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23.06.2022 00:00

Teure Drossel, MagentaTV via OTT, Glasfaser-Preiserhöhung

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 23. Juni 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 25/22 vom 23.06.2022


teltarif.de Newsletter
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Foto: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

die Bundes­netz­agentur sieht für den Mobil­funk­markt eine "posi­tive Auswir­kung" durch die neuen Tarife, die Telekom und Voda­fone in den vergan­genen Wochen vorge­stellt haben. Dabei bieten die Verträge viel zu geringe Inklu­siv­leis­tungen für zu hohe Preise - erst recht für Kunden, die bislang die zumin­dest für einige Dienste "daten­spa­renden" Zero-Rating Optionen StreamOn und Voda­fone Pass gebucht haben. Im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters sind wir der Frage nach­gegangen, warum der Regu­lierer teure Drossel-Tarife positiv bewertet.
     Bei MagentaTV von der Deut­schen Telekom stehen Verän­derungen an. Zum einen setzt der Konzern künftig verstärkt auf OTT, also Strea­ming über das "offene" Internet anstelle einer echten IPTV-Lösung am Fest­netz­anschluss. Ferner hat das Unter­nehmen eine neue Option ange­kün­digt, die die wich­tigsten Sport-TV- und Strea­ming­dienste bündelt. Details zu den Neue­rungen bei MagentaTV finden Sie in unserem Broad­cast-Teil.
     WhatsApp hat neue Funk­tionen einge­führt, mit denen der Messenger seinen Kunden bessere Privat­sphäre-Optionen mit auf den Weg gibt. Die Features werden server­seitig frei­geschaltet. Eine Möglich­keit fehlt aber, obwohl WhatsApp diese an anderer Stelle sogar schon umge­setzt hat. Was sich beim WhatsApp Messenger geän­dert hat, erfahren Sie im Internet-Teil.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Broadcast

Internet

Hardware

Festnetz

Mobilfunk

Editorial: Warum findet die BNetzA teure Drossel-Tarife toll?

Klaus Müller war - wie hier auf dem Foto - vor kurzem noch beim vzbv.
Klaus Müller war - wie hier auf dem Foto - vor kurzem noch beim vzbv.
picture alliance/dpa

Die Bundes­netz­agentur sieht eine "posi­tive Auswir­kung" durch die neuen teuren und gedros­selten Handy-Tarife von der Telekom und Voda­fone als Ersatz für die verbo­tenen Strea­ming-Optionen. Auch die "übrigen Mobil­funk­anbieter", die kein Zero Rating ange­boten hätten, könnten nun "wieder entspre­chend konkur­renz­fähige Ange­bote unter­breiten", so BNetzA-Präsi­dent Klaus Müller.
     Können wir den Regu­lierer noch ernst nehmen? Kann es sein, dass die BNetzA inzwi­schen weit abge­hoben irgendwo über den Wolken schwebt und nichts von der Kritik von Verbrau­chern und Verbrau­cher­schüt­zern an den neuen, viel zu teuren Tarifen mit zu geringen Inklu­siv­leis­tungen mitbe­kommen hat? In unserem Edito­rial sind wir der Frage nach­gegangen, warum die Bundes­netz­agentur teure Drossel-Tarife toll findet.


Vodafone: Weitere Details zu CallYa und 5G

Details zu CallYa 5G
Details zu CallYa 5G
Logo: Vodafone, Foto: fotofabrika- fotolia.com

Voda­fone hat seine CallYa-Tarife um 5G aufge­wertet. Man braucht ein 5G-fähiges Telefon und einen "passenden" Tarif. Doch nach der ersten Vorstel­lung der neuen Prepaid-Ange­bote kamen verschie­dene Fragen auf. Wird CallYa Digital weiterhin ange­boten? Was passiert mit CallYa Flex und CallYa Start? Und inwie­weit bekommen auch aktuell nicht mehr vermark­tete Tarife den Zugang zum 5G-Netz.
     Wir haben Fragen aus dem Forum an Voda­fone weiter­geleitet. In unserem Bericht zu weiteren Details zum 5G-Zugang für CallYa-Kunden erfahren Sie, welche Tarife buchbar bleiben und wie es für Bestands­kunden weiter­geht, die ein nicht mehr vermark­tetes Prepaid­pro­dukt nutzen.


teltarif hilft: o2 setzt Schnäppchen-Tarif von 500 auf 10 MBit/s

Für 500 MBit/s muss normalerweise deutlich mehr bezahlt werden
Für 500 MBit/s muss normalerweise deutlich mehr bezahlt werden
Bild: o2

Unli­mitiert mobil surfen mit bis zu 500 MBit/s über 5G für knapp 20 Euro monat­liche Grund­gebühr: Das klang nicht schlecht. ein Leser schlug zu und nutzte den Tarif mona­telang so. Doch dann hielt sich o2 plötz­lich nicht mehr an den Vertrag, obwohl die Telefónica-Marke die Kondi­tionen sogar mehr­fach bestä­tigt hat.
     Am 9. Februar erhielt der Leser plötz­lich und uner­wartet eine SMS mit dem Hinweis, dass ein "Pack National 10 MBit/s" gebucht worden sei. Der Kunde hatte aber keine Vertrags­ände­rung beauf­tragt. teltarif.de musste helfen. Daraufhin hat o2 ein Kompro­miss­angebot unter­breitet.


Roaming in den USA: Vodafone-Kun­den oft ohne Netz

Roaming-Tests in den USA
Roaming-Tests in den USA
Foto: Image licensed by Ingram Image

Wir haben VoLTE-Roaming in den USA mit SIM-Karten der drei deut­schen Mobil­funk-Netz­betreiber getestet. Voda­fone bietet die LTE-Tele­fonie im Ausland noch gar nicht an. Das sorgt dafür, dass Kunden des Düssel­dorfer Konzerns in Nord­ame­rika oft "Netz­suche" auf dem Display ihrer Mobil­tele­fone lesen. Der wich­tigste Roaming­partner lässt Voda­fone-SIM-Karten derzeit nämlich nicht in sein Netz.
     Auch für Mobil­funk­kunden der Deut­schen Telekom klappt das Roaming in den USA nicht immer reibungslos. Im Test zeigte sich, dass zwar der mobile Internet-Zugang stets verfügbar war, hin und wieder aber Tele­fonie-Versuche fehl­schlugen. Mehr zu unseren Roaming-Tests in den Verei­nigten Staaten haben wir in einer Meldung zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Neue Handy-Nummer bei WhatsApp: So klappt der Wechsel der Rufnummer.

Broadcast

MagentaTV: OTT statt IPTV und neues Sportpaket

MagentaTV Receiver MR401 und TV Box werden nicht mehr vermarktet
MagentaTV Receiver MR401 und TV Box werden nicht mehr vermarktet
Foto/Logo: Telekom, Montage: teltarif.de

MagentaTV läuft in einem eigenen VPN der Telekom. Am Fest­netz­anschluss wird eine feste Band­breite für den IPTV-Empfang reser­viert, wenn der Receiver einge­schaltet ist. Für noma­dische Nutzung oder über andere Internet-Provider kann diese Lösung hingegen unprak­tisch sein. Die Telekom setzt daher künftig verstärkt auf MagentaTV als OTT-Dienst. Schon jetzt wird die Vermark­tung erster Media-Receiver-Modelle einge­stellt.
     Zum Auftakt der Fußball-Saison 2022/23 startet die Telekom eine neue Option bei MagentaTV. Das Angebot nennt sich "MegaSport Option" und bündelt die Ange­bote von WOW Live-Sport (früher Sky Sport Ticket), DAZN und MagentaSport. Kunden sollen einen Preis­vor­teil gegen­über der Einzel­buchung der drei Strea­ming­dienste bekommen. Zum Start ist die MegaSport Option zum Sonder­preis zu bekommen, wie wir in der News zum neuen Sport-Angebot bei MagentaTV berichten.


Sky: Was wird aus den Fernsehsendern?

Logos: Sky
Fernsehsender bei Sky
Logos: Sky

Seit einiger Zeit setzt Comcast bei seiner euro­päi­schen Tochter Sky zuneh­mend auf die eigene Marke. Dritt­sender verschwinden aus dem Angebot oder müssen eigenen Kanälen weichen. Auch Ange­bote, die zeit­sou­verän auf Abruf bereit­stehen, werden für Sky immer wich­tiger.
     Das Unter­nehmen versteht sich selbst im Kern nicht mehr als Pay-TV-Anbieter, sondern setzt vor allem auf Strea­ming. Was bedeutet das für die Zuschauer und könnte Sky perspek­tivisch ganz auf herkömm­liche TV-Kanäle verzichten? Dieser Frage sind wir in der Meldung zur Zukunft der Fern­seh­sender bei Sky nach­gegangen.


Warnung vor UKW-Abschaltung: DAB+ kein Ersatz?

UKW-Radios werden weiter gebraucht
UKW-Radios werden weiter gebraucht
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

DAB+ wird immer als der "Nach­folger" von UKW bezeichnet. Doch dem wider­spricht der Chef des Sender­netz­betrei­bers Uplink Network, Michael Radomski. Demnach werden Tech­nolo­gien auf lange Sicht betrachtet durch Strea­ming ersetzt. Bis das so weit ist, brauche man neben dem terres­tri­schen Digi­tal­radio auch UKW weiter.
     Seit Jahren gibt es eine Debatte um eine zeit­nahe Abschal­tung der Ultra­kurz­welle. Erst vor wenigen Tagen hat Deutsch­land­radio-Inten­dant Stefan Raue betont, dies sei durch die Ener­gie­ver­teue­rung zu einem immer drän­gen­deren Thema geworden. In einer Meldung zeigen wir auf, warum Uplink-Chef Radomski vor der UKW-Abschal­tung warnt.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

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Live-Fernsehen übers Internet geht mit Zattoo, waipu.tv, TV.de, Amazon und Joyn. Wir vergleichen die Dienste.

Internet

Preiserhöhung bei Glasfaser: Keiner will der Erste sein

Blick in eine Messehalle mit verschiedenen Ständen und Menschen, die in den Gängen stehen.
Glasfasermarkt vor Wendepunkt
Foto: MH Media

Der Ausbau der Glas­faser­netze hat in den vergan­genen Jahren an Fahrt gewonnen. Zwischen 2013 und 2030 sollen insge­samt rund 50 Milli­arden Euro in den Glas­faser­ausbau in Deutsch­land fließen. Doch sinkende Endkun­den­preise, gepaart mit einer hohen Infla­tion, sind die Vorboten für Verän­derungen, wie auf den Fiber­days 22 in Wies­baden deut­lich wurde.
     Das "Problem": Seit Jahren werden die Tele­kom­muni­kati­ons­dienste für Endver­brau­cher güns­tiger. Im Vergleich zu 2010 liegen die Gebühren für die Kunden heute rund 15 Prozent nied­riger. Um die Kosten­stei­gerungen auf Seiten der Netz­betreiber abzu­fangen, müssen die Preise für Verbrau­cher jedoch steigen. Doch niemand will als Erster am Preisrad drehen.


WhatsApp: Neue Privatsphäre-Optio­nen verfügbar

WhatsApp verbessert Privatsphäre-Optionen
WhatsApp verbessert Privatsphäre-Optionen
Screenshot: WhatsApp, Foto/Montage: teltarif.de

WhatsApp hat die Konfi­gura­tions­mög­lich­keiten für die Privat­sphäre der Messenger-Nutzer opti­miert. Die neuen Features sind im Menü Einstel­lungen - Account - Daten­schutz zu finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Messenger mit einem Android-Smart­phone oder einem iPhone genutzt wird. Auch Nutzer von WhatsApp Busi­ness profi­tieren von den Neue­rungen.
     Zwar haben die Messenger-Nutzer die Möglich­keit, besser zu steuern, welche Kontakte welche Details abfragen können. Eine wich­tige Funk­tion, die es für den WhatsApp Status bereits gibt, wurde aber vergessen oder bewusst wegge­lassen. Details lesen Sie in unserer Meldung zu neuen Privat­sphäre-Optionen bei WhatsApp.


Amazon Prime Day 2022: Termin steht fest

Bald findet der Amazon Prime Day 2022 statt
Bald findet der Amazon Prime Day 2022 statt
Bild: dpa

Amazon hat offi­ziell das Datum des dies­jäh­rigen Prime Day verkündet. Das Event wird wieder im Juli statt­finden. Genauer gesagt sind es sogar zwei Prime Days, denn die Aktion soll über einen Zeit­raum von 48 Stunden laufen. Sonder­preise gibt es - wie der Name des Events vermuten lässt - exklusiv für Kunden, die sich für ein Amazon-Prime-Abon­nement entschieden haben.
     Aller­dings kann es sich für Amazon-Prime-Kunden auch vor dem eigent­lichen Prime Day lohnen, den Shop des Online-Händ­lers zu besu­chen. Erste Sonder­preise gibt es schon in dieser Woche, weitere sollen Anfang Juli folgen. Details zu den Ange­boten rund um den Amazon Prime Day haben wir in einer News zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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Sicher surfen an WLAN-Hotspots: Keine Angst vor Datenklau an schlecht konfigurierten öffentlichen Hotspots - einfach sicher über ein Gratis-VPN surfen.

Hardware

Video-Talk: Das sagt der Profi über moderne Handy-Kameras

Die Londoner Skyline mit einem Flip 3 und digitalem Zoom geknipst
Die Londoner Skyline mit einem Flip 3 und digitalem Zoom geknipst
Bild: teltarif.de

Smart­phone-Nutzer haben ihre Kamera unter­wegs immer dabei. Schließ­lich ist die Kamera beim Mobil­telefon inte­griert und ein zusätz­liches Gerät ist in den meisten Fällen nicht erfor­der­lich. Die Leis­tung moderner Smart­phone-Kameras ist für Schnapp­schüsse im Urlaub oder bei Städte-Trips oft mehr als ausrei­chend.
     Wir haben uns gefragt: Was hält ein Profi von modernen Smart­phone-Kameras. Dazu haben wir teltarif.de-Foto­chef Steffen Kötterhein­rich befragt. Was er von hoch­auf­lösenden Sensoren, digi­talen Vergrö­ßerungen und Profi-Modi von Smart­phone-Kameras hält, erfahren Sie in unserem Themen-Special zum Handy als Foto­apparat-Ersatz.


Kurzes Gastspiel: Samsung zieht Fan-Edition den Stecker

Das letzte seiner Art? Galaxy S21 FE
Das letzte seiner Art? Galaxy S21 FE
Samsung

Nicht jeder Smart­phone-Nutzer kann oder möchte viel Geld für ein Premium-Handy inves­tieren. Eine erschwing­liche Alter­native war in den vergan­genen Jahren die soge­nannte Fan Edition von Samsung-Galaxy-Geräten. Doch jetzt gibt es mehrere Quellen, denen zufolge den güns­tigen Alter­nativen zu den Spit­zen­modellen das Aus droht.
     Nach nur drei Handys mit dem Fan-Edition-Etikett hätte die Serie eine kurze Lebens­zeit gehabt. Doch der korea­nische Hersteller hat Mobil­tele­fone im Port­folio, die diese Lücke schließen könnten. In unserem Bericht zum drohenden Ende für die Samsung Galaxy Fan Edition lesen Sie, welche Hand­helds als Alter­native dienen könnten.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Viren, Trojaner und Schadsoftware gibt es mittlerweile auch für Smartphones. Wir geben Tipps, wie Sie sich schützen können.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 23.06.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,49 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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