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02.06.2022 00:00

Telekom ohne Fixkosten, 9-Euro-Ticket-App, Aldi-Talk-Aktion

Die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche
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Der Newsletter von teltarif.de liefert Ihnen jeden Donnerstag einen Überblick über die wichtigsten Meldungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Hardware und Broadcast. Im Folgenden lesen Sie die Ausgabe vom 2. Juni 2022. Sie finden den aktuellen Newsletter auch im Tab "Newsletter" im Kopf der teltarif.de-Homepage. Wenn Sie den Newsletter regelmäßig per E-Mail erhalten möchten, können Sie ihn kostenlos abonnieren:


Newsletter 22/22 vom 02.06.2022


teltarif.de Newsletter
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Bild: dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

das 9-Euro-Ticket für den öffent­lichen Personen-Nahver­kehr ist da. Als Alter­native zum DB Navi­gator und zu den Apps der regio­nalen Verkehrs­betriebe gibt es für das auf drei Monate befris­tete Angebot auch eine eigene App. Wo diese zu finden ist und für welche Inter­essenten die Anwen­dung bestimmt ist, lesen Sie im Internet-Teil unseres News­let­ters.
     Die Deut­sche Telekom bietet nicht nur einen neuen Prepaid-Tarif für Flücht­linge an. Der Bonner Konzern hat auch einen grund­gebühr­freien Tarif im Angebot, der kaum beworben und über die eigenen Verkaufs­kanäle des Unter­neh­mens nicht vertrieben wird. Was es mit dem MagentaMobil Basic genannten Preis­modell auf sich hat, erfahren Sie in unserem Mobil­funk-Teil.
     Aktionen gibt es auch bei verschie­denen Mobil­funk-Discoun­tern. Aldi Talk bietet schon in wenigen Tagen seine Jahres­pakete wieder ein - optional sogar in Kombi­nation mit einem Samsung-Galaxy-Smart­phone. cong­star bietet in bestimmten Tarifen derzeit mehr monat­liches Daten­volumen an. Details zu den Discounter-Aktionen haben wir eben­falls im Mobil­funk-Teil zusam­men­gefasst.
     Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­let­ters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Internet

Mobilfunk

Hardware

Festnetz

Internet

App für das 9-Euro-Ticket ist da

Die 9-Euro-Ticket-App auf einem Smartphone
Die 9-Euro-Ticket-App auf einem Smartphone
picture alliance/dpa

Wer das seit gestern nutz­bare 9-Euro-Ticket nicht auf Papier oder in der App seines Verkehrs­ver­bunds bezie­hungs­weise im DB Navi­gator verwenden will, kann dafür eine eigene App instal­lieren. Diese wurde vom Verband Deut­scher Verkehrs­unter­nehmen und der Deutsch­land mobil 2030 GmbH entwi­ckeln lassen.
     Pünkt­lich zum Start des 9-Euro-Tickets steht die Anwen­dung zum kosten­losen Down­load für Android-Smart­phones und für das Apple iPhone bereit. Wer die App nutzen kann und für welche Ziel­gruppe das Angebot nicht gedacht ist, lesen Sie in unserer Meldung zur eigenen App für das 9-Euro-Ticket.


Verifone: Kartenzahlungen bald wieder möglich

Das ist der Übeltäter: Das oft in Deutschland eingesetzte Verifone H5000 wird längst nicht mehr neu ausgeliefert. Es hat ein Software-Problem
Das ist der Übeltäter: Verifone H5000
Foto: Picture Alliance/dpa

Die Probleme mit Karten­zah­lungen in vielen deut­schen Geschäften, die einen Karten­leser vom Typ H5000 des Herstel­lers Verifone verwenden, könnten sich noch Tage hinziehen. Zwar gebe es inzwi­schen ein Update für das betrof­fene Gerät des US-Herstel­lers. Die Version sei aber nicht stabil genug, um sie flächen­deckend einzu­setzen.
     Der Frank­furter Dienst­leister Payone bittet drin­gend darum, an den Geräten keinen Neustart vorzu­nehmen und diese auch unver­ändert sowohl am Strom wie am Netz­werk ange­schlossen zu lassen. Inzwi­schen hat sich auch Verifone zu der Misere geäu­ßert.


teltarif hilft: Kabel-Anschluss-Umrüstung mit Hindernissen

Umrüstung mit Hindernissen bei Vodafone-Kabelanschluss
Umrüstung mit Hindernissen bei Vodafone-Kabelanschluss
Bild: Vodafone

In Mehr­fami­lien­häu­sern sind die TV-Kabel­netze in der Regel rück­kanal­fähig. In Einfa­mili­enhäu­sern kann es aber vorkommen, dass der Rück­kanal noch nicht zur Verfü­gung steht. Notwendig wird das aber beispiels­weise, wenn am Standort keine andere güns­tige Breit­band-Internet-Anschluss­mög­lich­keit zur Verfü­gung steht.
     Für die Umrüs­tung ist der TV-Kabel-Netz­betreiber zuständig. Inzwi­schen werden aber auch Discount-Internet-Tarife über das Kabel­netz vertrieben. Da kann es bei der Kommu­nika­tion zwischen Reseller, Netz­betreiber, Kunde und Technik-Dienst­leister zu Problemen kommen. Ein Haus­besitzer, der einen neuen Internet-Anschluss bei eazy bestellte, erlebte eine wahre Odyssee.


Telegram Premium: Messenger ändert Slogan wegen Abo

Bald mit optionalem Abo: Telegram
Bald mit optionalem Abo: Telegram
Bild: Telegram

Eine geho­bene Mitglied­schaft für seinen Messenger bietet Tele­gram bald in Form von Tele­gram Premium an. In der Beta­ver­sion 8.7.2 wurden die Bezah­lin­halte das erste Mal entdeckt. Sowohl der Sender als auch der Empfänger müssen über eine aktive Mitglied­schaft von Tele­gram Premium verfügen, um von den Add-ons zu profi­tieren.
     Viele Fragen bleiben noch offen. So ist unklar, wann das Abo-Modell von Tele­gram einge­führt wird und welche Kosten dafür anfallen. Neue Eindrücke vom Premium-Service von Tele­gram haben wir in einer News zusam­men­gefasst.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Alle Meldungen von teltarif.de



Sicher chatten in der Firma: Dazu präsentieren wir Ihnen eine Übersicht der bekanntesten Business-Messenger.

Mobilfunk

Das kostet Mobilfunk-Roaming in der Schweiz

In der Schweiz gilt der regulierte EU-Tarif nicht
In der Schweiz gilt der regulierte EU-Tarif nicht
Foto: Image licensed by Ingram Image/Montage: teltarif.de

Als Mobil­funk-Nutzer hat man sich mitt­ler­weile daran gewöhnt, dass in fast allen wich­tigen Reise­län­dern Europas keine zusätz­lichen Kosten für Inter­national Roaming anfallen. Ausge­rechnet in einem direkten Nach­bar­land Deutsch­lands sieht das anders aus. Je nachdem, welchen Tarif bei welchem Provider man nutzt, können in der Schweiz empfind­liche Zusatz­kosten für Anrufe, SMS und den mobilen Internet-Zugang anfallen.
     Betroffen sind nicht nur Schweiz-Urlauber. Auch die Grenz­nähe zur Eidge­nos­sen­schaft kann zur Roaming-Kosten­falle werden. Doch Abhilfe ist möglich. Darüber und mehr zu den Preisen für die Handy-Nutzung in unserem Nach­bar­land lesen Sie in unserem Ratgeber zum Mobil­funk-Roaming in der Schweiz.


Telekom: MagentaMobil ohne Grundgebühr und Flüchtling-Tarif

Gratis-SIM-Karten der Telekom für Ukraine-Flüchtlinge bleiben nicht dauerhaft kostenlos
SIM-Karten der Telekom für Ukraine-Flüchtlinge
Bild: picture alliance/dpa

Zu Beginn des russi­schen Krieges gegen die Ukraine erhielten Flücht­linge aus der Ukraine kosten­lose SIM-Karten der Telekom. Ab Sommer werden diese nicht mehr kostenlos bleiben. Statt­dessen hat der in Bonn ansäs­sige Tele­kom­muni­kati­ons­kon­zern einen neuen Prepaid-Tarif ange­kün­digt. Wann dieser startet, was er kostet und welche Leis­tungen inklu­sive sind, erfahren Sie in der News zum neuen Telekom-Tarif für Flücht­linge.
     Mitte Mai hatte die Telekom neue MagentaMobil-Prepaid-Preis­modelle vorge­stellt. Das güns­tigste Preis­modell kostet 4,95 Euro in vier Wochen. Dabei bietet das Unter­nehmen weiterhin auch einen echten Prepaid­tarif an, der ohne Fixkosten auskommt. Wie das Angebot heißt, zu welchen Kondi­tionen die SIM-Karte genutzt werden kann und wo man die Star­ter­sets bekommt, erfahren Sie im Bericht zum grund­gebühr­freien Telekom-Tarif.


Ab 59,99 Euro: Aldi-Talk-Jahrespakete wieder da

Aldi Talk legt Jahrespakete wieder auf
Aldi Talk legt Jahrespakete wieder auf
Bild: Aldi

Ab 9. Juni sind die Aldi-Talk-Jahres­pakete wieder verfügbar. Wie in der Vergan­gen­heit stehen drei Tarife zur Auswahl. Die Ange­bote bieten alle­samt eine Allnet-Flat­rate und unter­scheiden sich durch das inklu­dierte Daten­volumen. Bis zu 100 GB sind möglich.
     Der Discounter bietet auch ein Paket aus Handy und Tarif an. Dabei wird das Jahres­paket XS, das in der SIM-only-Version 59,99 Euro kostet, mit dem Samsung Galaxy A03 kombi­niert. Wir fassen die Kondi­tionen aller Tarif-Vari­anten im Bericht zu den Jahres­paketen von Aldi Talk zusammen.


LTE & 5G: Telekom, Vodafone und o2 bauen weiter aus

Neue Details zum Mobilfunk-Netzausbau
Neue Details zum Mobilfunk-Netzausbau
Foto: Telefónica

Auch in den vergan­genen Wochen haben Telekom, Voda­fone und Telefónica ihre Mobil­funk­netze weiter ausge­baut. Das ist auch drin­gend erfor­der­lich, denn trotz der werbe­wirk­samen Berichte aller Betreiber über eine "99-prozen­tige Bevöl­kerungs­abde­ckung" oder ähnli­ches gibt es in allen Netzen noch Lücken.
     Die Netz­betreiber infor­mieren regel­mäßig darüber, wo neue Basis­sta­tionen aufge­baut wurden und an welchen Stand­orten mehr Kapa­zität geschaffen wurde. Mitt­ler­weile stehen der LTE- und 5G-Ausbau im Mittel­punkt. Voda­fone infor­miert mitt­ler­weile schwer­punkt­mäßig darüber, wo der 5G-Stan­dalone-Stan­dard jetzt verfügbar ist. Wir fassen die Details zur Netz­erwei­terung im Bericht zum LTE- und 5G-Ausbau von Telekom, Voda­fone und o2 zusammen.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

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Handy-Datenvolumen verfällt nicht: Das gibt es nur bei Jahrespaket-Tarifen. Wir vergleichen alle Prepaid-Jahrespakete.

Hardware

Soundcheck: Kopfhörer-Klang per App personalisieren

Die App SoundID
Die App SoundID
Bild: Sonarworks Inc

Jedes Ohr ist anders. Auch Hörge­wohn­heiten unter­scheiden sich. Gerade bei Kopf­hörern und Smart­phones kann es so schwierig werden, den annä­hernd perfekten Klang zu finden. So kann es sein, dass ein Kopf­hörer, der in Tests gut abge­schnitten hat, in der Praxis enttäuscht und der Sound nicht den Erwar­tungen entspricht.
     An dieser Stelle kann man es mit der Anwen­dung "SoundID" versu­chen. Die kosten­lose und Tracking-freie App vermisst mit Tonsi­gnalen und der Reak­tion des Nutzers darauf zuerst das Gehör auf beiden Seiten. Danach läuft ein A-B-Test, in dessen Verlauf persön­liche Hörvor­lieben heraus­gear­beitet werden. Details zur Funk­tions­weise und Voraus­set­zung für die Nutzung der Anwen­dung lesen Sie in der Meldung zur Perso­nali­sie­rung des Kopf­hörer-Klangs per Gratis-App.


LineageOS: Beliebtes freies Android-Betriebssystem

LineageOS Logo
LineageOS Logo
Bild: LineageOS

Das von der LineageOS Open-Source-Commu­nity entwi­ckelte freie Android-Betriebs­system wurde am 24. Dezember 2016 veröf­fent­licht. Es ist für den Einsatz auf Smart­phones Tablets und Set-Top-Boxen konzi­piert und ist Nach­folger des eben­falls quellof­fenen Android-Systems CyanogenMod. Wir zeigen Ihnen in einem Ratgeber alles Wich­tige rund um LineageOS als Android-Alter­native.


iPhone 13, Galaxy S22 & Co.: Kamera-Test in Berlin

Mit dem Smartphone in Berlin
Mit dem Smartphone in Berlin
Bild: teltarif.de

In unseren regel­mäßigen Smart­phone-Tests beschäf­tigen wir uns unter anderem mit der Handy-Foto­grafie. Grund­sätz­lich kann man davon ausgehen, dass die meisten Kameras moderner Smart­phones mit guten Licht­bedin­gungen kaum Probleme haben. Hohe Anfor­derungen an Hard- und Soft­ware werden insbe­son­dere bei schlechtem Licht gestellt.
     Wir haben ein paar schöne Plätze in Berlin besucht und Aufnahmen mit den Kameras von iPhone 13 mini, Samsung Galaxy S22, OnePlus 10 Pro und Nokia G21 gemacht. In unserem Smart­phone-Kamera-Test­bericht erfahren Sie, wie welches Gerät bei guten Licht­bedin­gungen abge­schnitten hat.


Analyst: iPhone 14 Pro (Max) kommt mit Always-On-Display

Always-On-Display beim iPhone
Always-On-Display beim iPhone
Foto: teltarif.de

Am kommenden Montag eröffnet Apple die jähr­liche Entwick­ler­kon­ferenz WWDC. Im Rahmen der Keynote zum Auftakt der Veran­stal­tung wird der ameri­kani­sche Tech­nolo­gie­kon­zern unter anderem einen Ausblick auf das neue iPhone-Betriebs­system iOS 16 geben. Dieses könnte auch Neue­rungen enthalten, die für künf­tige Gene­rationen der Smart­phones von Apple rele­vant sind.
     Der Bloom­berg-Analyst Mark Gurman ist sich sicher, dass die Pro-Versionen des iPhone 14 voraus­sicht­lich mit einem Always-On-Display ausge­stattet sein werden und Apple dafür mit der iOS-16-Soft­ware die Grund­lagen schafft. In einer Meldung haben wir zusam­men­gefasst, wie das Always-On-Display beim iPhone arbeiten soll und welche Neue­rungen auch für macOS erwartet werden.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

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Smartphones mit brillantem Display: teltarif.de testet für Sie die neuesten Handys und Smartphones. Für Sonnenhungrige empfehlen wir die Smartphones mit dem hellsten Display.

Festnetz

Call-by-Call-Tarife im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01038 01038
Fern 01094 01094
Mobil 01078 01078
Ausland siehe Tarifvergleich
Stand: 01.06.2022

Wie jede Woche finden Sie an dieser Stelle unsere aktu­ellen Call-by-Call-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus. Um Handy­nummern vom Telekom-Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie die 01078 vorweg. Aktuell kostet ein Anruf 1,49 Cent pro Minute. Bis zum 30. September garan­tiert der Anbieter einen Maxi­malpreis in Höhe von 3,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deut­sche Mobil­funk­netz.
     Für Fern­gespräche zur Haupt- und Neben­zeit empfehlen wir die seit langem preis­stabile 01094. Hier sind Tele­fonate für nur 0,9 Cent pro Minute möglich. Dieser Anbieter offe­riert bis Ende Juni einen garan­tierten maxi­malen Minu­ten­preis von 1,9 Cent pro Minute.
     Für Orts­gespräche empfehlen wir weiterhin die 01038. Diese Vorwahl kostet von Montag bis Freitag einen Preis von 1,49 Cent pro Minute, der am Wochen­ende und an Feier­tagen auf 1,38 Cent pro Minute sinkt.
     Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern sollten Sie vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, was die Auftei­lung zwischen Fest­netz- und Mobil­funk­anschluss im Ausland angeht.


Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

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Festnetz und Handy aus einer Hand: Wir vergleichen für Sie die Kombi-Tarife von o2, Telekom und Vodafone.

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