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18.08.2022 00:00

Glasfaser-Irrsinn, Disney+-Preiserhöhung, falsche 5G-Anzeige

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 18. August 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 33/22 vom 18.08.2022


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

endlich nimmt der Glas­faser-Ausbau in vielen Regionen Deutsch­lands Fahrt auf und zahl­reiche Bürger bekommen High­speed-Internet. Dabei gibt es aber viel­fäl­tige Probleme: Klei­nere Netz­betreiber haben womög­lich nur wenig Erfah­rung mit dem Netz­ausbau, interne Abstim­mungs­pro­bleme oder müssen wegen des Fach­kräf­teman­gels Baufirmen aus anderen Ländern anheuern. Zu welchen manchmal skur­rilen Erleb­nissen das für den Kunden führen kann, berichten wir anhand eines konkreten Falls im Internet-Teil dieses teltarif.de-News­let­ters
     Teure Eigen­pro­duk­tionen, hohe Lizenz­gebühren und stei­gende Strom­rech­nungen: Strea­ming-Dienste führen für ihre Preis­erhö­hungen meist mehrere Gründe an. Doch dabei ist nicht klar, ob die Kunden dauer­haft über­haupt mehr als 10 Euro monat­lich für ein Abo bezahlen können oder wollen. Der Ausweg bei ersten Strea­ming-Diensten: Güns­tigere oder gar kosten­lose Abos und dafür Werbe­unter­bre­chungen in den Filmen und Seri­enfolgen. Ob die Serien- und Film­freund diesen Weg aller­dings wirk­lich mitgehen werden, analy­sieren wir anhand der Preis­erhö­hung bei Disney+ im Abschnitt Broad­cast.
     Sind Sie auch in den vergan­genen Tagen abseits großer Wohn­gebiete unter­wegs gewesen und haben plötz­lich die 5G-Netz­anzeige auf Ihrem Smart­phone entdeckt? Gleich­zeitig sind Sie sich aber ganz sicher, dass das gar nicht sein kann und an der betref­fenden Stelle maximal LTE verfügbar ist? o2-Kunden berichten über dieses merk­wür­dige Phänomen aus mehreren Regionen. Was Telefónica dazu sagt, verraten wir im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Hardware

Mobilfunk

Internet

Broadcast

Festnetz

Hardware

Drahtloses vs. kabelgebundenes Laden: Vor- und Nachteile

Kabelloses und kabelgebundenes Laden des Akkus
Kabelloses und kabelgebundenes Laden des Akkus
Fotos: teltarif.de/Apple, Montage: teltarif.de

Für heutige Smart­phones exis­tieren zwei Methoden zum Aufladen des Akkus: Kabellos und kabel­gebunden. Beide Lösungen haben spezi­fische Vor- und Nach­teile. Was waren die wich­tigsten Errun­gen­schaften beim kabel­losen und kabel­gebun­denen Laden? Wie hat sich die Markt­situa­tion entwi­ckelt? Neben dieser gedank­lichen Zeit­reise widmen wir uns der Alltags­taug­lich­keit. So sehen Sie in unserem Ratgeber, welche Vor- und Nach­teile die Strom­über­tra­gung per Qi oder USB bzw. Light­ning haben. Ferner verglei­chen wir die Anschaf­fungs­kosten entspre­chender Handys.


Tablet Nokia T10 und Feature-Phones landen im Handel

Von links nach rechts: Nokia T10, 8210 4G, 2660 Flip und 5710 Xpress Audio
Von links nach rechts: Nokia T10, 8210 4G, 2660 Flip und 5710 Xpress Audio
HMD Global

Von der Marke Nokia sind vier weitere Mobil­geräte, das Tablet Nokia T10 und die Feature-Phones Nokia 5710 Xpress Audio, Nokia 8210 4G und Nokia 2660 Flip, erhält­lich. Der neue Flach­rechner wandert ab 169 Euro über den (virtu­ellen) Laden­tisch. Entspre­chend handelt es sich beim Nokia T10 um ein Einsteiger-Tablet. Die drei Feature-Phones haben standard­mäßig 4G, beim Tablet gibt es eine entspre­chende Option.


Android 13 ist final: Diese Handys erhalten das Update zuerst

Die finale Software von Android 13 ist da
Die finale Software von Android 13 ist da
Bild: Google

In diesem Jahr ist Google früher dran: Wurde Android 12 erst im vergan­genen Oktober veröf­fent­licht, verkündet der Konzern nun die Verfüg­bar­keit von Android 13. Das mobile Betriebs­system wird zunächst für die haus­eigenen Pixel-Smart­phones veröf­fent­licht. Weiter heißt es, dass später im Jahr Android 13 für Modelle von Samsung, Asus, Nokia, iQOO, Moto­rola, OnePlus, Oppo, realme, Sharp, Sony, Tecno, Vivo, Xiaomi und für weitere einge­führt werden soll. Die wich­tigsten Neue­rungen und welche Smart­phone-Modelle zuerst das Update erhalten, lesen Sie bei uns.


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Günstig, schnell, vernetzt, einfach zu bedienen: Das sind die beson­deren Eigen­schaften der Chrome­books von Google.

Mobilfunk

Vodafone: "Größtes Funkloch Nieder­sach­sens geschlossen"

Vodafone schließt Funkloch
Vodafone schließt Funkloch
Foto: Picture Alliance / dpa

Voda­fone hat das nach eigenen Angaben "größte Funk­loch Nieder­sach­sens" geschlossen. Gemeint ist die Südheide, wo das Mobil­funk­netz des Düssel­dorfer Betrei­bers bislang nur in schlechter Qualität zur Verfü­gung stand - wenn über­haupt. In Lutterloh und Weensen im Land­kreis Celle hat Voda­fone je eine neue Basis­sta­tion in Betrieb genommen, um bishe­rige Netz­lücken zu schließen. Weitere Basis­sta­tionen hat der Konzern für die Stand­orte Deningshof und Queloh bereits ange­kün­digt.


o2: Nicht überall wo 5G draufsteht, ist 5G drin

Falsche 5G-Anzeige
Falsche 5G-Anzeige
Bild: teltarif.de

Wer eine o2-SIM in einem 5G-Smart­phone betreibt, bekommt den neuen Netz­stan­dard mögli­cher­weise ange­zeigt, auch wenn dieser gar nicht verfügbar ist. So berich­teten teltarif.de-Leser aus dem Rhein-Main-Gebiet Ende vergan­gener Woche, dass sie plötz­lich 5G von o2 zur Verfü­gung haben. In einer Stadt wie Aschaf­fen­burg wundert man sich darüber nicht. Aber von heute auf morgen auch auf der gesamten Bahn­strecke von der baye­rischen Unter­main-Metro­pole nach Frank­furt am Main? Auch in Langen­sel­bold bei Hanau soll 5G nun verfügbar sein, wie ein weiterer Leser berichtet.
     Telefónica erklärt, die falsche 5G-Anzeige auf vielen Smart­phone-Displays sei kein Netz­betreiber-spezi­fisches Problem. Zudem sei der Effekt auf 5G-Non-Stan­dalone-Netze beschränkt. Neu ist dieser Effekt nicht. Wir haben schon Anfang 2020 im amerikani­schen T-Mobile-Netz beob­achtet, dass das Smart­phone die 5G-Verfüg­bar­keit ange­zeigt hat, obwohl nur das LTE-Netz zur Verfü­gung stand. Auch in den Netzen der Deut­schen Telekom und von Voda­fone kommt es zu dieser fehler­haften Anzeige auf dem Smart­phone. Das sagt Telefónica zum beob­ach­teten Effekt.
     Nach weiteren Recher­chen zu dem unge­wöhn­lichen Vorfall hat Telefónica inzwi­schen einge­räumt, dass ein falscher Para­meter für eine fehler­hafte 5G-Anzeige im Nord­osten Deutsch­lands gesorgt hat. Das Problem sei mit einem weiteren Soft­ware-Update behoben worden.


1&1: Friendly User Test für viertes Mobilfunknetz

Testlauf für viertes Mobilfunknetz
Testlauf für viertes Mobilfunknetz
Foto: 1&1

1&1 bereitet den Start seines eigenen Mobil­funk­netzes vor. Zunächst will das Unter­nehmen eine mobile Fest­netz-Alter­native über 5G anbieten. Im Sommer kommenden Jahres will der Konzern erst­mals auch klas­sische Mobil­funk­dienste offe­rieren. Die Vorbe­rei­tungen für den Netz­start sind längst ange­laufen. Wie 1&1 jetzt auf LinkedIn erklärte, läuft seit Juli ein Friendly User Test unter realen Bedin­gungen. Der Probe­lauf wurde in Mainz, Karls­ruhe und Frank­furt am Main durch­geführt.


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0180-Hotlines vom Handy anrufen darf nicht mehr teurer sein als vom Festnetz aus. Am besten gleich Ersatznummer im 0180-Telefonbuch finden.

Internet

Glasfaser-Irrsinn: Nur Zeichensprache mit dem Bautrupp

Ein Werbeanhänger der Deutschen Glasfaser
Ein Werbeanhänger der Deutschen Glasfaser (Symbolbild)
Bild: Deutsche Glasfaser, Bearbeitung: teltarif.de

Am Glas­faser-Ausbau sind immer viele Stellen betei­ligt, was es für den betrof­fenen Kunden oft nicht einfach macht: Netz­betreiber, General­unter­nehmer, Subun­ter­nehmer, Gemein­dever­wal­tung, Land­kreis­ver­wal­tung - nicht immer ist es leicht zu durch­schauen, wer für was der rich­tige Ansprech­partner ist. Ein Kunde der Deut­schen Glas­faser beklagte, dass sein 2019 bestellter Anschluss immer noch nicht fertig sei. Plötz­lich bewegte sich etwas: Bis zur Fertig­stel­lung war aber viel Geduld gefragt - und Zeichen­sprache mit dem Bautrupp auf der Straße.


o2 verweigert DSL-Kündigung bei Umzug in WG

Informationen von o2 zum DSL-Umzug
Informationen von o2 zum DSL-Umzug
Bild: Telefonica / o2

Wer in eine Wohnung umzieht, wo bereits ein DSL-Anschluss vorhanden ist: Darf der seinen alten DSL-Anschluss vorzeitig kündigen? o2 verwei­gerte das in einem uns bekannt gewor­denen Fall: Eine DSL-Kundin war 2020 von einer alleine bewohnten Wohnung zur Unter­miete in eine Wohnung gezogen, in der es bereits einen DSL-Anschluss von Voda­fone gab, den der Haupt­mieter dort nutzte. Der DSL-Anschluss war also belegt und die Kundin konnte ihren o2-DSL-Anschluss nicht in die neue Wohnung mitnehmen. Daraufhin buchte o2 der Kundin für die rest­liche Vertrags­lauf­zeit einfach 300 Euro per SEPA-Last­schrift von ihrem Konto ab. Die BNetzA war bei dem Fall aber ganz anderer Meinung.


Revolut: Probleme mit Lastschriften

Bild: Revolut
Kunden von Revolut können ihre Rechnungen teilweise nicht per Lastschrift begleichen
Bild: Revolut

In Deutsch­land hat sich der Begriff "IBAN-Diskri­minie­rung" einge­bür­gert. Was bedeutet das? Wer seine Rech­nung zum Beispiel bei einem Dienst­leister wie Ener­gie­ver­sorger oder Tele­kom­muni­kati­ons­anbieter beglei­chen möchte, muss in der Regel seine Bank­ver­bin­dung hinter­legen. Dabei handelt es sich um eine IBAN mit 22 Zeichen, die in Deutsch­land mit dem Länder­kürzel DE beginnt. Analog exis­tieren auch in anderen euro­päi­schen Ländern IBANs, diese beginnen zum Beispiel in Groß­bri­tan­nien mit GB. Für Dienst­leister in Deutsch­land darf es keine Rolle spielen, ob eine Last­schrift bei einem Konto mit auslän­discher IBAN einge­löst wird. Das ist aber offenbar immer noch ein Problem, wie sich in unserem Praxis­test zeigte.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Zu wenig Privat­sphäre bei WhatsApp? Die inzwi­schen belieb­teste Messenger-Alter­native: Der von Edward Snowden empfoh­lene Signal-Messenger.

Broadcast

Disney+: Wird die Preiserhöhung zum Bumerang?

Foto: Disney/Marvel Studios
Natalie Portman und Chris Hemsworth im Marvel-Blockbuster "Thor 4: Love and Thunder"
Foto: Disney/Marvel Studios

Wer Disney+ in den USA werbe­frei sehen möchte, muss ab 8. Dezember monat­lich 3 Dollar mehr als bisher bezahlen. Das Premium-Abon­nement schlägt künftig mit 10,99 Dollar pro Monat zu Buche. Als Alter­native besteht die Möglich­keit, den Preis­plan gleich für ein ganzes Jahr zu buchen. Die Kosten für zwölf Monate Nutzung belaufen sich auf 109,99 Dollar. Ähnlich wie bei Disco­very+ haben Inter­essenten künftig die Wahl, einen güns­tigeren Abo-Preis zu zahlen, aber eben mit Werbe­unter­bre­chungen bei den gestreamten Inhalten. Als Alter­native können Inter­essenten den höheren Abo-Preis bezahlen und sich damit die Werbe­frei­heit erkaufen.
     Disney versucht sich also an einem Expe­riment: Der Mickey-Mouse-Konzern testet aus, wie zahlungs­bereit Abon­nenten beim Strea­ming-Dienst Disney+ sind. In unserem Kommentar zur Preis­erhö­hung analy­sieren wir: Das könnte sich schnell zum Bume­rang entwi­ckeln.


YouTube Premium günstiger: So gehts auch mit iPhone & Co.

Kostet über die iOS-App mehr als über die Android-App: YouTube Premium
Kostet über die iOS-App mehr als über die Android-App: YouTube Premium
Logo: YouTube, Foto/Montage: teltarif.de

YouTube Premium ist ein kosten­pflich­tiger Dienst des Video­por­tals. Die Vorteile: Für eine monat­liche Grund­gebühr entfallen unter anderem Werbe­anzeigen, und Videos können auf dem Smart­phone im Hinter­grund abge­spielt werden, während andere Apps im Vorder­grund geöffnet sind. Daneben kann auch YouTube Music ohne Werbe­unter­bre­chungen genutzt werden. Wer YouTube Premium über ein iPhone oder iPad bucht, zahlt deut­lich mehr als Android-Nutzer. Wir erklären Ihnen, wie Sie als iOS-Nutzer den Aufpreis sparen.


Test: Hat DAZN die Streaming-Pro­ble­me jetzt im Griff?

Streaming mit DAZN
Streaming mit DAZN
Screenshot: teltarif.de, Quelle: dazn.com

DAZN hat sich in den vergan­genen Jahren eine Reihe von Sport-Über­tra­gungs­rechten gesi­chert. Unter anderem über­trägt der Strea­ming-Dienst mitt­ler­weile alle Frei­tags- und Sonn­tags­spiele der 1. Fußball-Bundes­liga und fast alle Begeg­nungen der UEFA Cham­pions League. Doch die Über­tra­gungs­qua­lität war in den vergan­genen Monaten je nach genutztem Endgerät eher durch­wachsen. DAZN hat darüber hinaus in den vergan­genen Monaten die Preise erhöht. Je nach genutztem Endgerät war die Strea­ming-Qualität aber weiterhin eher bescheiden. Wir haben auspro­biert, ob der Sport-Streamer die in Aussicht gestellten Verbes­serungen umge­setzt hat.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Dieses Hersteller-übergreifende Smart-TV-System gibts heute auf vielen Geräten: Wir verraten Ihnen alles zu Android TV.

Festnetz

Ab Oktober: Telekom erhöht Preise für Festnetz-Anschlüsse

Kunden mit alten Analog-Anschlüssen haben in diesen Tagen Post bekommen: Die Telekom erhöht die Preise.
Kunden mit alten Analog-Anschlüssen haben in diesen Tagen Post bekommen: Die Telekom erhöht die Preise.
Foto: contrastwerkstatt-fotolia.com, Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

Stei­gende Preise sind aktuell ein großes Thema, im Tele­kom­muni­kati­ons­sektor bislang aller­dings kaum. Die Zeichen standen hier eher auf Preis­sen­kung oder Verbes­serung des Ange­bots zum glei­chen Preis. Bis auf die Telekom: Der in Bonn ansäs­sige Tele­kom­muni­kati­ons­anbieter erhöht zum 1. Oktober 2022 erneut die Preise für analoge Tele­fon­anschlüsse im Fest­netz.


Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 18.08.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende des Jahres einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Mit Behinderung oder geringem Einkommen ist der Telekom-Anschluss zu teuer? Beantragen Sie den Sozialtarif der Telekom.

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