter­net­radios, oft auch in Kombi­nation mit terres­tri­schem Radio­emp­fang. Wir haben uns zehn Modelle ab einem Preis von 27 Euro bei Aldi, Lidl und Co. heraus­gesucht und machen den Vergleich: Was bieten die Geräte und lohnt sich der Kauf? Darüber lesen Sie mehr im Broad­cast-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen schöne Oster-Feier­tage, viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

freenet Internet im o2-Netz: Verfügbar - aber ohne Empfang?

freenet Internet: Unbrauchbare Infos im Verfügbarkeitscheck
freenet Internet: Unbrauchbare Infos im Verfügbarkeitscheck
Bild: freenet Internet

freenet Internet ist in mehr­facher Hinsicht ein inter­essantes Tarif­angebot: Es ist wahl­weise als LTE-Tarif mit 1000 GB oder als DSL-Tarif bestellbar. Und die 1 TB Daten­volumen im LTE-Netz von Telefónica stellen quasi eine unli­mitierte Flat­rate dar, was den Tarif als DSL-Ersatz inter­essant macht.
     Doch vor jeder Bestel­lung steht die Verfüg­bar­keits­abfrage. Dass diese beim LTE-Tarif im Telefónica-Netz jedoch mögli­cher­weise völlig unbrauchbar und sogar irre­füh­rend sein kann, musste kürz­lich ein teltarif.de-Leser erleben. Wir haben bei freenet nach­gefragt.


1&1: "Werden Deutschland bei 5G nach vorne bringen"

Ralph Dommermuth äußerte sich vor Analysten zum neuen 5G-Netz.
Ralph Dommermuth äußerte sich vor Analysten zum neuen 5G-Netz.
Bild: dpa

Im Rahmen einer Telefon­kon­ferenz stellte United-Internet-Chef Ralph Dommer­muth seine Geschäfts­zahlen vor. 1&1 hat aber auch neue Details zu seinem Mobil­funk­netz verraten. Das Unter­nehmen betont unter anderem, "bereits wich­tige Wegmarken erreicht" zu haben. Ein "Friendly User Test im Sommer" habe "wie erwartet hohe Perfor­man­cewerte" gezeigt.
     Ende vergan­genen Jahres sei das "euro­paweit erste OpenRAN" plan­mäßig mit dem Service "1&1 5G zu Hause" - einem über Mobil­funk reali­sierten Fest­netz­pro­dukt - in Betrieb genommen worden. Details verriet der Konzern auch dazu, wie es weiter­gehen soll. Im Bericht zu den Geschäfts­zahlen von 1&1 lesen Sie unter anderem mehr zum Zeit­plan für die "Zuschal­tung mobiler Dienste".


teltarif hilft: Hohe Blau-Abrechnung nach Anruf bei Polizei

Vorsicht bei Anruf einer Sonderrufnummer im Ausland
Vorsicht bei Anruf einer Sonderrufnummer im Ausland
Bild: Blau

Auch während eines Auslands­auf­ent­halts kann es vorkommen, dass man mit der Polizei Kontakt aufnehmen muss. Die Ursache muss gar nicht immer ein Verbre­chen sein - manchmal geht es nur um eine Auskunft oder einen kurzen Rat. Und genau hierfür bieten Poli­zei­dienst­stellen teils sepa­rate Rufnum­mern an, damit die stets kosten­losen Notruf­num­mern 112 und 110 nicht durch halb­wich­tige Tele­fonate blockiert werden.
     Aller­dings können die Gege­ben­heiten mit diversen Rufnum­mern und Vorwahlen im Ausland anders gere­gelt sein als in Deutsch­land. Zumin­dest in einem EU-Land sollte man damit rechnen können, nach dem Urlaub keine über­mäßig hohe Schock­rech­nung zu erhalten. Bei einem Kunden von Blau war dies aber nach einem Aufent­halt in den Nieder­landen der Fall. Die Hotline konnte oder wollte nicht helfen. Der Leser wandte sich an teltarif.de. Was wir bei Telefónica errei­chen konnten, erfahren Sie in der News zur hohen Blau-Abrech­nung nach einem Anruf bei der Polizei.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Alle Meldungen von teltarif.de



Mit der Prepaid-Karte im Ausland: Auch wenn Sie im Ausland sind, müssen Sie vielleicht die Prepaid-Karte aufladen. Wir erklären, auf welchen Wegen das geht.

Internet

EU-Parlament: Strengere Regeln bei Online-Einkäufen

Neue EU-Auflagen für Online-Handel
Neue EU-Auflagen für Online-Handel
Bild: picture alliance/dpa

Das Euro­papar­lament hat stren­geren Regeln zum Schutz von Verbrau­chern bei Online-Einkäufen zuge­stimmt. Gefähr­liche Produkte sollen schneller aus dem Verkehr gezogen und Rück­rufe wirkungs­voller werden, teilte das EU-Parla­ment in Brüssel mit. Die EU-Staaten müssen noch zustimmen, das gilt aber als Form­sache.
     Online-Markt­plätze müssen demnach mit den Markt­auf­sichts­behörden enger zusam­men­arbeiten. Künftig können Produkte, die aus Ländern außer­halb der EU stammen, nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn es einen in der Euro­päi­schen Union ansäs­sigen "Wirt­schafts­akteur" gibt, der für ihre Sicher­heit verant­wort­lich ist. Was das für Verbrau­cher konkret bedeutet, lesen Sie in der Meldung zu stren­geren Regeln bei Online-Einkäufen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Schlechter WLAN-Empfang zuhause kann mehrere Gründe haben. Wir geben Tipps zur Behebung von Störungen.

Hardware

iPhone 15: EU-Parlament verbietet Apple die USB-C-Drossel

Der Parlamentsabgeordnete will keinen Ladekabel-Müll mehr
Der Parlamentsabgeordnete will keinen Ladekabel-Müll mehr
Alex Agios Saliba

Apple wollte mit dem Verkauf von zerti­fizierten USB-C-Kabeln für kommende iPhones in der EU zusätz­liche Einnahmen gene­rieren. Daraus wird wohl nichts. Der Hersteller würde laut EU-Parla­ment gegen geltendes Recht verstoßen, wenn er die Maßnahmen tatsäch­lich umsetzt.
     Unter­dessen veröf­fent­lichte ein Bran­chen-Insider eine iPhone-Roadmap. Diese gibt Aufschluss darüber, mit welchen Funk­tionen Käufer der Smart­phones von Apple in den kommenden Jahren rechnen können. In unserer Meldung zu den iPhone-Plänen von Apple lesen Sie, wie es dem Bericht zufolge bis 2027 mit den iOS-Smart­phones weiter­geht.
     Das für den kommenden Herbst anste­hende Update auf iOS 17 wird wie gewohnt nicht nur für die kommende iPhone-15-Serie zur Verfü­gung stehen, sondern auch für ältere Modelle. Aller­dings werden einige Geräte die neue Firm­ware-Version wohl nicht mehr bekommen. In einer News lesen Sie, welche iPhones und iPads iOS bzw. iPadOS 17 nicht mehr bekommen.


Auto-Hersteller verzichten auf Apple Car­Play & Android Auto

GM will Apple CarPlay und Android Auto verbannen
GM will Apple CarPlay und Android Auto verbannen
Foto/Logo: JD Adams- General Motors, Montage: teltarif.de

Apple CarPlay und Android Auto ermög­lichen es, auf dem Smart­phone laufende Apps über das Info­tain­ment-Display im Auto zu nutzen. So lässt sich mit einfa­chen Mitteln der Funk­tions­umfang der im Fahr­zeug verfüg­baren Dienste erwei­tern. Beispiele sind Navi- und Musik­strea­ming-Apps oder auch die Tele­fonie-App des Mobil­tele­fons.
     Ob CarPlay und Android Auto tatsäch­lich nutzbar sind, hängt auch vom Hersteller des Fahr­zeugs ab. Nach Tesla will auch General Motors künftig auf die Imple­men­tie­rung der Dienste verzichten. Kunden sollen im Info­tain­ment-System vorhan­denen Services nutzen. Welche Vor- und Nach­teile der Verzicht von Apple CarPlay und Android Auto für die Kunden mit sich bringt, haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Galaxy-S23-Serie: Samsung rollt großes Kamera-Update aus

Galaxy-S23-Serie
Galaxy-S23-Serie
Bild: Samsung

Samsung hat die Veröf­fent­lichung eines One-UI-Updates für die Smart­phones der Galaxy-S23-Serie gestartet. Die neue Firm­ware adres­siert vor allem die Kamera der aktu­ellen Flagg­schiffe des korea­nischen Herstel­lers und soll die Schnel­lig­keit, Benut­zer­freund­lich­keit sowie die Bild­qua­lität verbes­sern.
     Die Kamera-Qualität der Galaxy-S23-Reihe ist an sich schon beein­dru­ckend, aller­dings gab es noch einige Kinder­krank­heiten, die der Hersteller nun ausmerzen will. In unserem Bericht zum Kamera-Update für das Samsung Galaxy S23 erfahren Sie, welche Verän­derungen die neue Soft­ware beinhaltet.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

Alle Meldungen von teltarif.de



Hier finden Sie Ihr neues Smartphone: Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Handy mit bestimmten Funktionen sind, hilft Ihnen unsere Handy-Suche.

Broadcast

Ab 27 Euro: 10 WLAN-Internetradios vom Discounter

WLAN-Internetradios bei Discountern
WLAN-Internetradios bei Discountern
Foto: Anbieter

Discounter sind heute Allround-Sorti­menter, die einer­seits direkt im Laden, ande­rer­seits aber auch in ihren Online-Shops alle mögli­chen Produkte anbieten. Zum Sorti­ment gehören auch WLAN-Inter­net­radios, mit denen Radio­pro­gramme aus aller Welt zu empfangen sind, sofern das Gerät mit dem Internet verbunden wird. Zum Teil bieten die Radios auch weitere Funk­tionen, etwa DAB+-Empfang.
     Wir haben uns zehn solcher Modelle heraus­gesucht. Was leisten sie, wie schneiden sie - sofern es sich nicht um Exklusiv-Ange­bote handelt - im Vergleich mit anderen Shops ab und lohnt sich der Preis. In unserem Themen-Special zu Inter­net­radios vom Discounter stellen wir aktu­elle Modelle inklu­sive der Preise und wich­tigsten Funk­tionen vor.


Vodafone-Kabel: Frequenzwechsel für bis zu 350 Sender

Weitere Kabel-TV-Umstellungen
Weitere Kabel-TV-Umstellungen
Foto: Vodafone

Voda­fone setzt in dieser Woche die Frequenzum­stel­lungen in seinen TV-Kabel­netzen fort. Bis zu 350 Fernseh- und Hörfunk­pro­gramme bekommen neue Sende­plätze. Analog verbrei­tete Hörfunk­pogramme soll es in den Breit­band­ver­teil­netzen nach Abschluss der Arbeiten nicht mehr geben. Kunden werden nach Angaben des Netz­betrei­bers im Vorfeld über die bevor­ste­hende Umstel­lung in ihrer Region infor­miert.
     Wer von der Umstel­lung betroffen ist, sollte sowohl den Kabel-Router als auch den TV-Receiver in der für den Frequenz­wechsel ange­kün­digten Nacht nicht vom Strom­netz trennen, sodass die Empfangs­geräte auto­matisch einen neuen Sender­such­lauf durch­führen. Welche weitere Empfeh­lungen es von Voda­fone gibt, lesen Sie im Beitrag zum großen Frequenz­wechsel in den Kabel­netzen.


Sachsen: Viele neue DAB+-Programme

Der Privatsender R.SA sendet künftig in den drei neuen DAB+-Multiplexen in Sachsen
Der Privatsender R.SA sendet künftig in den drei neuen DAB+-Multiplexen in Sachsen
Foto: R.SA

Vergan­gene Woche ging in Sachsen bereits das landes­weite DAB+-Sender­netz für private Programm­ver­anstalter an den Start. Doch damit nicht genug. Am Montag wurden drei weitere Multi­plexe für das terres­tri­sche Digi­tal­radio in Betrieb genommen. Darüber werden mehr als 30 weitere Programme verbreitet.
     Die drei neuen Sender­netze funken regional. Dadurch können Programm­ver­anstalter selbst entscheiden, ob sie nur regional oder - durch Abstrah­lung in allen Muxen - landes­weit senden. Auf diesem Weg lassen sich beispiels­weise auch regio­nale Fenster in ansonsten sach­sen­weit verbrei­teten Programmen reali­sieren. Welche neuen DAB+-Programme in welchen Regionen zu hören sind, haben wir in einer News zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

Alle Meldungen von teltarif.de



So werden alle Fernseher zum Smart-TV: Einfach über den Google Chromecast von Smartphone und Tablet aus alles auf den TV streamen.

Festnetz

Telekom erhöht die Preise für Festnetz-Neukunden

Telekom-Tarife werden teurer
Telekom-Tarife werden teurer
Foto: dpa

Wer sich für einen neuen MagentaZuhause-Vertrag von der Deut­schen Telekom inter­essiert, muss in vielen Fällen jetzt tiefer in die Tasche greifen als bisher. Ohne vorhe­rige Ankün­digung hat die Tele­fon­gesell­schaft die Kondi­tionen verschlech­tert. In den meisten Tarifen steigen die monat­lichen Grund­gebühren um 3 Euro. Es gibt aber Ausnahmen.
     Eben­falls neu ist der Treue­bonus für Telekom-Fest­netz­kunden, die einen neuen Mobil­funk­ver­trag abschließen wollen. Zudem können Fest­netz-Neukunden von Rabatten profi­tieren. Welche Ange­bote es derzeit gibt und welche Tarife noch zu den alten Kondi­tionen erhält­lich sind, erfahren Sie im Bericht zu den Fest­netz-Preisen der Telekom.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 06.04.2023

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

Alle Meldungen von teltarif.de



teltarif.de-News per Messenger: Wichtige Nachrichten und Eilmeldungen gibts bei uns auch per Telegram-Messenger - gleich hier abonnieren!

Zu diesem Newsletter

Dieser Newsletter wurde von teltarif.de erstellt. Gerne können Sie ihn an Ihre Freunde weiterschicken oder - unter Quellenangabe - einmalig ganz oder auszugsweise in anderen Medien publizieren. Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik freuen wir uns über Ihre Mail an newsletter@teltarif.de. In der Newsletter-Verwaltung können Sie den Status Ihres Abonnements einsehen, Ihre Mail-Adresse ändern oder den Newsletter abbestellen bzw. die Zustellung für eine Zeit lang pausieren lassen.

Geben Sie hierzu Ihre E-Mail-Adresse in das Formular zur Abfrage des Abostatus ein. Sie erhalten als Antwort Ihre Statusseite, auf der Sie unter den Link 'Benutzerdaten ändern' alles weitere einstellen können, wie Ihre E-Mail-Adresse oder den Abo-Typ.

Ihre Themenwünsche:
Vermissen Sie ein bestimmtes Thema bei teltarif.de? Wenn ja, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge. Senden Sie uns eine E-Mail an redaktion@teltarif.de!


Impressum/Herausgeber:
teltarif.de Onlineverlag GmbH, Schmiljanstr. 24, 12161 Berlin
Telefon: 030/453 081-400 (keine Tarifauskünfte!)
Eingetragen beim AG Berlin-Charlottenburg, HRB 116648
Umsatzsteuer-ID: DE262802064
Geschäftsführer: Kai Petzke
V.i.S.d.P.: Kai Petzke, Schmiljanstr. 24, 12161 Berlin

Bei Interesse an einer Werbeeinblendung im Newsletter richten Sie bitte Ihre Anfrage per E-Mail an marketing@teltarif.de. Oder rufen Sie uns an unter 0551/517 57 10. Haben Sie Ideen oder Hinweise zu unseren Themen und möchten mit der Redaktion von teltarif.de Kontakt aufnehmen, freuen wir uns über eine E-Mail an newsletter@teltarif.de.