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06.10.2022 00:00

Telekom erhöht Preise, iPhone "killt" Nano-SIM, Radio-Apps

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 6. Oktober 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 40/22 vom 06.10.2022


Landschaftsbild
teltarif.de Newsletter
@ Angelika-Bentin-2---Fotolia.com

Liebe Leserinnen und Leser,

die Deut­sche Telekom will lahme Fest­netz-Inter­net­anschlüsse mit Unter­stüt­zung des 5G-Mobil­funk­netzes beschleu­nigen. Bislang hatte der Konzern dafür bei seinen Hybrid-Anschlüssen bereits das LTE-Netz genutzt. Kunden, die die Option buchen, müssen sich aller­dings von einer FRITZ!Box als Router verab­schieden, wie wir im Fest­netz-Teil dieses News­let­ters berichten.
     Wer als iPhone-Nutzer auf ein neues Smart­phone von Apple umsteigt, sollte die über das Menü ange­botene Über­nahme der Handy­nummer vom bisher genutzten Gerät nicht voreilig bestä­tigen. Je nachdem, welche SIM-Karte zum Einsatz kommt, wird selbige nämlich deak­tiviert und durch ein eSIM-Profil ersetzt, wie Sie im Hard­ware-Teil nach­lesen können.
     Inter­net­radio kann per App auch auf dem Smart­phone genutzt werden. Doch welche Anwen­dung kommt für die eigenen Bedürf­nisse am ehesten in Frage? Anbieter wie TuneIn, Radio.de und der Radio­player buhlen um die Gunst der poten­ziellen Kunden. Im Broad­cast-Teil finden Sie einen Ratgeber mit 15 empfeh­lens­werten Webradio-Apps.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Hardware

Broadcast

Mobilfunk

Internet

Festnetz

Hardware

Neues iPhone: Nano-SIM wird unge­fragt zum eSIM-Profil

Vorsicht beim iPhone-Wechsel
Vorsicht beim iPhone-Wechsel
Bild: teltarif.de

Wer eine SIM-Karte von der Deut­schen Telekom im iPhone nutzt, sollte beim Gerä­tewechsel genauer hinsehen, wenn die physi­sche SIM-Karte erhalten bleiben soll. Das neue iPhone bietet die Über­tra­gung der Rufnummer vom bisher genutzten Gerät an. Einem teltarif.de-Leser wurde das zum Verhängnis. Die physi­sche SIM-Karte wurde unge­fragt in ein eSIM-Profil gewan­delt.
     Seit Mitte September ist das iPhone 14 Pro Max im Handel erhält­lich. Wir hatten die Möglich­keit, das neue Phablet-Flagg­schiff von Apple einem ausführ­lichen Test zu unter­ziehen. Was das Mobil­telefon mit 6,7 Zoll großem Touch­screen leistet und in welchen Punkten abseits der Display-Größe sich der Bolide von seinem klei­neren Bruder unter­scheidet, erfahren Sie im Test­bericht zum iPhone 14 Max.


Nokia X30 5G: Das neue Mittelklasse-Zugpferd ist da

Das Nokia X30 5G in voller Pracht
Das Nokia X30 5G in voller Pracht
HMD Global

Das Nokia X30 kommt auf den deut­schen Markt. Es handelt sich um ein Smart­phone der geho­benen Mittel­klasse. Der Hersteller HMD Global empfiehlt einen Verkaufs­preis von 519 Euro. Der tatsäch­liche Markt­preis liegt aber bereits darunter. Über Nokia Circular gibt es auch Miet­ange­bote.
     HMD Global betont vor allem das umwelt­bewusste Gehäuse des Nokia X30 5G. So besteht beispiels­weise der Alumi­nium­rahmen aus 100 Prozent recy­celtem Mate­rial. Ein 6,43 Zoll messendes AMOLED-Display, der Chip­satz Snap­dragon 695 5G und eine optisch stabi­lisierte Haupt­kamera zählen zur Ausstat­tung. Lohnt sich der Kauf des Smart­phones? Darüber haben wir uns im Bericht zum Deutsch­land-Start des Nokia X30 5G Gedanken gemacht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Unterwegs produktiv arbeiten mit Laptop, Smartphone und Tablet: Wir geben Tipps zu Geräten und Tarifen.

Broadcast

Übersicht: 15 Webradio-Apps fürs Handy

Übersicht zu Internetradio-Apps
Übersicht zu Internetradio-Apps
Foto/Montage: teltarif.de, Logos: Anbieter

Inter­net­radio ist prak­tisch, denn auf diesem Weg können Programm­ver­anstalter ihre Hörfunk­kanäle welt­weit in guter Qualität verbreiten. So kann der Hamburger im Baye­rischen Wald oder auf Mallorca seinen Heimat­sender NDR 90.3 empfangen, der Italien-Urlauber kann das in den Ferien lieb gewon­nene Radio 80 Forever Young auch zuhause hören, um nur zwei Beispiele zu nennen.
     Viele Radio­sta­tionen bieten eigene Smart­phone-Anwen­dungen an. Es gibt aber auch Apps, die die Ange­bote zahl­rei­cher Hörfunk­pro­gramme bündeln. Egal ob TuneIn, Radio.de oder Radio­player: Hier findet der Radiofan eine Viel­zahl von Programmen. Wir haben uns eine Auswahl solcher Anwen­dungen ange­sehen und stellen in einer Bilder­strecke 15 span­nende Webradio-Apps fürs Smart­phone vor.


Schnäppchen-Check: LG 4K-Smart-TV bei Lidl

So sieht der LG 43UQ70006 aus
So sieht der LG 43UQ70006 aus
LG / Lidl

Beim Discounter Lidl ist derzeit ein neuer, inter­essant ausge­stat­teter Smart-TV erhält­lich. Der LG 43UQ70006, so die Bezeich­nung des Geräts, bietet unter anderem Unter­stüt­zung für UHD und HDR10 Pro. Als Betriebs­system kommt webOS, einst von Palm für Smart­phones und Tablets entwi­ckelt, zum Einsatz.
     Der Fern­seher verfügt über einen 43 Zoll großen Bild­schirm. An Konnek­tivität bietet der LG 43UQ70006 je einmal DVB-T2, DVB-C und DVB-S2 sowie WLAN, LAN, Blue­tooth 5.0, dreimal HDMI 2.0 mit eARC, einmal USB und einen CI+-Slot. Weitere Details zur Ausstat­tung, zu Preis und Verfüg­bar­keit, lesen Sie im Schnäpp­chen-Check zum LG 4K-Smart-TV bei Lidl.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Ihre Rechte als Verbraucher: teltarif.de liefert Ihnen zahlreiche Tipps und Tricks dazu, was Sie bei Verträgen beachten sollten.

Mobilfunk

Lahmer Netzausbau bei 1&1: Vodafone-Tochter sei schuld

1&1 ist mit Vantage Towers unzufrieden
1&1 ist mit Vantage Towers unzufrieden
1&1

Der Auf- und Ausbau des neuen Mobil­funk­netzes von 1&1 kommt nicht so schnell voran wie erhofft. Schuld daran ist dem Netz­betreiber zufolge Voda­fones Toch­ter­firma Vantage Towers, welche einen Groß­teil der Funk­türme für den künf­tigen Netz­betreiber liefert. Laut eines offi­ziellen State­ments des Monta­baur Anbie­ters gäbe es ein Problem mit einem Aufbau-Partner, welcher zwei Drittel der Stand­orte errichtet.
     Vantage sei geschei­tert, die Geschwin­dig­keit des Roll­outs einzu­halten. Die Verpflich­tungen werden momentan nicht pünkt­lich erfüllt. Versuche, die Prozesse zu beschleu­nigen, waren laut 1&1 nicht von Erfolg gekrönt. Die Verzö­gerung schadet auch Voda­fone, wie wir in der News zum lang­samen Netz­ausbau bei 1&1 berichten.


Teurer: Telekom erhöht Preis für DayFlat unlimited

Telekom verschlechtert DayFlat-Konditionen
Telekom verschlechtert DayFlat-Konditionen
Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Die Deut­sche Telekom hat die Kosten für die DayFlat unli­mited in Verbin­dung mit Smart­phone-Tarifen erhöht. Anstelle der bishe­rigen 5,95 Euro für 24 Stunden beträgt der Preis für die Option jetzt 6,95 Euro. Für Tablet- und Note­book-Nutzer ändert sich nichts. Diese zahlen aller­dings auch bisher schon 9,95 Euro für die gleiche Leis­tung.
     Die DayFlat unli­mited kann nicht nur inner­halb Deutsch­lands genutzt werden. Die Option gilt auch in allen EU- und EWR-Ländern sowie in Groß­bri­tan­nien und in der Schweiz. Schon mit Einfüh­rung der Nutzungs­mög­lich­keit im Ausland hatte die Telekom den Preis für die Internet-Tages­flat­rate erhöht. Wie die DayFlat unli­mited gebucht wird und was die Option bietet, haben wir in einer News zusam­men­gefasst.


Handynetze-Ausbau: Weniger Funklöcher, mehr 700 MHz

Die Telekom baut Sendemasten für alle, Vodafone stopft Funklöcher, o2 verdichtet 5G
Die Telekom baut Sendemasten für alle, Vodafone stopft Funklöcher, o2 verdichtet 5G
Deutsche Telekom AG / Norbert Ittermann

Der Trend bei Voda­fone, seit Jahren bestehende Funk­löcher zu schließen, hält an. Die Telekom baut in entle­genen Regionen neue Sende­masten, die auch ihre Mitbe­werber gegen Kosten­betei­ligung nutzen können. Und o2 baut fleißig 5G aus und hat auch eine Menge von neuen 700-MHz-Sendern am Start, die aller­dings nicht jedes Handy empfangen kann.
     Von 1&1 gibt es noch keine Infor­mationen zum Netz­ausbau. Insider vermuten, dass bundes­weit erst etwa 50 Stand­orte montiert sein könnten. Wie in jeder Woche haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst, welcher Netz­betreiber wo neue LTE- und 5G-Basis­sta­tionen aufge­baut hat und an welchen Orten die Netz­kapa­zitäten erwei­tert wurden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Handy-Datenvolumen verfällt nicht: Das gibt es nur bei Jahrespaket-Tarifen. Wir vergleichen alle Prepaid-Jahrespakete.

Internet

teltarif hilft: 100 Euro Gebühren für gestörtes Vodafone-Kabel

Technikergebühr für ausgefallenen Vodafone-Kabelanschluss
Technikergebühr für ausgefallenen Vodafone-Kabelanschluss
Bild: Vodafone

Wenn der Internet-Anschluss ausfällt, kann es erfor­der­lich sein, dass sich Tech­niker um die Behe­bung des Scha­dens direkt am Standort des Kunden kümmert. Die Entstö­rung muss für den Kunden kostenlos sein, wenn der der Provider für die Störung verant­wort­lich ist. Schließ­lich ist der ordnungs­gemäße Internet-Zugang Gegen­stand des Vertrags.
     Einem Kunden, dem das passiert war, berech­nete Voda­fone aller­dings eine saftige Gebühr für den Tech­niker­besuch - denn der Kunde hatte bereits gekün­digt und der Vertrag für den Internet-Zugang lief nur noch wenige Tage. teltarif.de musste helfend eingreifen.


Starlink schneller als stationäres Breitband in Europa

Hebt teils nicht schnell genug ab: Starlink
Hebt teils nicht schnell genug ab: Starlink
Bild: Ookla

Ookla ist als Anbieter einer Speed­test-App bekannt. Das Unter­nehmen hat jetzt eine neue Erhe­bung zur Online-Perfor­mance über den Satel­liten-Inter­net­pro­vider Star­link veröf­fent­licht. Im Jahres­ver­gleich ging die durch­schnitt­liche Geschwin­dig­keit beinahe in allen berück­sich­tigten Ländern, darunter auch Deutsch­land, zurück.
     Manche Regionen mussten eine Talfahrt von über 50 Prozent beim Down- und Upload hinnehmen. Dennoch konnte Star­link euro­paweit positiv über­raschen. In 16 EU-Staaten lieferte der SpaceX genannte Dienst höhere Über­tra­gungs­raten als andere Breit­band­zugänge. Leider gilt das nicht für Deutsch­land. Hier­zulande frus­triert die Star­link-Perfor­mance.


DKB und C24 aktualisieren Banking Apps: Das ist neu

DKB veröffentlicht App-Update
DKB veröffentlicht App-Update
Screenshot: teltarif.de, Quelle: dkb.de

Die jetzt veröf­fent­lichte Version 1.17 der DKB Banking App bringt unter anderem einen neuen Profil-Bereich mit sich. Die Admi­nis­tra­tions­mög­lich­keiten sind aber noch begrenzt. Bis 2023 soll die Anwen­dung zum voll­stän­digen Ersatz für die "alte" DKB Banking App werden. In einer Meldung haben wir Details zu den Neue­rungen in der DKB-App zusam­men­gefasst.
     Das Beispiel der DKB zeigt, dass es immer weniger wirk­lich bedin­gungslos kosten­freie Giro­konten auf dem Markt gibt. Eines davon ist das "Smart­konto" vom Vergleichs­portal Check24. Die zuge­hörige App bekam nun einen umfas­senden Relaunch mit neuem Design und erwei­terten Funk­tionen. Wir haben die neue Banking-App von C24 einem Test unter­zogen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Spielen ohne teuren PC und sogar ohne neue Konsole: Das bieten Cloud-Gaming-Dienste im Netz.

Festnetz

Deutsche Telekom: So soll 5G das Festnetz beschleunigen

Festnetz-Internet mit 5G beschleunigen
Festnetz-Internet mit 5G beschleunigen
Quelle: Telekom

Ab Anfang 2023 will die Deut­sche Telekom Fest­netz­anschlüsse mit 5G-Erwei­terung vermarkten. Schon im vierten Quartal 2022 läuft ein erwei­terter Betriebs­ver­such, nachdem es ein Pilot­pro­jekt mit nur wenigen Teil­neh­mern schon Ende vergan­genen Jahres gab. Somit sollen Kunden eine höhere Internet-Geschwin­dig­keit erhalten als es der DSL-Anschluss alleine ermög­lichen würde.
     Das 5G-Modem benö­tigt eine Außen­antenne, zumal vor allem die 5G-Signale auf höheren Frequenzen durch Wände stark gedämpft werden. Die Telekom will aber ein Kabel mit Fens­ter­durch­füh­rung mitlie­fern, sodass die Instal­lation auch von Laien vorge­nommen werden kann. Nur beim Router sind die Kunden unfle­xibel. Nur ein einziges Modell steht zur Verfü­gung. Die FRITZ!Box von AVM kommt nicht in Frage, wie wir im Beitrag zu Telekom-Fest­netz­anschlüssen mit 5G-Hybrid-Modus berichten.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 06.10.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende des Jahres einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.



Sparen beim Telefonieren durch Call-by-Call: Mit Sparvorwahlen telefoniert man vom Telekom-Anschluss aus unschlagbar günstig. Wir verraten Ihnen, wie.

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