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28.07.2022 00:00

Radarwarner mit Google Maps, Aus für SMS-TAN

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 28. Juli 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 30/22 vom 28.07.2022


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Radar­warner sind höchst umstritten. Zumin­dest der Auto­fahrer selbst darf laut Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung keine Hilfs­mittel benutzen, die über Blitzer infor­mieren. Und doch ist das Inter­esse an dafür passenden Apps groß. Im Internet-Teil unseres News­let­ters berichten wir darüber, wie Sie Google Maps für die Navi­gation nutzen und trotzdem bezüg­lich festen und mobilen "Gefah­ren­stellen" auf dem Laufenden bleiben können.
     In den vergan­genen Jahren haben viele Banken soge­nannte Verwahr­ent­gelte für Guthaben beispiels­weise auf dem Giro­konto oder Tages­geld­konto einge­führt. Nachdem die Euro­päi­sche Zentral­bank den Leit­zins erhöht hat, rudern erste Kredit­insti­tute zurück, beispiels­weise die DKB, wie wir eben­falls im Internet-Teil berichten.
     Wer seinen Handy-Provider wech­selt, hat Anspruch auf eine kosten­lose Rufnum­mern-Portie­rung. Doch warum dürfen manche Provider trotzdem Geld für die Portie­rung kassieren? Dahinter steckt eine fatale Lücke bei den Regeln. Es gibt aber einen Ausweg, über den wir im Mobil­funk-Teil infor­mieren.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Broadcast

Hardware

Festnetz

Internet

Radarwarner in Verbindung mit Google Maps: So gehts

Google Maps mit Überlagerungsmodus von TomTom AmiGO (rechts unten)
Google Maps mit Überlagerungsmodus von TomTom AmiGO (rechts unten)
Screenshot: teltarif.de

In verschie­denen Ländern ist bei Google Maps eine Radar­warn-Funk­tion inte­griert. Hier­zulande ist das - wie auch bei Apple Maps - aufgrund der geltenden Rechts­lage nicht der Fall. Anders als in vielen anderen Staaten erlaubt die Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung Auto­fah­rern keine Hilfs­mittel zur Erken­nung von Radar­fallen.
     Wer ein Android-Smart­phone besitzt, kann Google Maps dennoch für die Navi­gation nutzen und sich per App vor "Gefah­ren­stellen" warnen lassen. Möglich macht das der soge­nannte Über­lage­rungs­modus der Gratis-Anwen­dung TomTom AmiGO. In einer News haben wir zusam­men­gefasst, welche weiteren Radar­warn-Lösungen es in Verbin­dung mit Google Maps gibt - auch für iPhone-Besitzer.


DKB streicht Strafzinsen, Aus für die SMS-TAN

DKB streicht Verwahrentgelt
DKB streicht Verwahrentgelt
Foto: Mo Wüstenhagen/dkb.de

Im vergan­genen Jahr hat die DKB zahl­reiche Verschlech­terung für ihre Kunden einge­führt. Die Kredit­karte wurde kosten­pflichtig, Neukunden zahlen auch für die Giro­card einen monat­lichen Grund­preis. Zudem wurde der Frei­betrag, für den keine Straf­zinsen anfallen, immer weiter gesenkt. Jetzt macht die Bank einen Rück­zieher. In einem Beitrag erfahren Sie, wie das Verwahr­ent­gelt für DKB-Neu- und Bestands­kunden wieder entfällt.
     Verzö­gerungen gibt es hingegen bei der Abschaf­fung der als unsi­cher geltenden SMS-TAN. Volks­banken, Raiff­eisen­banken und Spar­kassen wollen die Kunden, die die SMS-TAN noch nutzen, für siche­rere Verfahren gewinnen. Doch wann müssen die Nutzer spätes­tens handeln? In einer News haben wir die Details zum Aus für die SMS-TAN zusam­men­gefasst.


Android Auto: Update bringt neue Funktionen

Veränderungen im Musik-Player bei Android Auto
Veränderungen im Musik-Player bei Android Auto
Quelle: dmanza auf Reddit

Die Version 7.9 von Android Auto wird über den Google Play Store jetzt auch an Kunden verteilt, die nicht zum Teil­neh­mer­kreis am Beta-Programm gehören. Zwar warten die Nutzer weiterhin auf das unter dem Code­namen Cool­walk bekannte größere Update. Das kleine Update bringt aber eben­falls eine nütz­liche Neue­rung mit sich.
     Die Opti­mie­rung betrifft die Medien-Wieder­gabe bzw. deren Steue­rung über das Auto-Display. In unserer Meldung zur aktu­ellen Entwick­lung bei Android Auto erfahren Sie neben Details zu den Verbes­serungen für die Medien-Wieder­gabe auch, warum für das Cool­walk-Update wahr­schein­lich gar keine neue App-Version erfor­der­lich ist.


Aldi testet Supermarkt ohne Kasse & Self-Checkout

Aldi-Markt ohne Kasse
Aldi-Markt ohne Kasse
Foto: Aldi Nord

Aldi hat im Rahmen eines Pilot­pro­jekts eine Super­markt-Filiale eröffnet, die ohne Kassen auskommt, bei der Kunden aber auch nicht jeden gekauften Artikel selbst scannen müssen, um den Einkauf zu bezahlen. Der Test wird im nieder­län­dischen Utrecht durch­geführt. Möglich ist der Einkauf ohne Kassen und ohne Self-Checkout durch künst­liche Intel­ligenz.
     Sensoren in den Regalen und intel­ligente Kameras an der Decke des Super­markts sollen alle Bewe­gungen der Produkte regis­trieren und dem jewei­ligen Kunden zuordnen. Dieser muss sich mit der Aldi-Shop-&-Go-App zum Einkauf an- und anschlie­ßend wieder abmelden. Wie Aldi den Daten­schutz gewähr­leisten will, lesen Sie im Beitrag über den Super­markt ohne Kasse und Self-Checkout.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



SIP, All-IP, Messenger & Co.: Telefonieren über das Internet (VoIP) ist heute der Standard - wir zeigen alle Möglichkeiten.

Mobilfunk

Interne Rufnummern-Portierung: Darum ist sie so teuer

Interne Portierung: Darum darf sie weiterhin Geld kosten
Interne Portierung: Darum darf sie weiterhin Geld kosten
Foto/Grafik: amiganer-fotolia.com/teltarif.de, Montage: teltarif.de

Wer seinen Fest­netz- oder Mobil­funk-Provider wech­selt, hat die Möglich­keit, seine Rufnummer mitzu­nehmen. Seit Dezember 2021 dürfen die Tele­fon­gesell­schaften für die Rufnum­mern­por­tie­rung kein Geld mehr verlangen. Darum ist bei Handy-Kunden mitunter der Schreck groß, wenn trotz dieser Vorgabe dann auf der Rech­nung plötz­lich Gebühren für den Anbie­ter­wechsel mit Rufnum­mern­por­tie­rung berechnet werden - und das auch noch zu Recht.
     Hinter diesen Kosten steckt eine Lücke in den Regu­lie­rungs­vor­gaben, die der Gesetz­geber offenbar vergessen hat. Hinter­grund ist die Defi­nition des Begriffs "Anbieter". So ist mit dem Anbie­ter­wechsel im Tele­kom­muni­kati­ons­gesetz der Wechsel des Unter­neh­mens gemeint, nicht aber der Wechsel zwischen unter­schied­lichen Marken der glei­chen Tele­fon­gesell­schaft. Doch wie kann der Kunde heraus­finden, ob er eine solche "interne Portie­rung" plant und ob diese sich über­haupt lohnt? Dazu lesen Sie mehr in unserem Ratgeber zu internen Rufnum­mern-Portie­rungen.


Mobilfunk: Drei Netzbetreiber bauen weiter

Nicht nur an Autobahnen und Eisenbahnstrecken, auch in oder nahe den Orten wird eifrig weiter gebaut.
Nicht nur an Autobahnen und Eisenbahnstrecken, auch in oder nahe den Orten wird eifrig weiter gebaut.
Foto: DFMG / Norbert Ittermann

Die Mobil­funk-Netz­betreiber haben auch in den vergan­genen Tagen wieder zahl­reiche Mast­auf­bauten, Erwei­terungen oder Inbe­trieb­nahmen von Basis­sta­tionen vermeldet. Damit sollen noch bestehende Versor­gungs­lücken geschlossen und in bereits ausge­bauten Regionen die Kapa­zitäten erwei­tert werden.
     Von 1&1 gibt es noch keine Details zum Netz­ausbau. Insider deuten aber an, dass es irgendwo in Deutsch­land schon laufende Stationen geben könnte, die im Rahmen des Pilot-Projektes "Fest­netz-Internet via Mobil­funk" dieses Jahr noch an den Start gehen sollen, aber nur für "orts­feste" Nutzung gedacht sind. Wo Telekom, Voda­fone und Telefónica ihre Netze erwei­tert haben, lesen Sie im Bericht zum weiteren Ausbau der deut­schen Mobil­funk­netze.


Daten-Weitergabe: Telekom, Vodafone und o2 verklagt

Netzbetreiber werden wegen Daten-Weitergabe verklagt
Netzbetreiber werden wegen Daten-Weitergabe verklagt
Grafik: amiganer-fotolia.com, Logos: Anbieter, Foto/Montage: teltarif.de

Die Verbrau­cher­zen­trale NRW wirft Telekom, Voda­fone und Telefónica vor, soge­nannte "Posi­tiv­daten" ihrer Kunden an Wirt­schafts­aus­kunf­teien über­mit­telt zu haben, ohne hierfür eine Einwil­ligung der Betrof­fenen einge­holt zu haben. Nach Ansicht der Verbrau­cher­schützer verstoßen sie damit gegen die Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung und müssen dies unter­lassen.
     Die Deut­sche Telekom teilte aller­dings mit, sie über­mittle bereits seit Anfang des Jahres keine Posi­tiv­daten mehr an Auskunf­teien oder Wirt­schafts­aus­kunf­teien. Doch was sind solche "Posi­tiv­daten" über­haupt und was hat die Telekom zum Umdenken bewogen? In unserer News zur Klage gegen die Mobil­funk-Netz­betreiber lesen Sie mehr.


teltarif hilft: freenet-Netzwechsel nach Vodafone-Ausfall teuer

Netzwechsel bei freenet nur mit hohen Folgekosten
Netzwechsel bei freenet nur mit hohen Folgekosten
Bild: freenet

Da freenet mit seinen diversen Marken Tarife in allen drei deut­schen Mobil­funk­netzen anbietet, müsste der Provider Kunden bei einem Netz­aus­fall gar nicht unbe­dingt aus dem Vertrag entlassen, sondern könnte statt­dessen den Wechsel in ein anderes Netz anbieten. Das klappt aller­dings nicht immer so, wie es für den Kunden wünschens­wert wäre.
     In einem unserer Redak­tion bekannten Fall ging es nicht um eine Verwei­gerung des Netz­wech­sels - sondern um die hohen Kosten danach. Wie wir dem Kunden helfen konnten, erfahren Sie in der Meldung zum teuren freenet-Netz­wechsel-Angebot.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Geld bezahlen fürs Mitnehmen der Rufnummer? Das ist nicht mehr erlaubt - wir verraten Ihnen alles zur kostenlosen Rufnummernportierung.

Broadcast

Albrecht Radio: Outdoor-Radio mit DAB+ und Bluetooth

Das Albrecht DR 112
Das Albrecht DR 112
Foto: Albrecht Audio

Albrecht Audio hat mit dem DR 112 ein neues Outdoor- und Notfall-Radio auf den Markt gebracht. Das Gerät unter­stützt UKW und DAB+. Darüber hinaus ist Blue­tooth-Strea­ming beispiels­weise vom Smart­phone oder Tablet möglich. Die Beson­der­heit: Das Radio kann komplett unab­hängig vom Strom­netz betrieben werden. Dafür sorgen das inte­grierte Solar­panel und eine Hand­kurbel.
     Das Solar­panel ist eher als Reserve zu betrachten. Laut Hersteller lässt sich ein völlig entleertes Modell nach fünf Stunden Sonnen­ein­strah­lung 15 Minuten lang nutzen. Die Kurbel muss für eben­falls eine Vier­tel­stunde Radio­emp­fang eine Stunde lang bewegt werden. Das reicht allen­falls für Notfälle. In unserem Beitrag über das Albrecht DR 112 lesen Sie, was das Outdoor-Radio sonst noch zu bieten hat.


Für alle Sky-Kunden: DAZN günstiger zum Bundesliga-Start

Zum Bundesliga-Auftakt DAZN günstiger für Sky-Kunden
Zum Bundesliga-Auftakt DAZN günstiger für Sky-Kunden
Logo: DFL, Foto: Image licensed by Ingram Image, Montage: teltarif.de

Pünkt­lich zum Bundes­liga-Start gibt es für bestehende und neue Sky-Kunden ein weiteres Sonder­angebot, wenn sie Bundes­liga komplett sehen wollen. Wer DAZN hinzu­bucht, um alle Bundes­liga­spiele zu sehen, kann sparen. So günstig wie früher, als Sky die komplette Bundes­liga über­tragen hatte, wird es aber nicht mehr.
     Immerhin 120 Euro im Jahr können Inter­essenten aber sparen, wenn Sie DAZN über Sky beziehen. Sie haben zudem den Vorteil, die linearen DAZN-Kanäle neben dem Strea­ming auch über Satellit oder im Kabel­netz empfangen zu können. Zu welchen Kondi­tionen sich Sky-Kunden jetzt die komplette Bundes­liga sichern können, erfahren Sie im Beitrag zum Akti­ons­angebot von Sky und DAZN.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Strippenzieher und Tarifdschungel: Die Redaktion bespricht wichtige Themen rund um Netze, Tarife, Geräte und Regulierung im Podcast - hören Sie rein!

Hardware

Nothing Phone (1): Das Hype-Smartphone im Test

Blick auf das 6,55 Zoll OLED des Nothing Phone (1)
Blick auf das 6,55 Zoll OLED des Nothing Phone (1)
Bild: teltarif.de

Carl Pei, Mitbe­gründer von OnePlus und Founder der neuen Smart­phone-Marke Nothing, stat­tete kürz­lich dem Telekom Flagship-Store in der Kölner Schil­der­gasse einen Besuch ab und brachte auch gleich seine neueste Entwick­lung mit: Das Nothing Phone (1). Vor dem Store tummelten sich nicht nur Kauf­wil­lige des neuen Modells, sondern Carl traf sich zum gemein­samen Gespräch unter Anwe­sen­heit von Pres­sever­tre­tern und Co. unter anderem mit Dr. Torsten Brodt, Leiter Consumer Segment Manage­ment Telekom Deutsch­land.
     Im Fokus stand die Part­ner­schaft zwischen Nothing und der Telekom bezüg­lich des Vertriebs des Nothing Phone (1), zum Schluss wie zu erwarten auch das Gerät selbst. Das Nothing Phone (1) wurde extrem gehypt, als etwas total Beson­deres, anderes - ein Gegen­satz zu vielen Konkur­renten. Wir konnten uns ein Test­gerät sichern. Wie das Nothing Phone (1) abge­schnitten hat, lesen Sie im Test­bericht von teltarif.de.


Finale Version von Chrome OS Flex im Test: Gratis und gut?

Das finale Chrome OS Flex im Test
Das finale Chrome OS Flex im Test
Bild: Andre Reinhardt

Das kosten­lose Betriebs­system Chrome OS Flex von Google befand sich fünf Monate lang in der öffent­lichen Test­phase. Jetzt ist es fertig­gestellt. Den Angaben von Google zufolge eignet sich die Soft­ware beson­ders, wenn der Rechner lahmt oder eine ressour­cen­scho­nende Platt­form gesucht wird.
     Wir haben uns die finale Version von Chrome OS Flex genauer ange­sehen. Ob die Schwie­rig­keiten bei der Einrich­tung, die wir bei der Beta-Version bemän­geln mussten, jetzt behoben wurden, sich die Perfor­mance verbes­sert hat und es neue Features gibt, erfahren Sie im Test­bericht zu Chrome OS Flex.


FRITZ!Labor: AVM liefert Update für mehr Sicherheit

AVM veröffentlicht Labor-Updates
AVM veröffentlicht Labor-Updates
Foto: AVM

AVM will demnächst die finale Version von FRITZ!OS 7.50 veröf­fent­lichen. Schon seit einem halben Jahr können Inter­essenten viele Features, die das Update mit sich bringen wird, im Rahmen des FRITZ!Labors auspro­bieren.
     Der Berliner Hersteller hat in den vergan­genen Tagen mehrere FRITZ!Box- und FRITZ!Repeater-Modelle mit neuen Labor-Versionen versorgt. Diese sollen unter anderem für mehr Sicher­heit sorgen, Einzel­heiten zu Neue­rungen, die die Updates mit sich bringen, erfahren Sie in der News zu den neuen Labor-Versionen von AVM.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Technik am Körper tragen: Wearables wie Datenbrillen, Buds oder Fitness-Armbänder setzen sich mehr und mehr durch.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 28.07.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,68 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende des Jahres einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Name und Adresse zu einer Rufnummer herausfinden - das geht mit der Rückwärtssuche bei Auskunfts-Diensten.

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