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19.01.2023 00:00

WhatsApp-Privatsphäre, LTE/5G-Preisvergleich, sipgate teurer

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 19. Januar 2023. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 03/23 vom 19.01.2023


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Smart­phone-Messenger wie WhatsApp, Threema und Signal erfreuen sich großer Beliebt­heit. Die Chat-Tools ermög­lichen es, mit Freunden und Bekannten Text- und Sprach­nach­richten, Fotos und Videos auszu­tau­schen. Die Messa­ging-Programme haben zudem eine Reihe von Daten­schutz-Optionen an Bord. Wir erklären Ihnen im Internet-Teil dieses News­let­ters, wie Sie wich­tige Einstel­lungen vornehmen, um Ihre Privat­sphäre zu schützen.
     Wenn es um die Gebühren für den mobilen Internet-Zugang geht, bekommen Kunden in Israel einer Studie zufolge beson­ders güns­tige Kondi­tionen. In der DACH-Region gibt es starke Schwan­kungen, Deutsch­land landet eher im Mittel­feld. Im Mobil­funk-Teil erfahren Sie, warum es gerade jetzt wichtig ist, dass Deutsch­land möglichst bald ein konkur­renz­fähiges viertes Mobil­funk­netz bekommt.
     sipgate hat sich schon im vergan­genen Jahr von grund­gebühr­freien VoIP-Zugängen inklu­sive einer Fest­netz­nummer verab­schiedet. Nun hat die in Düssel­dorf ansäs­sige Internet-Tele­fon­gesell­schaft ihre Kondi­tionen für Neukunden noch­mals verschlech­tert, wie wir im Fest­netz-Teil aufzeigen.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Hardware

Broadcast

Festnetz

Internet

WhatsApp & Co.: So schützen Sie Ihre Privatsphäre

Datenschutz bei Messengern
Datenschutz bei Messengern
Logos: Anbieter, Montage: teltarif.de

Die meisten Smart­phone-Nutzer dürften unter­ein­ander über Messenger wie WhatsApp kommu­nizieren. Die Einrich­tung funk­tio­niert recht einfach. Aber die Messenger bieten auch einige Einstel­lungen bezüg­lich Daten­schutz. Viel­leicht möchten Sie ja nicht, dass jeder Ihr Profil­bild sehen kann oder den Zeit­punkt, wann Sie zuletzt online waren.
     Um den Daten­schutz muss sich der Nutzer bei Bedarf aktiv kümmern. Ggf. sind entspre­chende Einstel­lungen im Messenger vorzu­nehmen. Anhand der popu­lären Chat-Programme WhatsApp, Threema und Signal erklären wir Ihnen in einem Ratgeber zu Daten­schutz­ein­stel­lungen bei Messen­gern, welche Konfi­gura­tions­mög­lich­keiten Sie auf welcher Platt­form haben.


Android Auto mit "Coolwalk" im Hands-On-Test

Coolwalk-Startmenü bei Android Auto
Coolwalk-Startmenü bei Android Auto
Screenshot: teltarif.de

Google hat ange­kün­digt, sukzes­sive alle Nutzer von Android Auto mit der neuen Benut­zer­ober­fläche zu versorgen, die seit einigen Monaten unter dem Code­wort "Cool­walk" vorbe­reitet wird. Es wird zwar noch eine Weile dauern, bis die neue Android-Auto-Vari­ante bei allen Kunden ankommt. Wir hatten aber bereits die Möglich­keit, uns die Verbes­serungen anzu­sehen, die die Auto-Erwei­terung für Android-Smart­phones mit sich bringt.
     Neu ist vor allem das Start­menü. Hier werden die Inhalte aus bis zu drei Apps parallel ange­zeigt. In einem großen Fenster findet sich Google Maps mit der Karte der Gegend, in der sich der Nutzer gerade bewegt. Zwei klei­nere Fenster bieten Zugriff auf Telefon und Musik­steue­rung oder Vorschläge zu Navi­gati­ons­zielen, die der Anwender in der Vergan­gen­heit ange­steuert ist. Welche weiteren Neue­rungen mit dem Update auf die Auto-Displays kommen, lesen Sie in unserem Hands-On-Test zu Android Auto mit "Cool­walk".


Vorsicht vor gefälschter Warnung des Windows Defender

Fake-Windows-Defender-Fenster
Fake-Windows-Defender-Fenster
Watchlist Internet

Eine neue Phis­hing-Betrugs­masche auf Windows-Rech­nern kann für unbe­darfte Inter­net­nutzer teuer werden. Es handelt sich um eine Pop-up-Benach­rich­tigung, die sich als Windows Defender ausgibt und einen Trojaner entdeckt haben möchte. Außerdem sei der PC aus Sicher­heits­gründen gesperrt worden.
     Die Betrüger weisen ihre Opfer dazu an, die aufge­führte Tele­fon­nummer anzu­rufen. Bei Micro­softs Support-Abtei­lung landet man dann frei­lich nicht, sondern bei Krimi­nellen, die eine Fern­war­tungs­soft­ware instal­lieren wollen. Was die Lang­finger damit vorhaben, erfahren Sie im Bericht zur Warnung vor der gefähr­lichen Windows-Defender-Fälschung.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Spielen ohne teuren PC und sogar ohne neue Konsole: Das bieten Cloud-Gaming-Dienste im Netz.

Mobilfunk

Mobilfunk: Weltweiter Vergleich der Preise pro Gigabyte

So viel kostete 2022 ein Gigabyte im Mobilfunk
So viel kostete 2022 ein Gigabyte im Mobilfunk
Bild: statista, cable.co.uk

Eine Markt­for­schungs­studie vergleicht die Mobil­funk­preise pro Giga­byte in 233 Ländern und Regionen. Die Statistik bezieht sich auf durch­schnitt­liche Kosten des vergan­genen Jahres. Israe­lische Teil­nehmer kamen den Angaben zufolge mit vier Cent je Giga­byte am güns­tigsten davon. Mit Italien findet sich ein euro­päi­sches Land auf Posi­tion zwei (zwölf Cent). Wie sich die Preise für deut­sche Kunden schlagen, lesen Sie im Vergleich der Preise für mobiles Internet.
     Güns­tiger werden die Preise für deut­sche Mobil­funk­kunden in nächster Zeit nicht unbe­dingt. Ausge­rechnet Telefónica hat einen Para­dig­men­wechsel in der Preis­gestal­tung ange­kün­digt. Dabei ist gerade hier­zulande Mobil­funk im euro­päi­schen Vergleich nach wie vor zu teuer. Umso wich­tiger, dass ein viertes Handy­netz für mehr Wett­bewerb sorgt.


o2-Chef: "Erhöhen Preise nur um fünf bis zehn Cent pro Tag"

Telefónica-Chef Markus Haas
Telefónica-Chef Markus Haas
Foto: Telefónica

Telefónica hat massive Preis­erhö­hungen bei Marken wie o2 und Blau ange­kün­digt. Erste Ände­rungen, etwa für Fest­netz­tarife von o2 und Prepai­dan­gebote von Blau, wurden mitt­ler­weile kommu­niziert. Jetzt hat der Chef des Münchner Konzerns, Markus Haas, in einem Inter­view die geplanten Ände­rungen vertei­digt.
     Bevor die neuen Preise einge­führt werden, führt o2 noch eine Aktion für seine bestehenden Vertrags­modelle durch. Das Akti­ons­ende Anfang April deutet aber bereits jetzt darauf hin, ab wann sich zumin­dest Neukunden auf höhere Kosten einstellen müssen. In einer Meldung lesen Sie, wie der Telefónica-CEO die Preis­erhö­hungen schön­redet.


Die Netzwoche: Neubauten und Erweiterungen

Der erste LTE-Sender der Telekom in Kyritz. Inzwischen ist unglaublich viel passiert.
Der erste LTE-Sender der Telekom in Kyritz. Inzwischen ist unglaublich viel passiert.
Foto: Deutsche Telekom

Die Mobil­funk­betreiber haben bei der Bundes­netz­agentur ihre Berichte zur Mobil­funk­ver­sor­gung abge­lie­fert und bauen ihre Netze fleißig weiter aus. So gab es auch in den vergan­genen Tagen wieder zahl­reiche Infor­mationen über neue Sende­masten und Aufrüs­tungen bestehender Stand­orte.
     Bei o2 sind es dieses Mal weniger Meldungen als sonst. Das hängt laut Unter­neh­mens­angaben mit dem Jahres­anfang zusammen. Auffal­lend ist die Riesen­menge an neuen und erwei­terten Stationen im Telekom-Netz. In einer Meldung haben wir eine Über­sicht zu neuen Handy­masten sowie LTE- und 5G-Erwei­terungen zusam­men­gestellt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Flexibler Netzwechsel im Inland: National Roaming wird oft als Lösung aller Probleme gesehen - aber ist es das wirklich?

Hardware

Walkman NW-A306: Neues Modell der kultigen Sony-Marke

Der Walkman NW-A306 in voller Pracht
Der Walkman NW-A306 in voller Pracht
Bild: Sony

Auch wenn die meisten Leute heut­zutage unter­wegs in der Regel über ihr Smart­phone Musik hören, gibt es von Sony nach wie vor einen Walkman. Dieser arbeitet im Jahr 2023 frei­lich nicht mehr mit analogen Audio­kas­setten, sondern mit MP3-Dateien. Anders als bei vielen aktu­ellen Mobil­tele­fonen ist auch noch eine Klin­ken­buchse vorhanden, über die sich kabel­gebun­dene Kopf­hörer mit dem Gerät verbinden lassen.
     Standard­mäßig hat der Walkman NW-306, wie sich das aktu­elle Modell nennt, 32 GB Flash­spei­cher an Bord. Ab Werk sind nur noch 18 GB frei, jedoch lässt sich der Platz via microSD-Karte aufsto­cken. Zur Konnek­tivität des Musik­players zählen Dual-Band-WLAN, USB-C und Blue­tooth. Welche Datei­typen neben MP3 unter­stützt werden, was das Gerät ansonsten auszeichnet und zu welchem Preis es erhält­lich ist, erfahren sie im Beitrag zum neuen Walkman-Modell von Sony.


Samsung Galaxy S23 Kamera: "Gemacht für das Mondlicht"

Das Galaxy S23 naht
Das Galaxy S23 naht
Samsung

Tages­über gelingen auf mit Kameras in Mittel­klasse-Smart­phones oft gute Fotos. Wie gut eine Handy­kamera wirk­lich ist, zeigt sich vor allem nachts. Hier will Samsung mit dem Galaxy S23 erneut punkten. Das Smart­phone sei gemacht für die Mond­foto­grafie und selbst bei schlechtem Licht sollen beein­dru­ckende Fotos entstehen. In unserer Meldung zur Kamera des Samsung Galaxy S23 lesen Sie, wie der Hersteller physi­kalisch bedingte Nach­teile gegen­über herkömm­lichen Kameras ausglei­chen will.
     Rund zwei Wochen vor dem Galaxy-Unpa­cked-Event sind zudem weitere inter­essante Leaks zu S23, S23+ und S23 Ultra inklu­sive US-Preisen aufge­taucht. In einer News sind wir der Frage nach­gegangen, wodurch sich die neuen Smart­phone-Flagg­schiffe von Samsung von ihren Vorgän­gern unter­scheiden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Viren, Trojaner und Schadsoftware gibt es mittlerweile auch für Smartphones. Wir geben Tipps, wie Sie sich schützen können.

Broadcast

DAB+: Ungewollter Programmwech­sel "von Geisterhand"

Fehlkonfiguration in DAB+-Netzen
Fehlkonfiguration in DAB+-Netzen
Bild: teltarif.de

Seit Anfang Januar sendet 90s90s Radio anstelle von Sport­radio Deutsch­land im zweiten bundes­weiten DAB+-Multi­plex. Wer das Programm in Nord­rhein-West­falen im terres­tri­schen Digi­tal­radio empfangen möchte, bekommt aller­dings oft schon nach wenigen Sekunden Femo­tion Radio zu hören. Wir haben den Grund für diese Fehl­funk­tion beim DAB+-Empfang hinter­fragt.
     Wir haben beim Sender­netz-Betreiber Media Broad­cast nach­gefragt, warum dieser Effekt auftritt und inwie­weit es möglich ist, den Fehler zu beheben. Wir haben darüber hinaus nach­fragt, ob es vorge­sehen ist, etwas gegen die Anzeige falscher Sender­logos im Display zahl­rei­cher Auto­radio-Modelle zu unter­nehmen. In einem Artikel haben wir die Stel­lung­nahme von Media Broad­cast zum Sender­wechsel-Ärger veröf­fent­licht.


DAZN-Preiserhöhung: Hier gibt es noch die "alten" Abos

DAZN Unlimited zum Standard-Preis
DAZN Unlimited zum Standard-Preis
Screenshot: teltarif.de, Quelle: dazn.com

Der Sportstrea­ming-Dienst DAZN hat seine Abo-Preise erneut erhöht. Wer das komplette Angebot des Unter­neh­mens sehen möchte, zahlt jetzt bis zu 39,99 Euro pro Monat. Doch noch lässt sich Preis­erhö­hung umgehen. In einer News haben wir zusam­men­gefasst, wie Sie sich jetzt noch DAZN zum "alten Preis" sichern können.
     waipu.tv und DAZN haben zum Rückrun­den­start der Fußball-Bundes­liga eine neue Aktion gestartet. Ab sofort haben Inter­essenten die Möglich­keit, ein Kombi-Paket zu buchen, das aus dem Perfect Plus Paket von waipu.tv und dem Stan­dard-Tarif von DAZN besteht. Doch wirk­lich günstig ist das kombi­nierte Abo nur für einen bestimmten Zeit­raum, wie wir im Beitrag zur Kombi-Paket-Aktion von waipu.tv und DAZN berichten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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DAB+, UKW, Internetradio, 5G-Broadcast: Welche Technik bietet welche Vorteile? Das lesen Sie auf unserem Radio-Portal.

Festnetz

sipgate erhöht die Preise: So teuer wird der VoIP-Zugang

sipgate-Anschluss teurer
sipgate-Anschluss teurer
Screenshot: teltarif.de, Quelle: sipgate.de

sipgate hatte bereits im vergan­genen Jahr den kosten­losen VoIP-Zugang inklu­sive Fest­netz­nummer einge­stellt. Seitdem zahlten Neukunden mindes­tens 9,95 Euro pro Monat für einen Account bei der Inter­net­tele­fonie-Gesell­schaft. Jetzt verschlech­tert der Anbieter die Kondi­tionen erneut.
     Die sipgate-Tarife werden monat­lich 3 Euro pro Nutzer teurer. Zudem sind pro Vertrag mindes­tens zwei Anwender vorge­sehen, wodurch sich die Kosten noch­mals erhöhen. Neben dem VoIP-Anschluss bekommen die Kunden auf Wunsch auch eine SIM-Karte oder ein eSIM-Profil für die Mobil­funk­nut­zung. Details zu den neuen Preisen bei sipgate haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 19.01.2023

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende des März einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Ihre Rechte als Verbraucher: teltarif.de liefert Ihnen zahlreiche Tipps und Tricks dazu, was Sie bei Verträgen beachten sollten.

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