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11.08.2022 00:00

1&1 mit 5G-Netz-Details, WhatsApp löschen, De-Mail-Aus

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der News­letter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Über­blick über die wich­tigsten Meldungen aus den Berei­chen Fest­netz, Mobil­funk, Internet, Hard­ware und Broad­cast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 11. August 2022. Sie finden den aktu­ellen News­letter auch im Tab "News­letter" im Kopf der teltarif.de-Home­page. Wenn Sie den News­letter regel­mäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abon­nieren:


Newsletter 32/22 vom 11.08.2022


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

1&1 will sein Mobil­funk­netz im Sommer 2023 offi­ziell starten. Jetzt hat das Unter­nehmen erste Details dazu verraten, wie der Netz­ausbau zum Auftakt aussehen wird und welche weiteren Ausbau­pläne es bis 2030 gibt. Ferner wünscht sich 1&1 ein neues Verga­bever­fahren für Frequenzen, wie wir im Mobil­funk-Teil dieses News­let­ters berichten.
     WhatsApp-Nutzer haben ab sofort länger Zeit, um bereits verschickte Nach­richten wieder zu löschen. Darüber hinaus haben die Betreiber des beliebten Smart­phone-Messen­gers neue Privat­sphäre-Features ange­kün­digt bzw. teil­weise bereits einge­führt. Einzel­heiten lesen Sie in unserem Internet-Teil.
     Telekom-Chef Höttges hatte die De-Mail als "toten Gaul" bezeichnet - nun ist Schluss: Ende August schließen die De-Mail-Post­fächer der Telekom. Wie es für betrof­fene Nutzer ab September weiter­geht und warum es nicht möglich ist, die Adresse zu einem anderen Provider mitzu­nehmen, erfahren Sie eben­falls im Internet-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

1&1-Netz: Bis 2030 in 390 Städten & 50 Prozent Abdeckung

Ralph Dommermuth zum neuen 5G-Netz
Ralph Dommermuth zum neuen 5G-Netz
Bild: dpa

Noch erfährt man wenig zum neuen 5G-Netz von 1&1. Zwar hat sich das Unter­nehmen Frequenzen und poten­zielle Sender­stand­orte gesi­chert. Der Netz­start scheint aber noch in weiter Ferne. Vor wenigen Tagen hat 1&1 erste Details genannt. Der Start soll den Angaben zufolge Mitte kommenden Jahres mit 1000 Anten­nen­stand­orten erfolgen.
     Wie 1&1 weiter erläu­terte, will das Unter­nehmen bis 2030 sein eigenes Mobil­funk­netz in 390 Städten und mit einer bundes­weiten Abde­ckung von 50 Prozent anbieten. Zu einer flächen­deckenden Versor­gung wurden keine Angaben gemacht. Wie sich 1&1 die künf­tige Vertei­lung von Mobil­funk­fre­quenzen vorstellt, lesen Sie in unserem Bericht zum Start des vierten Handy­netzes in Deutsch­land.


Übersicht: VoLTE Roaming bei Telekom, Vodafone und o2

Übersicht zum VoLTE Roaming
Übersicht zum VoLTE Roaming
Fotos: Image licensed by Ingram Image/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Dank VoLTE-Stan­dard kann das 4G-Netz nicht nur für einen schnellen, mobilen Internet-Zugang genutzt werden. Auch Tele­fonate können über LTE geführt werden. Was im Inland in aktu­ellen Tarifen und mit modernen Smart­phones längst Stan­dard ist, ist im Inter­national Roaming noch keine Selbst­ver­ständ­lich­keit.
     Zwei der drei aktiven deut­schen Mobil­funk-Netz­betreiber haben VoLTE Roaming sogar erst in diesem Jahr einge­führt. Dabei ist der Dienst je nach Reise­land sehr wichtig. Wenn ein Netz­betreiber wie AT&T in den USA bereits auf GSM und UMTS verzichtet, wären ansonsten keine Tele­fonate möglich. In einem Ratgeber lesen Sie mehr zum aktu­ellen Stand beim VoLTE Roaming für die Kunden von Telekom, Voda­fone und o2.


o2 Grow: "Mitwachsender" Tarif bleibt erhalten

o2 Grow bleibt erhalten
o2 Grow bleibt erhalten
Foto: Telefónica

o2 will seinen Akti­onstarif o2 Grow auch in Zukunft anbieten. Ab Oktober verschlech­tern sich aber die Kondi­tionen für Neukunden. Mit dem Tarif, der monat­lich 29,99 Euro kostet, bekommen die Kunden neben einer Allnet-Flat­rate monat­lich 40 GB unge­dros­seltes Daten­volumen. Jedes Jahr will o2 das Inklu­siv­volumen um 10 GB pro Monat erhöhen. Wir haben die Details zur Akti­ons­ver­län­gerung von o2 Grow zusam­men­gefasst.
     Die Telefónica-Marke bietet außerdem schon seit einigen Wochen den SMS-Empfang und -Versand über WLAN Call an. Das heißt, für den Austausch von Kurz­mit­tei­lungen reicht eine WLAN-Inter­net­ver­bin­dung anstelle der klas­sischen Mobil­funk­ver­sor­gung. Das Angebot steht derzeit nur mit wenigen Android-Smart­phones zur Verfü­gung. In einer Meldung haben wir zusam­men­gefasst, wie demnächst auch iPhone-Besitzer mit o2-Karte SMS über WLAN Call nutzen können.


BNetzA klärt: Auch interne Portierung muss kostenlos sein

BNetzA: Interne Portierung muss kostenlos sein
BNetzA: Interne Portierung muss kostenlos sein
Foto/Grafik: amiganer-fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Laut Bundes­netz­agentur ist die Ausnahme, dass interne Rufnum­mern­por­tie­rungen bei einem Marken­wechsel Geld kosten dürfen, im Dezember wegge­fallen. Statt­dessen sind solche internen Portie­rungen genauso zu behan­deln wie die Mitnahme einer Handy­nummer zu einer anderen Tele­fon­gesell­schaft.
     Die Provider berechnen bei Marken­wech­seln dennoch weiterhin teils hohe Beträge. Und das sogar zurecht, denn es gibt nach wie vor eine Ausnahme der Regel. Entschei­dend ist, wie der Anbieter den Posten auf der Rech­nung formu­liert, wie wir in der Meldung zur kosten­losen internen Rufnum­mern­por­tie­rung berichten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Unlimitiert mobil surfen: Das geht auch mit dem Handy - wir zeigen Smartphone-Tarife mit echter Internet-Flatrate.

Internet

Deutsche Telekom schließt alle De-Mail-Postfächer

De-Mail-Postfächer der Telekom schließen
De-Mail-Postfächer der Telekom schließen
Bild: Telekom

Vor zehn Jahren galt die De-Mail als das Nonplus­ultra einer rechts­sicheren Kommu­nika­tion. Doch das System hat sich bis heute nicht durch­gesetzt. Telekom-Chef Höttges bezeich­nete die De-Mail im vergan­genen Jahr sogar wenig schmei­chel­haft als "toten Gaul". Kurze Zeit später kündigte die Telekom als erster Anbieter allen ihren De-Mail-Kunden mit der Frist von einem Jahr.
     In den vergan­genen Tagen verschickte die Telekom den verblie­benen Kunden eine De-Mail und erin­nerte noch­mals an das Datum der finalen De-Mail-Konto­auf­lösung drei Monate nach Vertrags­ende am 31. August. Warum die Adresse nicht zu einem anderen Provider mitge­nommen werden kann, haben wir in einer News zum Aus für die De-Mail bei der Telekom erläu­tert.


AVM: FRITZ!OS 7.50 zur IFA, FRITZ!Box 6690 bei Vodafone

AVM mit FRITZ!OS 7.50 auf der IFA
AVM mit FRITZ!OS 7.50 auf der IFA
Bild: teltarif.de

Anfang September findet die Berliner IFA erst­mals nach der Corona-Pause wieder statt. Mit dabei ist AVM, das sich gleich zwei Ausstel­lungs­flä­chen auf dem Messe­gelände unter dem Berliner Funk­turm gesi­chert hat. Gezeigt werden soll unter anderem die neue FRITZ!OS-Version 7.50. Im Bericht zum IFA-Auftritt von AVM erfahren Sie, aus welchen Berei­chen der Hersteller eben­falls Neuig­keiten ange­kün­digt hat.
     Voda­fone bietet seinen Kabel­kunden ab sofort die FRITZ!Box 6690 von AVM an. Für Bestands­kunden, die bereits einen Kabel-Router von Voda­fone besitzen, gibt es Wech­sel­ange­bote. Ganz billig ist das aktu­elle AVM-Flagg­schiff für den Kabel­anschluss bei Voda­fone aber nicht. Die Alter­native wäre der Kauf des gewünschten Endge­räts im freien Handel. In der Meldung zur FRITZ!Box 6690 bei Voda­fone lesen Sie, was der Provider für den Router verlangt.


WhatsApp: Messages länger löschbar & mehr Privatsphäre

WhatsApp soll sicherer werden
WhatsApp soll sicherer werden
WhatsApp Inc.

Wenn Sie eine über­mit­telte WhatsApp-Mittei­lung löschen wollen, haben Sie nun zwei­ein­halb Tage Zeit. Außerdem wurden eine Online-Sicht­bar­keits-Kontrolle, eine Screen­shot-Blockade und mehr ange­kün­digt. In einer Meldung haben wir zusam­men­gefasst, welche neuen Funk­tionen WhatsApp bereits einge­führt oder zumin­dest ange­kün­digt hat.
     Eine weitere Neue­rung zeigt sich im Status­bereich von WhatsApp. Hier ist es für bestimmte Nutzer ab sofort möglich, auf Reak­tionen zurück­zugreifen. Außerdem befinden sich eine Teilen-Option für die Handy­nummer in Gruppen und eine Login-Geneh­migung in Entwick­lung.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Google Maps bietet mehr als Routenplanung: Wir verraten Ihnen, wie Sie spezielle Funktionen bei Google Maps verwenden.

Hardware

Bericht: So teuer wird das Apple iPhone 14

iPhone 14 für 799 Dollar?
iPhone 14 für 799 Dollar?

Bild: teltarif.de

Für September wird die iPhone-14-Reihe von Apple erwartet. Neuesten Bran­chen­berichten zufolge könnte Apple die Smart­phones sogar früher als bisher erwartet vorstellen. Lange wurde über die Preis­gestal­tung von Apple gerät­selt. Jetzt ist ein neues Gerücht zum Einstiegs­preis für das iPhone 14 aufge­taucht.
     Unter­dessen hat Apple die fünfte Beta-Version von iOS 16 veröf­fent­licht. Diese bringt eine Funk­tion auf den Sperr- und Start­bild­schirm der iPhone-Modelle mit Display-Ausspa­rung (Notch) zurück, die für die meisten anderen Smart­phones selbst­ver­ständ­lich sind: Der Lade­stand des Akkus kann nicht nur in Balken­form, sondern in Prozent ange­zeigt werden. In der News zu iOS 16 Beta 5 erfahren Sie, welche weiteren Neue­rungen in der Soft­ware zu finden sind.


Nokia zwingt Oppo und OnePlus zum Verkaufsstopp

Oppos Top-Modell Find X5 Pro ist derzeit im Online-Shop der Marke nicht zu finden
Oppos Top-Modell Find X5 Pro ist derzeit im Online-Shop der Marke nicht zu finden
Bild: teltarif.de

Oppo setzt den Verkauf von Smart­phones in Deutsch­land aus. Grund dafür ist eine Klage von Nokia. Das Land­gericht München 1 verhängte am vergan­genen Frei­tag­nach­mittag ein Verkaufs­verbot gegen Oppo und auch gegen das Premi­uman­gebot von OnePlus. Dabei geht es laut Medi­enbe­richten im Kern um die Verlet­zung eines Mobil­funk­patents.
     Händler wie MediaMarkt und Saturn dürfen wohl im Bestand befind­liche Geräte noch weiter­ver­kaufen. Der Bezug von neuer Ware wäre auch von Toch­ter­unter­nehmen aus dem Ausland möglich, wobei darüber speku­liert wird, dass sich Nokia dagegen mit einer Zoll­beschlag­nahme wehren könnte. Doch wie geht es mit Smart­phones von Oppo und OnePlus weiter, die bereits verkauft wurden? Details lesen Sie in der Meldung zum von Nokia erwirkten Verkaufs­verbot.


Samsung stellt Galaxy Z Fold 4, Flip 4 und neue Wearables vor

Neue Foldables von Samsung
Neue Foldables von Samsung
Foto: Samsung

Im Rahmen des gest­rigen Unpa­cked-Events hat Samsung das Galaxy Z Fold 4 und das Galaxy Z Flip 4 offi­ziell vorge­stellt. Insbe­son­dere beim Handy-Tablet-Hybrid gab es große Ände­rungen. So wirkt das Außen­dis­play des Galaxy Z Fold 4 dank seines brei­teren Seiten­ver­hält­nisses von 23,1:9 alltags­taug­licher als bei den Vorgän­ger­genera­tionen.
     Inter­essenten des falt­baren Klapp­handys Galaxy Z Flip 4 erfreuen sich am gegen­über dem Vorjah­res­modell deut­lich größeren Akku (3700 mAh). Ferner enthüllte Samsung die Watch 5 (Pro) und die Buds 2 Pro. Tech­nische Details, Preise und Infor­mationen zur Verfüg­bar­keit aller Neuheiten des südko­rea­nischen Herstel­lers finden Sie im Bericht zu den neuen Fold­ables und Weara­bles von Samsung.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Technik am Körper tragen: Wearables wie Datenbrillen, Buds oder Fitness-Armbänder setzen sich mehr und mehr durch.

Broadcast

Klage erfolgreich: Fußball-Werbung von Sky unzulässig

Erfolgreiche Klage gegen Sky
Erfolgreiche Klage gegen Sky
Screenshot: teltarif.de, Quelle: sky.de

Der Pay-TV-Veran­stalter Sky hat bei seinem Angebot "Super­sport + TV-Stick" mit Fußball­spielen geworben, die er gar nicht über­tragen hat, weil die Sende­rechte bei Mitbe­wer­bern wie DAZN lagen. Der Anbieter argu­men­tierte, dass die Spiele über die von Sky ange­botenen Empfangs­geräte gesehen werden konnten.
     Die Verbrau­cher­zen­trale Bayern klagte gegen diese Praxis von Sky und argu­men­tierte, dass bei Kunden so der Eindruck erweckt worden sei, dass mit einem Abon­nement von Sky all diese Partien gesehen werden können. Nun hat das Land­gericht München I den Verbrau­cher­schüt­zern recht gegeben.


1&1 startet vier neue IPTV-Pakete

1&1 mit neuen TV-Optionen
1&1 mit neuen TV-Optionen
Bild: 1&1

1&1 hat sein IPTV-Angebot ausge­baut, das optional zu Fest­netz- und DSL-Tarifen des Unter­neh­mens erhält­lich ist. Der Tele­kom­muni­kati­ons­dienst­leister bietet als Option zu seinem Basis-TV-Paketen jetzt vier neue, inter­natio­nale TV-Bouquets an, die zu Monats­preisen ab 4,99 Euro gebucht werden können.
     Die neuen Optionen bieten Fern­seh­pro­gramme aus Portugal, Spanien, Kroa­tien und Serbien. Insge­samt sind mehr als 100 TV-Kanäle über 1&1 IPTV zu empfangen. Die Nutzung ist mit dem Smart-TV, dem Smart­phone und dem Tablet möglich. Details zu Kosten und Empfangs­mög­lich­keiten lesen Sie in unserem Beitrag zu neuen IPTV-Paketen von 1&1.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Live-Fernsehen übers Internet geht mit Zattoo, waipu.tv, TV.de, Amazon und Joyn. Wir vergleichen die Dienste.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 11.08.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende des Jahres einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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0130, 0190, 012 und andere: Wir werfen einen Blick zurück und zeigen Ihnen, welche Vorwahlen inzwischen Geschichte sind - und welchen Zweck sie damals hatten.

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