Newsletter 24/22 vom 16.06.2022


teltarif.de-Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

dass ein Mobil­funk-Provider das Netz wech­selt, kommt nicht alle Tage vor, noch seltener ist es bei spezi­ellen Discoun­tern für güns­tige Auslands­tele­fonate. Lebara wagt gerade den Netz­wechsel vom Telekom- ins Telefónica-Netz, alle Kunden erhalten hierzu eine neue SIM-Karte und eine Anlei­tung zur Umstel­lung. Aber ist der ganze Prozess wirk­lich so gestaltet, dass auch Kunden mit wenig Technik-Erfah­rung die Umstel­lung problemlos bewäl­tigen können? Das haben wir getestet und berichten über unsere Erfah­rungen im Mobil­funk-Teil unseres News­let­ters.
     Ist die ursprüng­liche Mindest­ver­trags­lauf­zeit abge­laufen, ist es seit Dezember viel einfa­cher, einen Vertrag zu kündigen - das geht nach dem neuen TKG mit der Frist von einem Monat. Ein teltarif.de-Leser und Kabel-Kunde von Voda­fone hatte alles richtig gemacht, den Vertrag mehr als pünkt­lich gekün­digt und wegen längerer Abwe­sen­heit auch die Geräte bereits zurück­geschickt. Doch Voda­fone ließ den Vertrag einfach weiter laufen und bestellte sogar ein Inkas­sobüro. Wie teltarif.de dem Kunden helfen konnte, lesen Sie im Abschnitt Internet.
     Immer wieder wird gefor­dert, dass das terres­tri­sche Anten­nen­fern­sehen DVB-T2, das ohnehin nur noch von einem kleinen Teil der Bevöl­kerung genutzt wird, abge­schaltet wird. Dann würden die frei gewor­denen Frequenzen nämlich den Mobil­funk-Netz­betrei­bern oder dem Behör­den­funk zur Verfü­gung stehen. Mit dem Thema soll sich die nächste Welt­funk-Konfe­renz beschäf­tigen. Ein Experte führt nun aber aus, dass dies auch nega­tive Auswir­kungen auf die Radio-Verbrei­tung haben könnte, wie wir im Broad­cast-Teil dieses News­let­ters erläu­tern.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Internet

Hardware

Broadcast

Festnetz

Mobilfunk

Editorial: StreamOn- & Vodafone-Pass-Ersatz? Das war nix!

Neue Tarife bei Vodafone und Telekom enttäuschend
Neue Tarife bei Vodafone und Telekom enttäuschend
Foto: Image licensed by Ingram Image, Logos: Telekom/Vodafone, Montage: teltarif.de

Nachdem die Strea­ming-Optionen Telekom StreamOn und Voda­fone Pass verboten worden waren, haben Voda­fone und die Telekom neue Tarife vorge­stellt. Die Hoff­nung auf endlich bezahl­bare Daten­flat­rates bei der Telekom oder Voda­fone sind aber enttäuscht worden. Statt­dessen wird mobiles Strea­ming künftig wieder richtig teuer, wie wir in unserem Edito­rial ausführen.


Vodafone: 5G kostenlos für alle CallYa-Prepaid-Tarife

CallYa-Prepaid-Tarife im Überblick
CallYa-Prepaid-Tarife im Überblick
Bild: Vodafone

Voda­fone wertet seine CallYa-Prepaid-Tarife auf. Ab dem 30. Juni gilt für alle CallYa-Prepaid-Tarife ein kosten­freier Zugang zum 5G-Netz. Die Umstel­lung wird schritt­weise umge­setzt werden. In drei Tarifen wird zudem das Daten­volumen aufge­stockt. Wir fassen die wich­tigsten Details zur Tarif-Aufwer­tung von Voda­fone zusammen.


Lebara: Wenn mein Anbieter das Netz wechselt

Netzwechsel bei Lebara getestet
Netzwechsel bei Lebara getestet
Foto: Henning Gajek / teltarif.de

Lebara als Mobil­funk-Discounter für güns­tige Auslands­tele­fonate wollte viele Funk­tionen im "eigenen" Netz reali­sieren, im bishe­rigen Netz der Telekom ging das nicht oder es war zu teuer. Also zieht man aktuell mit der gesamten Kund­schaft ins Telefónica-Netz um. Wir haben das mit zwei vorhan­denen SIM-Karten von Lebara ausführ­lich getestet und berichten über unsere Erfah­rungen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Auch zum Handy- oder VoIP-Tarif ist eine Fest­netz­nummer erhält­lich. Wir verraten Ihnen alles zu mobilen Rufnum­mern mit Orts­vor­wahl.

Internet

teltarif hilft: Vodafone ignorierte Kabel-Kündigung

Vodafone-Kabel-Kündigung wurde ignoriert
Vodafone-Kabel-Kündigung wurde ignoriert
Bild: Vodafone

Eine Kabel-Vertrags-Kündi­gung, die bestä­tigt wurde, sollte auch umge­setzt werden. Ein teltarif.de-Leser hatte den Vertrag bereits mehr als pünkt­lich gekün­digt und auch die Leih­geräte von Voda­fone wegen einer längeren Abwe­sen­heit vorzeitig zurück­gesandt. Eigent­lich sollte damit alles gere­gelt sein. Voda­fone hetzte statt­dessen ein Inkas­sobüro auf den Leser - und teltarif.de musste helfen.


CovPass App: Das bringt das Update auf Version 1.26

Die neueste Version der CovPass-App hat die Nummer "1.2.6"
Die neueste Version der CovPass-App hat die Nummer "1.2.6"
Bild: Robert Koch-Institut

In der CovPass-App hinter­legte Impf­zer­tifi­kate haben ein tech­nisches Ablauf­datum. Das bedeutet, dass diese Zerti­fikate ausge­tauscht werden müssen, um gültig zu sein. Sollte ein Zerti­fikat bald ablaufen, ist dies im Verwal­tungs­bereich der Zerti­fikate ersicht­lich. Für die vom Robert Koch-Institut bereit­gestellte CovPass-App steht zur Zerti­fikate-Erneue­rung ein weiteres Update zum Down­load zur Verfü­gung. Wir sagen Ihnen, welche neuen Funk­tionen die Version 1.26 bereit­hält.


Bundesrat knickt ein: Mindesttempo bleibt bei 10 MBit/s

Unter Tagesordnungspunkt 21 hat der Bundesrat eine Erhöhung des Mindesttempos auf 30 MBit/s abgelehnt, es bleibt bei 10 MBit/s.
Unter Tagesordnungspunkt 21 hat der Bundesrat eine Erhöhung des Mindesttempos auf 30 MBit/s abgelehnt, es bleibt bei 10 MBit/s.
Foto: Picture Alliance/dpa

Lange Gesichter bei Bürgern und Verbrau­cher­schüt­zern, Party­laune bei den Inter­essen­ver­bänden der Netz­betreiber: Die gesetz­liche Mindest­geschwin­dig­keiten für Inter­net­zugänge bleibt bei 10 MBit/s im Down­stream. Ursprüng­liche Forde­rungen von Teilen des Bundes­rats nach mehr, nämlich mindes­tens 30 MBit/s, wurden abge­bügelt.


Glasfaser: o2 und BUGLAS vereinbaren Rahmenvertrag

Eine o2-Sendeantenne in Rosenheim (Bayern)
Eine o2-Sendeantenne in Rosenheim (Bayern)
Foto: Telefónica / o2

Richt­funk als Back­bone-Anbin­dungen von Mobil­funk-Basis­sta­tionen ist prak­tisch, weil keine Leitungen gelegt werden müssen. Wirk­lich zukunfts­trächtig ist das aller­dings nicht: Bei 10 GBit/s ist nämlich Schluss. Glas­faser kann wesent­lich mehr: Zeit für einen Rahmen­ver­trag von o2 mit einem Glas­faser­ver­band.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

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WLAN im Flugzeug: Wenn Sie im Flugzeug Internet benötigen, sollten Sie zuvor vergleichen, was der WLAN-Zugang bei welcher Airline kostet.

Hardware

Powerbank-Übersicht: Kampf dem leeren Handy-Akku

Powerbanks für unterwegs
Powerbanks für unterwegs
Bild: teltarif.de, Andre Reinhardt

Das beste Smart­phone ist unter­wegs ohne Strom nutzlos, Abhilfe schafft eine zusätz­liche externe Batterie (Power­bank). Mit dieser können Sie den Akku Ihres Mobil­gerätes unkom­pli­ziert überall aufladen. Aufgrund des breiten Ange­bots fällt es schwer, die passende trag­bare Ener­gie­quelle zu finden. Wir haben uns auf die Suche nach inter­essanten Power­banks für verschie­denste Benut­zer­bedürf­nisse gemacht. Egal, ob Sie ein Modell mit viel Kapa­zität, hoher Mobi­lität, eines für den Urlaub oder eines mit draht­loser Lade­funk­tion möchten, unser Einkaufs­führer hilft weiter.


Samsung Galaxy S23 Ultra: So könnte es aussehen

Samsung Galaxy S23 Ultra - Konzeptbild
Samsung Galaxy S23 Ultra - Konzeptbild
Bild: Technizo Concept

Kaum hat das Galaxy S22 Ultra das Licht der Welt erblickt, präsen­tieren erste Render­bilder das mutmaß­liche Design des Nach­fol­gers. In einem aufwändig gestal­teten YouTube-Video zeigen die Desi­gner von Tech­nizo Concept, wie sie sich das Galaxy S23 Ultra vorstellen. Kommt es mit einer 200-MP-Kamera im neuen Design?
     Samsung will auch bald eine neue Wallet App veröffent­lichen. Unter anderem soll dort neben Mitglieds­karten und anderen Doku­menten der haus­eigene Bezahl­dienst Samsung Pay inte­griert werden. Das System erin­nert beispiels­weise an die Apple Wallet, die Heimat für Zahlungs­arten wie Kredit­karten sowie Impf­nach­weise und Flug­tickets ist. Was sich für Samsung-Pay-Nutzer ändert und ob andere Doku­mente wie Impf­zer­tifi­kate nach dem Update inte­griert werden können, lesen Sie bei uns.


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Das Betriebs­system fürs iPhone: In unserer Über­sicht zeigen wir Ihnen, was Apple iOS bietet und wie es sich entwi­ckelt hat.

Broadcast

Sky: Offenbar große Änderungen beim Sport-Paket

Sky Sport soll umstrukturiert werden
Sky Sport soll umstrukturiert werden
Foto: Sky

Bei Sky stehen offenbar umfang­reiche Ände­rungen im Sport­bereich bevor. Das geht aus Leaks in Portalen und Foren hervor. Neue Sender und Namen sind demnach ab Mitte Juli geplant. Offenbar wird am Dienstag, 12. Juli der Kanal Sky Sport Bundes­liga 1 (SD und HD) in "Sky Sport Bundes­liga" umbe­nannt. Aus Sky Sport 1 (SD und HD) soll "Sky Sport Top Event" werden. Aus Sky Sport 2 (SD und HD) wird der neue Kanal "Sky Sport Tennis", der sich dann rund um die Uhr mit dem "weißen Sport" beschäf­tigen soll. Zudem ist der Start drei neuer Kanäle geplant.


Lidl: Bluetooth-Box mit DAB+ für knapp 40 Euro

Die Front der Box
Die Front der Box
Foto: Michael Fuhr/teltarif.de

Der Discounter Lidl hat seit einigen Tagen das Silver­crest DAB+-Radio mit Blue­tooth wieder im Angebot. Mit einem leis­tungs­starken Akku ist das Modell auch für unter­wegs geeignet. Zum Empfang von Radiopro­grammen sind neben klas­sischem UKW-Empfang auch die Digi­tal­radio-Modi DAB und DAB+ an Bord. Audio-Strea­ming von Smart­phones oder Tablets ist über die Blue­tooth-5.0-Tech­nologie möglich. Damit können Musik­files, Strea­ming­dienste oder Inter­net­radio-Stationen über eine Empfangs­reich­weite von rund zehn Metern gestreamt werden.


WOW: Streaming-Dienst von Sky im ersten Test

Foto: Nicola Dove/Universal Pictures
Der aktuelle Bond "Keine Zeit zu sterben" läuft derzeit bei WOW
Foto: Nicola Dove/Universal Pictures

Sky Ticket ist Geschichte, der Strea­ming-Dienst tritt nun unter der sehr einpräg­samen Marke WOW auf. Hinter­grund ist aller­dings nicht nur reines Marke­ting, auch hinter den Kulissen hat sich etwas getan. So zog der Dienst nun eben­falls auf die gemein­same Strea­ming-Platt­form der Konzern­mutter Comcast um. Dies soll beispiels­weise zu signi­fikanten Verbes­serungen bei der inte­grierten Such­funk­tion führen. Auch die Konto­ver­wal­tung wurde opti­miert. Aller­dings hatte der Umzug auch Nach­teile, so entfällt die Zahlung per Last­schrift. Möglich bleiben weiterhin PayPal, Klarna und Kredit­karte. In einem ersten Hands-on haben wir uns das neue Angebot näher ange­schaut.


Ende von DVB-T2: Rechtsanwalt warnt vor Folgen für Hörfunk

Sendetürme sind sehr begehrt
Sendetürme sind sehr begehrt
Foto: teltarif.de

Ende 2023 soll die nächste Weltfunk­kon­ferenz (WRC-23) unter anderem darüber entscheiden, wie das UHF-Fern­seh­spek­trum in Zukunft genutzt werden soll. Auch wenn es auf den ersten Blick nur um das Fern­sehen geht, hätte ein Abschalten des terres­tri­schen Fern­sehens auch erheb­liche Auswir­kungen auf den Hörfunk, weil dieser viele TV-Sender­stand­orte mit nutzt. Sollte das UHF-Band an den Mobil­funk oder den Behör­den­funk fallen und damit ein Aus für das Anten­nen­fern­sehen DVB-T2 besie­gelt werden, hätte dies also auch nega­tive Folgen fürs Radio. Davor warnt der bekannte Rechts­anwalt und Medi­enbe­rater Helmut G. Bauer.


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Welcher Film und welche Serie läuft wo? Bei so vielen Streaming-Diensten nicht leicht herauszufinden. Nutzen Sie dafür Streaming-Suchmaschinen.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 16.06.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,49 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


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Telefonieren ins Ausland funktioniert nur, wenn Sie die korrekte Auslands-Vorwahl kennen. Wir haben alle Länder-Vorwahlnummern der Welt in einer Übersicht.

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